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Lesungen und Schreibwerkst├Ątten in Grundschulen


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Lesungsprotokolle


 

Onlineartikel


 


 

Presseberichte

 

Von Autor zu Autor

Lesung und Schreibwerkstatt in der Kirchardter Birkenbachschule

Alle 3. Klassen nahmen mit ihren LehrerInnen Claudia Fleck, Johannes Lazarus, Marco Orth und Silke Rauscher an der Autorenlesung mit Schreibwerkstatt teil.

Am Tag der Bibliotheken kam der bekannte Autor Klaus Schuker aus Bad Waldsee zu uns nach Kirchardt. Was er mitbrachte, erforderte zwar Konzentration und Disziplin, machte aber ganz viel Spa├č und Freude. Wie schon vor 4 Jahren und auch 2018 durften die Kinder den Schriftsteller alles fragen und zum Schluss auch selbst vorlesen. Die Sch├╝lerInnen waren im Unterricht bestens vorbereitet worden. Sie lernten, wie man Dialoge in eine Geschichte einbaut und Spannung erzeugen kann.

Ohne Regeln geht so ein Vormittag nicht ├╝ber die B├╝hne, das wurde allen bald klar.
Abstimmung und Akzeptanz waren n├Âtig, damit alle zum Zug kommen konnten.
Beim Wettspiel der M├Ądchen und Jungen und Fragen zu den vorgelesenen Geschichten war nicht nur das Ged├Ąchtnis gefragt, sondern auch Schnelligkeit. Die M├Ądchen gewannen deutlich, aber wichtig war, dass alle mit einer wunderbaren Begeisterung bei der Sache waren.

Handfeste Beweise und schwierige W├Ârter wie Unterhosengulaschkanone ÔÇô es wurde keinem langweilig an diesem Vormittag. Nicht nur der Autor war begeistert von den Sch├╝lerInnen, auch die Lehrer staunten angesichts der Lebendigkeit und Mitmachbereitschaft und dem aktiven Zuh├Âren der Kids.

Schlie├člich eiferten die M├Ądchen und Jungen dem Beispiel von Klaus Schuker nach, der ihnen sowohl w├Ąhrend der Schreibwerkstatt, als auch bei der Pr├Ąsentation kurze Passagen aus seinen eigenen Werken vortrug. Die Geschichten rund um die 5 Hunde und der Schwimmbadhexe wurden fortgeschrieben und es war erstaunlich, was in so kurzer Zeit aufs Papier gebracht wurde. Klasse!
Den Abenteuern mit Paul und Tabea lauschten alle voller Interesse und konnten gar nicht genug davon bekommen! In der B├╝cherei sind die B├╝cher von Klaus Schuker vorr├Ątig und k├Ânnen ausgeliehen werden.

Claudia Senghaas, Gemeindeb├╝cherei KIRCHARDT, 24.10.2019

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Durlesbachschule

Schreibwerkstatt in Klasse 4 mit Herrn Schuker

Das Schreiben von Geschichten kann wirklich viel Spa├č machen, wenn Abwechslung geboten ist und Kinder von Fachleuten wie dem Krimiautor Klaus Schuker besucht werden, der eine Schreibwerkstatt mit unseren Viertkl├Ąsslern durchf├╝hrte.
Bevor die Kinder ihre eigenen Geschichten schreiben konnten, erfolgte eine theoretische Einf├╝hrung: Wie schreibe ich Geschichten so, dass sie wirklich spannend sind? Die Antwort auf diese Frage erarbeitete Herr Schuker mit den Sch├╝lerinnen und Sch├╝lern an einem Vormittag.
Die Kinder erfuhren: Geschichten werden lebendig, wenn ich einige Grunds├Ątze beachte: Ein Held handelt aus positiven Gef├╝hlen wie Liebe oder Hilfsbereitschaft. Der b├Âse Gegenspieler handelt aus Rache, Neid oder Habsucht. Dabei d├╝rfen in der w├Ârtlichen Rede durchaus auch einmal Schimpfw├Ârter vorkommen, wenn sie notwendig sind, wie Herr Schuker schmunzelnd erkl├Ąrte. Die einzelnen Punkte wurden mit Beispielen sehr anschaulich verdeutlicht.
Danach folgte der praktische Teil der Schreibwerkstatt. Die Autorinnen und Autoren ├╝berlegten sich eine Geschichte und schrieben dazu ein Drehbuch. Bedingung: Von jedem Gruppenmitglied musste mindestens ein Vorschlag aufgenommen werden.
Einige Zeit sp├Ąter ging es dann ans Schreiben. Hier wurde den Kindern einiges abverlangt. Sie schrieben in Gruppen zu viert oder zu f├╝nft jeweils eine Geschichte: So entstanden Krimis, Gruselgeschichten und eine Liebesgeschichte.
In dieser Arbeitsphase war Teamgeist gefragt: Jeder Satz musste besprochen und mit den Gruppenmitgliedern abgestimmt werden. Schw├Ąchere Aufsatzschreiber profitierten hier sehr von den st├Ąrkeren. Sie erfuhren, worauf es ankam und wie auch ihre Ideen Satz f├╝r Satz Gestalt annahmen. Genauso profitierten die St├Ąrkeren: Sie konnten nicht einfach loslegen, sondern mussten sich auseinandersetzen, andere Ideen und Vorschl├Ąge gelten lassen, Standpunkte vertreten. Deshalb ist diese Form des Unterrichts durchaus als Art ÔÇ×Gewaltpr├ĄventionÔÇť zu sehen, da das Miteinander, das Eingehen aufeinander und das gegenseitige Zuh├Âren ganz stark gef├Ârdert werden. Au├čerdem spielt Teamf├Ąhigkeit im Berufsleben eine immer gr├Â├čere Rolle und hier wurde diese Kompetenz in besonderem Ma├če geschult. Und das war nicht immer einfach!
Herr Schuker ├╝bernahm w├Ąhrend dieser beiden intensiven Arbeitstage die Beratungsfunktion. Die einzelnen Gruppen bekamen Tipps, wie ihre Geschichten inhaltlich noch besser werden k├Ânnten. Dann kam die Phase der ├ťberarbeitung, was konkret hie├č: Alles noch einmal schreiben in verbesserter Form. Es war also wirklich viel Arbeit!
Anschlie├čend tippten einige Kinder die Geschichten am PC, andere gestalteten ansprechende Plakate. Im Unterricht wurde das Vorlesen und die Pr├Ąsentation ge├╝bt:
LLD: Laut- Langsam- Deutlich
Die Pr├Ąsentation der Geschichten vor den Eltern am 06.11. bildete dann den kr├Ânenden Abschluss des Projekts. Jedes der 25 Kinder las einen Teil einer Geschichte vor gro├čem Publikum vor. Dazu geh├Ârt schon eine Menge Mut! Mit begeistertem Applaus wurde die Arbeit unserer Autorinnen und Autoren dann auch gew├╝rdigt.

