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"Die besten Ideen kommen im Schlaf"

 

Klaus Schuker

Schriftsteller
Mitglied im VS Bad.-Württ. + SYNDIKAT
Geboren 1959 in Ravensburg, verheiratet
E-Mail : schreibstube@klaus-schuker.de
Anschrift: 88276 Berg, Lilienstraße 5
Tel.: 0751-43283

Biographie als Autor

1979
Beginne als Polizeibeamter in meiner Freizeit Gedichte und Kurzgeschichten zu schreiben.
Seit 1986
Veröffentlichungen von Kurzgeschichten und Erzählungen in Zeitungen und Zeitschriften. (u.a.: Schwäbische Zeitung, Esslinger Zeitung, Neue Osnabrücker Zeitung, Rhein-Neckar-Zeitung, Darmstädter Echo, Für Sie, Magazin > IG. Chemie..., Hersfelder Zeitung).
Seit 1989
Veröffentlichungen in Anthologien (u.a.: "dtv"- München, Edition Isele, Polizei-Verlag Hilden).
1989
Mache das Schreiben zu meinem Brotberuf.
1994ff.
Filmbesprechungsarbeiten für das Katholische Filmwerk in Frankfurt sowie Zusammenarbeit mit dem Berliner Filmproduzenten Wolfgang Küper (Literaturverfilmungen im Hinblick auf den Deutschunterricht an Schulen).
2000
TRAU KEINER LEICHE - Kriminalroman, Militzke-Verlag, Leipzig.
2000
Werde als Mitglied in DAS SYNDIKAT aufgenommen.
2001
Veröffentlichung meiner Kurzgeschichte DER MANN MIT DEM GEHSTOCK im: "dtv-Urlaubslesebuch 2001".
2002
TANTEN LEBEN AUCH NICHT EWIG... - Kurzgeschichten, Schmidt-Verlag, Freiburg.
2003
Gründung des Projekts "Schulpatenschaften mit Autoren".
Inhalt: Langfristige Zusammenarbeit von Schulen mit Autoren im Rahmen des Deutschunterrichts.
2005
KAUGUMMI FÜR EINE LEICHE - Kriminalgeschichten, Verlag der Criminale, München.
2006
WASSERPILZ - Kriminalroman, Gmeiner-Verlag, Meßkirch.
2007
BRUDERNACHT - Kriminalroman, Gmeiner-Verlag, Meßkirch.
2007
BRUDERNACHT (Hörbuch) - Kriminalroman (MP3-CD), RADIOROPA Hörbuch, Staßfurt.
2008
Brudernacht erscheint in 2. Auflage.
Schulpatenschaftsprojekte gefördert von der Robert-Bosch-Stiftung.
2009
Beim Schülerkrimiwettbewerb im Rahmen der CRIMINALE 2009 in Singen gewinnen Teilnehmer meiner Schreibwerkstätten zwei von drei 1. Preisen.
Konzeption einer Schreibwerkstatt zum Thema "Berufsfindung und Identität" im Auftrag der Jugendstiftung Baden-Württemberg und Durchführung des Pilotprojekts. Geplant ist mittelfristig die Einführung dieser Projektform zum Thema Berufswahl in Förder-, Haupt- u. Realschulen ab Klasse 7. Für dieses Projekt gibt es u.a. Fördergelder der EU.
2010
PAUL, TABEA UND DAS BLAUE MESSER - Kinderkrimi, Die Schatzkiste im Allitera Verlag, München 2010.
Durchführung einer mehrtägigen Schreibwerkstatt im Auftrag des Kultusministeriums Baden-Württemberg im Rahmen des Pilotprojekts "Sommercamp 2010". Dieses wurde - mit unterschiedlicher thematischer Ausrichtung - an vier Standorten in BW (Ravensburg, Ludwigsburg, Mannheim u. Freiburg) durchführt.
Weitere Schreibwerkstätten im Auftrag der Jugendstiftung Baden-Württemberg.
Durchführung einer einwöchigen Schreibwerkstatt als Pilotprojekt in Baden-Württemberg in der JVA Ravensburg mit 12 Gefangenen zwischen 21 und 26 Jahren.
2011
UNSER RAVENSBURG - Geschichten und Anekdoten, Wartberg Verlag, Gudensberg 2011.
2012
PAUL, TABEA UND DIE BRENNENDE HÜTTE - Kinderkrimi, Die Schatzkiste im Allitera-Verlag, München 2012.
Dritte Durchführung einer mehrtägigen Schreibwerkstatt im Auftrag des Kultusministeriums Baden-Württemberg im Rahmen des Projekts "Sommerschule" zur Förderung lernschwacher Schüler.
2016
ENGELSSPIEL - Kriminalroman, Fabulus-Verlag, Fellbach 2016.
KONTROLLE. MACHT. TOD. - Molden und die Fesseln der Angst - Psychothriller, Fabulus-Verlag, Fellbach 2016.
PAUL, TABEA UND DAS FRIEDHOFSGESPENST - Kinderkrimi, Die Schatzkiste im Allitera Verlag, München 2016.
Bis heute über 2500 Lesungen und Schreibwerkstätten (vor allem an Schulen).

 

Preise & Auszeichnungen

1985
Einladung zum 2. Fortbildungsseminar für junge Romanautoren als einer von 12 Teilnehmern aus dem gesamten Bundesgebiet durch die Bertelsmann-Stiftung, den Verband Deutscher Schriftsteller sowie das Kulturwerk Deutscher Schriftsteller.
1986
Gewinn eines 2. Preises beim Kurzgeschichtenwettbewerb der Polizeistiftung des Landes Baden-Württemberg für die Kurzgeschichte "Das Klingelzeichen" bei 134 Teilnehmern.
1986
Teilnahme an der Endausscheidung beim 1. Tuttlinger Literaturpreis.
1994
Einladung durch die Katholische Medienakademie zur Teilnahme an der dreiteiligen Fernseh-Autoren-Werkstatt in Ludwigshafen.
(Von über 70 Bewerbern aus Deutschland, Schweiz und Österreich wurden 12 ausgewählt. - Die Jurymitglieder kamen u.a. vom ZDF und von SAT-1)

 

Hobbys

Auf die Frage vieler Schüler nach meinen Hobbys sei hier eine kleine Liste aufgeführt:

Lesen, Kino, Wandern, Billard, Scrabble, Freunde treffen und Musik hören.

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