08.11.2018, Andrea Pro├č, Onlineartikel auf www.durlesbachschule.de

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Unerwarteter Besuch

Was hat wohl ein Mann mit Strohhut, einer Lederjacke und einem pinkfarbenen Hemd am helllichten Donnerstagmorgen im Klassenzimmer der 4a zu suchen? Das fragten wir uns auch, als genau dieser Mann, zusammen mit unserer Mitsch├╝lerin Isabel, den Raum betrat. Isabel war es dann auch, die das R├Ątsel recht schnell aufl├Âste. Es handelte sich n├Ąmlich um Herrn Schuker, den Autor des Buches, das sie uns an diesem Vormittag vorstellen wollte. In dem Buch ÔÇ×Paul,Tabea und das blaue Messer" geht es um einen Jungen, der bei einem Waldspaziergang einen Toten entdeckt. Zusammen mit seiner besten Freundin Tabea begibt er sich daraufhin auf die Spur des M├Ârders, was f├╝r die beiden Kinder zu einem spannenden Abenteuer wird.
Nach Isabels Buchvorstellung, beantwortete Herr Schuker noch unsere Fragen zum Leben eines Krimiautors. Dabei erfuhren wir, welche Kinderb├╝cher er schon geschrieben hat, wie er sich seine Geschichten ausdenkt, wie lange er t├Ąglich schreibt und noch viele andere Dinge. Au├čerdem gab er uns noch Tipps, worauf man beim Vorlesen achten sollte. So ist es zum Beispiel besser im Stehen zu lesen, weil man dabei sein Publikum besser erreichen kann.
Nachdem alle Fragen beantwortet waren, bekam die ganze Klasse zum Abschluss noch ein Autogramm von ihm. Diese Deutschstunde werden wir ganz bestimmt nicht so schnell vergessen.
Felix, Frida, Julia, Julius, Maya, Raphael

BERGER MITTEILUNGEN, 08.11.2018

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Viertkl├Ąssler schreiben eigene Werke

REUTE-GAISBEUREN (sz) - Dieser Tage ist die diesj├Ąhrige Schreibwerkstatt der Viertkl├Ąssler der Durlesbachschule mit einer gelungenen Pr├Ąsentation zu Ende gegangen. Wie in den Jahren zuvor durften die Kinder der beiden vierten Klassen unter Anleitung des Autors Klaus Schuker und mithilfe ihrer Klassenlehrerinnen Regina Langner und Helga Wohlhu╠łter frei erfundene Geschichten ihrer Wahl schreiben, illustrieren, vorlesen und darstellen.
Wie in einer Pressemeldung mitgeteilt wird, ging das fu╠łr die Schu╠łler nicht ohne konzentrierte Arbeit und nicht ohne Mu╠łhe ab. Dennoch h├Ątten sie meist viel Spa├č in ihren jeweiligen Gruppen gehabt und lernten, sich aufeinander abzustimmen und die Meinung der anderen Gruppenmitglieder zu akzeptieren. Dass sie beim Schreiben auch sehr genau definierte Regeln einhalten mussten und dass daru╠łber hinaus die entstandenen Geschichten auch noch u╠łberarbeitet werden mussten, habe dem Vergnu╠łgen kaum Abbruch getan. Schlie├člich eiferten sie dem Beispiel von Klaus Schuker nach, der ihnen sowohl w├Ąhrend der Schreibwerkstatt, als auch bei der Pr├Ąsentation kurze Passagen aus seinen Werken vortrug. Als weiteren Ansporn konnten sie die Vorfreude auf das Pr├Ąsentieren der eigenen ÔÇ×WerkeÔÇť im Beisein der Eltern betrachten. Und nicht zuletzt gab es noch die gesammelten Geschichten jeder Klasse und eine Urkunde fu╠łr jeden Schu╠łler.

SCHWÄBISCHE ZEITUNG, 30.01.2016

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Schriftsteller zu Gast

Klaus Schuker las in der Birkenbachschule aus seinen spannenden Kinderkrimis "Paul, Tabea und das blaue Messer" und Tabea, "Paul und die brennende H├╝tte". Kein Unbekannter war gleich mit zwei Lesungen zu Gast. Der bekannte Schriftsteller aus Ravensburg hat 2014 eine Schreibwerkstatt mit den Sechstkl├Ąsslern durchgef├╝hrt und schon damals die M├Ądchen und Jungen begeistert und zum Schreiben animiert. Dieses Mal zog er die Drittkl├Ąssler und in einer weiteren Runde die vierten Klassen in seinen Bann. Beide Geschichten sind spannend, so die einhellige Meinung der Kinder, die alsbald bei einem Quiz bewiesen, dass sie aktiv zugeh├Ârt hatten. Die detaillierten Fragen, die m├╝helos beantwortet wurden, zeigten dies. "Wir h├Âren heute ja auch zu" meinte eine pfiffige Zehntkl├Ąsslerin, "weil es spannend ist". M├Ądchen gegen Jungen hie├č es alsbald - und da war Schnelligkeit gefragt. Schukers Lesung fand im Rahmen des Frederick-Tags statt, dem landesweiten Literaturlesefest in Baden-W├╝rttemberg.

cls, HEILBRONNER STIMME, 14.11.2015

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Klaus Schuker las in der Birkenbachschule aus seinen spannenden Kinderkrimis

ÔÇ×Paul, Tabea und das blaue MesserÔÇť und ÔÇ×Tabea, Paul und die brennende H├╝tteÔÇť bei der Frederick Lesef├Ârderung 2015 in Kirchardt

Und wer ist Frederick?

Stellt man diese Frage in Baden-W├╝rttemberg, so bekommt man schnell eine Antwort: Frederick steht f├╝r den Frederick Tag - das landesweite Literatur-Lese-Fest. Frederick, die W├Ârter-Farben-und-Sonnenstrahlen sammelnde Maus, nach dem bekannten Bilderbuch von Leo Lionni, ist seit 18 Jahren Namenspatin f├╝r die bekannteste Literaturaktion in Baden-W├╝rttemberg.

Kein Unbekannter besuchte die Birkenbachschule gleich mit 2 Lesungen ÔÇô der bekannte Schriftsteller aus Ravensburg hat 2014 eine Schreibwerkstatt mit den Sechstkl├Ąsslern durchgef├╝hrt und schon damals die M├Ądchen und Jungen begeistert und zum Schreiben animiert!

Diese Mal zog er die Drittkl├Ąssler und in einer weiteren Runde die vierten Klassen in seinen Bann.
Nur schlechte Neuigkeiten f├╝r Tabea und ihren besten Freund Paul: Ein Bankr├Ąuber h├Ąlt die Stadt in Atem. Paul darf seinen Hund Quarz wegen der Vogelgrippe nicht mehr mit in den Wald nehmen. Und der neue Junge an der Schule scheint richtig unfreundlich zu sein. Winston hei├čt er, ist ziemlich dick und er riecht auch noch komisch. Trotzdem kein Grund, ihn zu verpr├╝geln und seine selbstgebaute H├╝tte im Wald abzubrennen ÔÇŽ
Bei einem Waldspaziergang mit seinem Hund Quarz macht der zw├Âlfj├Ąhrige Paul eine furchtbare Entdeckung und ein Fremder taucht auf. Paul und Quarz k├Ânnen im letzten Moment fliehen ÔÇŽ

Beide Geschichten sind spannend, so die einhellige Meinung der Kinder, die alsbald bei einem Quiz bewiesen, dass sie aktiv zugeh├Ârt haben, denn die detaillierten Fragen, die m├╝helos beantwortet wurden, bewiesen das.
ÔÇ×Wir h├Âren heute ja auch zuÔÇť, meinte eine pfiffige Zehntkl├Ąsslerin, ÔÇ×weil es spannend ist!ÔÇť
M├Ądchen gegen Jungen hie├č es alsbald und da war Schnelligkeit gefragt. Die M├Ądchen waren einen Tick schneller und freuten sich ├╝ber den wenn auch knappen Sieg.
Klaus Schuker freute sich ├╝ber die aktiven Sch├╝lerInnen und auf weitere Termine in Kirchardt.
Wie die Geschichten ausgehen, k├Ânnen diejenigen, die nicht bei der Lesung dabei sein konnten, nachlesen. In der B├╝cherei gibt es die spannenden Krimis nat├╝rlich auch zum Ausleihen.

Claudia Senghaas, Gemeinde Kirchardt, 22.10.2015

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Zweit├Ągige Schreibwerkstatt an der Durlesbachschule in Reute motiviert zum Geschichtenerz├Ąhlen

REUTE-GAISBEUREN (sz) - Spa├č am Schreiben: Das sollte die Schreibwerkstatt mit Krimiautor Klaus Schuker den Viertkl├Ąsslern der Durlesbachschule in Reute vermitteln. Aber auch Teamf├Ąhigkeit und Schreibkompetenz.

Grunds├Ątze des Schreibens

Bevor es ans Schreiben ging, war jedoch Theorie gefragt: Wie schreibe ich Geschichten so, dass sie wirklich spannend sind? Die Antwort auf diese Frage erarbeitete Schuker mit den Kindern in zwei Unterrichtsstunden. Dabei erfuhren die Schu╠łler, wie sie Geschichten lebendig werden lassen k├Ânnen. So handelt ein Held aus positiven Gefu╠łhlen wie Liebe oder Hilfsbereitschaft heraus, sein b├Âser Gegenspieler aus Rache, Neid oder Habsucht. Damit es spannend wird, muss der Held in Gefahr geraten und der Leser soll seine Motive erkennen. Dabei du╠łrfen in der w├Ârtlichen Rede durchaus auch einmal Schimpfw├Ârter vorkommen, wie Schuker schmunzelnd erkl├Ąrte. Nach dieser theoretischen Einfu╠łhrung las der Autor aus seinem Kinderkrimi vor und zeigte damit, wie diese theoretischen Grunds├Ątze praktisch umgesetzt werden k├Ânnen.
Es folgte der praktische Teil der Schreibwerkstatt. Die jungen Autoren u╠łberlegten sich zuerst eine Geschichte. Bedingung: Von jedem Gruppenmitglied musste mindestens ein Vorschlag aufgenommen werden.
Danach ging es ans Schreiben in Kleingruppen. So entstanden spannende Krimis, wilde Abenteuer oder auch mystische Fantasiegeschichten. In dieser Arbeitsphase war Teamgeist gefragt: Jeder Satz musste besprochen und mit den Gruppenmitgliedern abgestimmt werden. Schw├Ąchere Aufsatzschreiber profitierten dabei von den st├Ąrkeren. Sie erfuhren, worauf es ankommt und wie auch ihre Ideen Satz fu╠łr Satz Gestalt annehmen k├Ânnen. Genauso genossen andersrum die St├Ąrkeren Vorteile: Sie konnten nicht einfach loslegen, sondern mussten lernen sich mit ihren Gruppenkollegen auseinander zu setzen, andere Ideen und Vorschl├Ąge gelten zu lassen und Standpunkte zu vertreten.

Das Miteinander f├Ârdern

Daher kann diese Form des Unterrichts durchaus als Art Gewaltpr├Ąvention gesehen werden: Das Miteinander, das Eingehen aufeinander und das gegenseitige Zuh├Âren wird gef├Ârdert. Zudem spielt Teamf├Ąhigkeit im Berufsleben eine immer gr├Â├čere Rolle und im Rahmen der Schreibwerkstatt wurde diese Kompetenz geschult.
Klaus Schuker u╠łbernahm w├Ąhrend dieser beiden Tage die Beratungsfunktion. Die einzelnen Gruppen bekamen Tipps, wie ihre Geschichten inhaltlich noch besser werden k├Ânnten. Dann kam die Phase der ├ťberarbeitung, was konkret hie├č: Alles noch einmal schreiben in verbesserter Form. Viel Arbeit also. Die Pr├Ąsentation der Geschichten vor den Eltern bildete den kr├Ânenden Abschluss des Projekts. Jedes der 36 Kinder las einen Teil einer Geschichte vor gro├čem Publikum vor. Mit begeistertem Applaus wurde die Arbeit der Jungautoren angemessen gewu╠łrdigt.

(sz), SCHWÄBISCHE ZEITUNG Juni 2015

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Viertkl├Ąssler nehmen an Schreibwerkstatt teil

REUTE-GAISBEUREN (sz) - Schreiben macht Spa├č! Diese Erkenntnis war f├╝r die Viertkl├Ąssler der Durlesbachschule in Reute eigentlich gar nicht so neu. Dass aber auch das intensive ├ťberarbeiten von selbst geschriebenen Geschichten nicht nur M├╝he und Arbeit bedeutet, konnten die 17 Kinder in einer rundum gelungenen Schreibwerkstatt mit dem Ravensburger Autor Klaus Schuker erfahren. Gegen├╝ber den bereits in den Vorjahren erfolgreich durchgef├╝hrten "Schreibwerkst├Ątten" hatten die Kinder diesmal noch den gro├čen Vorteil, dass eine einzige Klasse von den intensiven Bem├╝hungen der erfolgreichen Autors profitierte. In einem sehr kompakten Zeitrahmen lernten die Sch├╝ler an drei kompletten Schultagen nochmals viel ├╝ber die Theorie des Geschichtenschreibens. Und sie durften ihre neuen Erkenntnisse nat├╝rlich auch sofort umsetzen. In kleinen Gruppen entschieden sie sich v├Âllig unbeeinflusst f├╝r ihre jeweiligen fiktiven Geschichten, erarbeiteten eine kurze Inhaltsangabe, machten sich Gedanken ├╝ber die handelnden Personen und schrieben dann sogar ein Drehbuch. Anhand dieses Drehbuchs entstanden schlie├člich Kurzgeschichten, die in mehreren Schritten nochmals ├╝berarbeitet wurden. Diese fertigen Geschichten bekommen die Sch├╝ler dann gesammelt an ihrem Abschlussfest ├╝berreicht. Und nat├╝rlich werden sie ihre Geschichten dann auch den versammelten Eltern vortragen.

SZ, SCHWÄBISCHE ZEITUNG, 10.07.2014

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Lesen f├Ârdern durch Vorlesen

Krimiautor Klaus Schuker zieht Sch├╝ler der Rottalschule Burgrieden-Achstetten in den Bann
BURGRIEDEN (sz) - Der Ravensburger Krimiautor Klaus Schuker ist zu Gast an der Rottalschule Burgrieden-Achstetten. In zwei Lesungen w├Ąhrend der Frederick-Woche hat er den Sch├╝lern der Klassen 3 und 4 und den Werkrealsch├╝lern der Klassen 5 bis 7 Ausz├╝ge aus seinen Kinderkrimis sowie Kurzgeschichten vorgestellt. Mit einer gelungenen Mischung aus Lesung und Mitmach-Programm gewann Klaus Schuker schnell die Aufmerksamkeit der Sch├╝ler.
... Dabei gelang es Klaus Schuker geschickt, die einzelnen Handlungen zu einer spannenden Geschichte zu verkn├╝pfen und so die Neugier bis zum Schluss aufrecht zu erhalten.
... Auch schilderte Schuker den Sch├╝lern seinen Alltag als Schriftsteller. Es gehe beim Schreiben vor allem darum, die Geschichte, erst einmal im Kopf entworfen, inhaltlich und sprachlich auszugestalten. Erst wenn er seine Ideen oft genug ├╝berarbeite, werde ein gutes Buch daraus. Er r├Ąt den Jugendlichen deshalb auch, ihre Aufs├Ątze mehr als zweimal zu ├╝berarbeiten.

Autor weckt Lesebegeisterung

Mit der Autorenbegegnung ist es gelungen, bei den jungen Zuh├Ârern die Fantasie anzuregen und die Lesebegeisterung zu wecken.
... Auch diejenigen, die wenig Erfahrung im Lesen mitbringen, lie├čen sich vom Autor mitrei├čen. Die Veranstaltung wurde vom F├Ârderverein der Rottalschule und vom Friedrich-B├Âdecker-Kreis Baden- W├╝rttemberg finanziert. Schlie├člich sind Lesen und Textverst├Ąndnis auch im Zeitalter elektronischer Medien eine Grundvoraussetzung, um sich neue Lebenswelten erschlie├čen zu k├Ânnen.

Marie-Luise Kohler, SCHWÄBISCHE ZEITUNG LAUPHEIM 21.10.2013

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Krimis faszinieren die Realsch├╝ler

Triberg┬á-┬áAn der Realschule Triberg war Spannung pur geboten, als im Rahmen der Frederick-Lesetage der Ravensburger Kinderbuchautor Klaus Schuker zu Gast war. Der ehemalige Polizist las aus seinen Kinderkrimis ÔÇ×Paul, Tabea und das blaue MesserÔÇť und ÔÇ×Kaugummi f├╝r eine LeicheÔÇť und zog damit die 61 Sechstkl├Ąssler in seinen Bann. Die Sch├╝ler waren nicht nur beim Zuh├Âren voll dabei, sondern bewiesen auch bei einer aktionsreichen Spielrunde mit dem Autor detektivischen Sp├╝rsinn und gute Merkf├Ąhigkeit.
In einer anschlie├čenden Fragerunde mit Klaus Schuker bekamen die Kinder einen Einblick in den Alltag eines Schriftstellers und waren erstaunt, wie viel Disziplin und Ausdauer hinter diesem Berufsbild steckt.
Unterst├╝tzt wurde diese Lesung vom F├Ârderverein der Realschule und dem Friedrich-B├Âdecker-Kreis Baden-W├╝rttemberg. Alles in allem erlebten die Sechstkl├Ąssler mit ihren Deutschlehrern zwei sehr interessante und kurzweilige Schulstunden und bedankten sich bei Klaus Schuker mit einem begeisterten Applaus.

Christine Nagel, S├ťDKURIER v. 22.10.2013

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Vom Polizisten zum erfolgreichen Autor - Schuker gibt Lesung in Goldenb├╝hl-Schule

VS-Villingen (bn). Nicht nur ums Zuh├Âren ging es f├╝r die Dritt- und Viertkl├Ąssler der Goldenb├╝hl-Schule in Villingen gestern bei der Lesung mit Klaus Schuker. Der Ravensburger Schriftsteller forderte die Jungen und M├Ądchen auch zum Mitmachen auf, stellte ihnen viele Fragen und gab auch bereitwillig Auskunft. ...
... Der 52-J├Ąhrige begann seine berufliche Laufbahn als Polizeibeamter, wechselte im Alter von 30 Jahren aber ins Autorendasein. Preisgekr├Ânt sind seine Werke, gro├č sein Engagement bei Kooperationen mit Schulen. Sein Kinderkrimi "Paul, Tabea und das blaue Messer", aus dem er gestern die spannendsten Passagen las, fesselten die Sch├╝ler vom ersten Moment an. Schuker verstand es auch, passives Zuh├Âren und aktive Mitarbeit zu mischen, so dass auch nach einem Eineinhalb-Stunden-Block keine M├╝digkeit zu sp├╝ren war. So konnten sich das M├Ądchen- und das Jungenteam im Wettstreit messen, wer sich besser an das Geh├Ârte erinnern konnte und wer am meisten Fantasie besa├č.
Der Ravensburger Schriftsteller Klaus Schuker war gestern Gast bei den Dritt- und Viertkl├Ąsslem der Goldenb├╝hl-Schule.

SCHWARZWÄLDER BOTE 11.10.11

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Schreibwerkstatt in der Grundschule Neuwiesen Ravensburg

... die Klassen 4a und 4b haben neulich die Schreibwerksatt mit Herrn Klaus Schuker abgeschlossen. ... Gesponsert wurde die Schreibwerkstatt von Rotaryclub Ravensburg - Weingarten und dem fbk - Friedrich-B├Âdecker-Kreis ev. Baden-W├╝rttemberg.
...
Die Klassen 4a und 4b erarbeiteten in einer Schreibwerksatt mit Herrn Klaus Schuker spannende, witzige und aufregende Geschichten. Nach einer theoretischen Einf├╝hrung im Dezember, fand eine kurze Vorbereitung in Gruppen von 6-7 Sch├╝lern statt. Danach machten sich die Kinder schlie├člich ans Schreiben. An zweieinhalb Tagen arbeiteten die Sch├╝ler und Sch├╝lerinnen intensiv an ihren Gruppengeschichten, die sie mit Herrn Schukers Hilfe mehrmals ├╝berarbeiteten.
Die Ergebnisse waren einmalig - die Sch├╝ler und Sch├╝lerinnen konnten kaum fassen, wie viel Erfolg das ├ťberarbeiten von Geschichten mit sich bringt.
Voller Stolz pr├Ąsentierten die Viertkl├Ąssler ihre Ergebnisse vor ihren Eltern. Die Geschichten wurden toll vorgetragen und jedes Kind bekam von Herrn Schuker eine Urkunde f├╝r die Teilnahme an der Schreibwerkstatt ├╝berreicht.

Daniela Rief, Petra Rohde, SCHULZEITUNG GS NEUWIESEN RAVENSBURG, 01.03.2011

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Kinderkrimi ist spannender als der Deutschunterricht

HAUERZ (mg) - Im Rahmen der zweiw├Âchigen Frederick-Tage ist Kindern in den Grundschulen rund um Bad Wurzach das Besondere am Lesen von B├╝chern n├Ąher gebracht worden. Die Grundschule Hauerz l├Ąutete den letzten Tag dieser Aktion mit einem Vorlesen in den vier Grundschulklassen ein.
In der Grundschule Hauerz lasen als Abschluss der Frederick-Tage zwei Erwachsene den Kindern vor. W├Ąhrend Christine Silla-Kiefer, ehemalige Rektorin der Grundschule Bad Wurzach, in den ersten beiden Klassen aus dem Buch ÔÇ×Rita das Raubschaf" von Martin Klein vorlas, ging es im Nebengeb├Ąude in der dritten und vierten Klasse spannend zu.
Autor Klaus Schuker las aus seinem Kinderkrimi ÔÇ×Paul, Tabea und das blaue Messer" vor. Als ehemaliger Polizeibeamter konnte Schuker sicherlich viele Aspekte aus seiner Dienstzeit mit in den Krimi einflie├čen lassen.
Besonders toll war die kurze Unterbrechung der Vorlesung, um den Kindern Frageb├Âgen auszuh├Ąndigen.
In einem Wettstreit Buben gegen M├Ądchen wurde die Beobachtungsgabe der kleinen Freizeitdetektive auf die Probe gestellt. Auch galt es, elf schwierige Begriffe korrekt aufzuschreiben.

Fragen an den Autor

Die Einbindung der Kinder in die Kriminalgeschichte war bei vielen das Highlight der beiden Stunden. Zum Schluss durften dann noch Fragen an den Autor gestellt werden.
Tenor der Vorlesestunden war bei allen Kindern, dass es spannend und ├╝berhaupt nicht langweilig war. Organisatorin Michaela Schwarz, kommissarische Schulleiterin der Grundschule in Hauerz, stellte hoffnungsvoll fest, dass die Kindern nun wohl noch lieber in den Deutschunterricht gehen w├╝rden. Der kleine Sch├╝ler Peter kommentierte diese Aussage trocken: ÔÇ×Nee, da sind die Geschichten nicht so spannend."

mg, SCHWÄBISCHE ZEITUNG 20.10.2010

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Krimiautor fasziniert Kinder

Pfullendorf - Was macht ein Polizist, der seinen Brotberuf eines Tages an den Nagel h├Ąngt und sich seinen Wunsch-traum von der Schriftstellerei erf├╝llt? Richtig, er schreibt Kriminalgeschichten. Mehr als 100 Viertkl├Ąssler der H├Ąrle-Grundschule staunten nicht schlecht, als sie den Krimiautor Klaus Schuker in der Stadtb├╝cherei Pfullendorf kennenlernten und zwei Lesungen im Rahmen der Frederickwochen, dem landesweiten Literatur- und Lesefestival, erleben durften.
Schuker erwies sich dabei als ├╝beraus spannender Geschichtenerz├Ąhler, der auch das Thema Mord in seinem j├╝ngsten Kinderkrimi ÔÇ×Paul, Tabea und das blaue Messer" nicht tabuisiert, teilt die B├╝cherei mit: Ein 12-j├Ąhriger Junge namens Paul stromert mit seinem Hund durch den Wald. Ein Gewitter liegt in der Luft. Pl├Âtzlich beginnt der Hund zu bellen. Der Junge f├Ąllt einen Hang hinab, findet einen Ohrring und blickt dann in das Gesicht eines Toten.
Ist das der Einstieg f├╝r einen Kinderkrimi? Ja, ist Klaus Schuker aus Berg ├╝berzeugt, der zw├Âlf Jahre Polizist war und seit 1989 als Schriftsteller lebt. ÔÇ×Kinder wollen ernst genommen werden und k├Ânnen auch mit schwierigen Themen sehr gut umgehen - solange sie kindgerecht erkl├Ąrt werden", wei├č Schuker, der seit vielen Jahren in Schulen Schreibwerkst├Ątten anbietet. Klaus Schuker stellte sich der Kritik seiner jungen Leser, bevor er einen Verlag gefunden hatte.
50 Dritt- bis Achtkl├Ąsslern verschiedener Schularten gab er ein Manuskript zum Lesen und einen Bogen mit 25 Fragen. 80 Prozent der Kinder waren mit dem Mord einverstanden. ÔÇ×Der Mord wird ja nicht beschrieben", meint der Schriftsteller. Wenn er f├╝r Kinder schreibe, gehe er mit den Themen behutsamer um. Die Sprache m├╝sse noch klarer sein.
Dabei m├Âchte Schuker nicht nur eine spannende Geschichte erz├Ąhlen, sondern auch Werte vermitteln. ÔÇ×Es geht um Freundschaft, Vertrauen, Hilfsbereitschaft, Verl├Ąsslichkeit", erkl├Ąrt der Autor. Au├čerdem m├Âchte er seinen Lesern bewusst machen, welche Kraft sie aus ihrer Fantasie sch├Âpfen k├Ânnen und macht dies gleich erlebbar: Mit kleinen Sprachspielen und - wettk├Ąmpfen l├Ąsst er die Kinder in der Steinscheuer ausprobieren, wie viel kreatives Potential in W├Ârtern und Sprache stecken, worauf sich diese hellwach, hochkonzentriert und begeistert einlassen.
ÔÇ×Bitte schreib bald den zweiten Teil der Geschichte und komm wieder nach Pfullendorf", bittet ihn ein Junge beim Abschied, was Schuker beides augenzwinkernd verspricht.

S├ťDKURIER Pfullendorf 27.10.2010

 

Vor allem gruselige Abenteuer

Dornhaner Viertkl├Ąssler feilen bei Schreibwerkstatt mit Klaus Schuker an eigenen Geschichten

Dornhan. Vom Schreiben leben zu k├Ânnen - davon tr├Ąumen viele Grundsch├╝ler, die gerne Aufs├Ątze schreiben. In Dornhan tauschten sich die Viertkl├Ąssler drei Tage lang mit dem Autor Klaus Schuker aus und verfassten auch selbst Geschichten.

Im Deutschunterricht von Lehrer Roman Rucker hatten sich die Jungen und M├Ądchen bereits zuvor Gedanken gemacht, ├╝ber welche Themen sie am liebsten schreiben w├╝rden. Abenteuergeschichten, gruselige Gespensterstorys, aber auch Tier- und Liebesgeschichten waren dabei die Favoriten. Ihre Entw├╝rfe schickten die Sch├╝ler der Klassen 4a und 4b an den Ravensburger Autor Klaus Schuker und erhielten zun├Ąchst schriftlich weitere Tipps. Bei seinem dreit├Ągigen Besuch in Dornhan las der 51-J├Ąhrige den Kindern zun├Ąchst aus seinem aktuellen Kinderkrimi ┬╗Paul, Tabea und das blaue Messer┬ź vor. Solcherma├čen inspiriert, machten sich die 35 Sch├╝ler in sechs Gruppen an die Arbeit. H├Âchste Konzentration war an den beiden Vormittagen gefragt, als die Jungen und M├Ądchen Sch├╝ler mit Unterst├╝tzung des Profis Schuker an ihren Entw├╝rfen feilten. Schulleiterin Sonja Hetzel ├╝berzeugte sich bei einem Rundgang davon, dass die Neun- bis Zehnj├Ąhrigen voller Enthusiasmus bei der Sache waren. Eine Schreibwerkstatt war f├╝r die Schule ein Novum, das aber gut zum Profilschwerpunkt Leseerziehung passt. Die Zusammenarbeit mit Autoren wertet die Rektorin als wichtigen Schritt, um Kinder f├╝r B├╝cher zu begeistern. Schuker selbst liegt bei seiner Arbeit mit Kindern zum einen am Herzen, dass sie sich sprachlich besser ausdr├╝cken. ┬╗Selbst schw├Ąchere Sch├╝ler bringen dabei tolle Ideen ein┬ź, freut sich der Schriftsteller, durch die Schreibwerkstatt den Grundsch├╝lern au├čergew├Âhnliche Erfolgserlebnisse bieten zu k├Ânnen.

Cristina Priotto, SCHWARZWÄLDER BOTE 02.07.2010

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Autor ist zu Gast in der Gebhard-M├╝ller-Schule

Eberhardzell (sz) - Der Autor Klaus Schuker war zwei Tage in der Gebhard-M├╝ller-Schule Eberhardzell zu Gast. Die Dritt- und Viertkl├Ąssler erarbeiteten mit ihm Geschichten verschiedenster Art: Krimis, Tier- und Liebesgeschichten. Mit viel Freude waren die Sch├╝ler bei der Arbeit, es wurde heftig diskutiert, korrigiert und geschrieben. Klaus Schuker gelang es, den Kindern den Spa├č am Schreiben zu vermitteln. So entstanden in zwei Tagen spannende, lustige oder auch romantische Geschichten. Ihre Ergebnisse trugen die Kinder dann stolz bei einer Nachmittagsveranstaltung den Eltern vor. Zur Belohnung gab es viel Beifall und eine Urkunde f├╝r jeden Sch├╝ler.

 


Schreibwerkstatt in der Grundschule Eberhardzell im Juni 2010

SCHWÄBISCHE ZEITUNG, 18.06.2010

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Start in die Schreibwerkstatt mit Herrn Klaus Schuker

Dank der Unterst├╝tzung des Rotaryclubs Ravensburg ÔÇô Weingarten konnten wir wieder in unseren vierten Klassen mit einer Schreibwerkstatt mit Herrn Klaus Schuker aus Berg beginnen. Der Autor ging in seiner ersten Veranstaltung mit den Kindern Fragen nach wie ÔÇ×Was ist in einer Geschichte wichtig und was ist unwichtig?", ÔÇ×Wann ist es genau und wann ist es ungenau?", ÔÇ×Warum handelt der Held?", ÔÇ×Warum handelt der B├Âse?", ÔÇ×Wie entsteht Spannung?", ÔÇ×Wann ist die w├Ârtliche Rede gut?", ÔÇ×Warum braucht man in Geschichten sowohl lange als auch kurze S├Ątze?", ÔÇ×Darf man in einer Geschichte auch Schimpfw├Ârter verwenden?". Nun sind die Viertkl├Ąssler an der Reihe ihre Geschichten zu entwerfen. Herr Schuker wird die Geschichten ÔÇ×durcharbeiten" und mit schriftlichen Anmerkungen versehen. In jeder Klasse wird er dann die Geschichten besprechen. Wir w├╝nschen der Schreibwerkstatt ein gutes Gelingen! Wir werden sicher wieder aufregende und spannende Geschichten erhalten!!
Herzlichen Dank Herrn Schuker und nat├╝rlich auch dem Rotaryclub Ravensburg -Weingarten!

Grundschule Neuwiesen, 10.04.2010

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2-t├Ągige Schreibwerkstatt in der GS Birkmannsweiler

Am 18. und 19. Mai 2009 war es endlich soweit: Die Sch├╝ler der Grundschule Birkmannsweiler erwarteten den Autor Klaus Schuker, der mit ihnen eine 2-t├Ągige Schreibwerkstatt durchf├╝hren wollte. Den Kindern war Herr Schuker aus einer Autorenlesung im Rahmen der Frederikwoche bereits bekannt.
Etwa 2 Wochen zuvor begannen f├╝r die Jungs und M├Ądchen der Klassen 4a und 4b die Vorarbeiten f├╝r die Schreibwerkstatt. Sie machten sich Gedanken ├╝ber die Art der Geschichten, die sie in Gruppen schreiben wollten. Alles war erlaubt. Eine kurze Inhaltsangabe, eine dazugeh├Ârige Materialsammlung und die Personenbeschreibungen der Figuren wurden zu Papier gebracht. Diese Unterlagen erhielt Herr Schuker, um sie durchzugehen und dann f├╝r jede Gruppe einen Kommentarbrief zu verfassen.

Am Montag, den 18. Mai 2009 gingen die Sch├╝ler dann nach einer kurzen theoretischen Einleitung mit ihren Kommentarbriefen daran, ihre Geschichten zu schreiben. Sie hatten dabei stets die M├Âglichkeit, Herrn Schuker um Unterst├╝tzung zu bitten. Nicht nur Fantasie war gefordert, sondern auch die F├Ąhigkeit zur Teamarbeit.
Nachdem die Geschichten fertiggestellt waren, besprach Herr Schuker mit jeder Gruppe sehr intensiv die Ergebnisse und gab gezielte ├ťberarbeitungstipps. In einer gemeinsamen Schlussrunde wurden alle 7 Geschichten stolz vorgetragen. Herrn Schuker ist es hervorragend gelungen, bei freier Themenwahl unsere Sch├╝ler zum Schreiben zu verf├╝hren. Diese Schreibwerkstatt war gepr├Ągt von Motivation, Eifer und dem Ringen um eine spannende Geschichte.
Herzlichen Dank daf├╝r an den F├Ârderverein der Grundschule Birkmannsweiler, der unseren Kindern diese Veranstaltung erm├Âglicht hat.

WINNENDER BLICKPUNKT, Juni 09

 

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Rittergeschichten: Eine Schreibwerkstatt mit Viertkl├Ąsslern

Herr Schuker, Krimiautor aus Ravensburg, besuchte im Juni die Viertkl├Ąssler der Durlesbachschule in Reute, um den Kindern beim Schreiben von Rittergeschichten Anleitung und Tipps zu geben.
Bevor die Kinder sich ihren eigenen Geschichten zuwendeten, erfolgte eine theoretische Einf├╝hrung: Wie schreibe ich Geschichten so, dass sie wirklich spannend sind? Die Antwort auf diese Frage erarbeitete Herr Schuker mit den Viertkl├Ąsslern in zwei Unterrichtsstunden, die wirklich fesselnd und mitrei├čend waren, wie das Foto belegt. Zum Einstieg las der Autor eine selbst verfasste Rittergeschichte vor, um zu zeigen, wie Spannung aufgebaut werden kann. Geschichten werden lebendig, wenn ich einige Grunds├Ątze beachte: Ein Held handelt aus positiven Gef├╝hlen wie Liebe oder Hilfsbereitschaft. Der b├Âse Gegenspieler handelt aus Rache, Neid oder Habsucht. Damit es spannend wird, muss der Held in Gefahr geraten, der Leser muss erfahren, warum die Personen so oder so handeln. Dabei d├╝rfen in der w├Ârtlichen Rede durchaus auch einmal Schimpfw├Ârter vorkommen, wie Herr Schuker schmunzelnd erkl├Ąrte. Die einzelnen Punkte wurden mit Beispielen sehr anschaulich verdeutlicht.
Nach dieser Einf├╝hrung ging es ans Schreiben. Hier wurde den Kindern einiges abverlangt. Sie schrieben in Gruppen zu viert oder f├╝nft jeweils eine Rittergeschichte: So entstand ein Ritterkrimi, Abenteuergeschichten, eine Liebesgeschichte und ein Fantasy-Abenteuer.
In dieser Arbeitsphase ist Teamgeist gefragt, jeder Satz muss besprochen und mit den Gruppenmitgliedern abgestimmt werden. Schw├Ąchere Aufsatzschreiber profitieren hier sehr von den st├Ąrkeren. Sie erfahren, worauf es ankommt, wie auch ihre Ideen Satz f├╝r Satz Gestalt annehmen. Genauso profitieren die st├Ąrkeren: Sie k├Ânnen nicht einfach loslegen, sondern m├╝ssen sich auseinandersetzen, andere Ideen und Vorschl├Ąge gelten lassen, Standpunkte vertreten. Deshalb ist diese Form des Unterrichts durchaus als Art "Gewaltpr├Ąvention" zu sehen, da das Miteinander, das Eingehen aufeinander und das gegenseitige Zuh├Âren ganz stark gef├Ârdert werden.
Die fertigen Geschichten wurden getippt und Herrn Schuker per email zugesendet. Dieser korrigierte jede Geschichte sehr genau, um in einem zweiten Besuch jedes Ritterabenteuer zu analysieren. Viel Lob gab es f├╝r die Kinder und gute Verbesserungsvorschl├Ąge. Wie wird es noch spannender? Was k├Ânnte der Held an dieser oder jener Stelle noch tun?
Wenn ein professioneller Krimiautor Schreibtipps gibt, profitieren Sch├╝ler/innen eindeutig mehr oder anders als im herk├Âmmlichen Aufsatzunterricht. Fachleute von au├čen bereichern den Unterricht immer wieder, bringen neue und f├╝r Kinder sehr spannende Denkanst├Â├če mit!

 

Andrea Pro├č, SCH├ťLERZEITUNG DURLESBACHSCHULE, Reute, Juni 2009

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Ein Schriftsteller zum Anfassen

Am 17.06.08 besuchte Klaus Schuker die 4. Klassen der Ludwig-D├╝rr-Schule. 72 Sch├╝ler und Sch├╝lerinnen der vierten Klassenstufe lauschten gebannt der Lesung. ... Die Kurzstory "Das seltsame Verschwinden eines Regenwurms" ist allerdings keine harmlose, f├╝r Kinder entsch├Ąrfte Heile - Welt ÔÇô Geschichte, sondern die skurrile Verwandlung eines Anglers, dem ein Regenwurm ins Ohr kriecht. Der Angler f├Ąngt an wie ein Regenwurm zu denken, zu f├╝hlen und zu essen. Die Verwandlung passiert so verborgen und hintergr├╝ndig, dass sie erst am Ende der Geschichte klar wird. Keine Kost f├╝r 4. Kl├Ąssler, viel zu anspruchsvoll, k├Ânnte man denken, aber - weit gefehlt.
Klaus Schuker verstand es die Kinder mit derartigen Geschichten zu begeistern und sie f├╝r die verborgene Raffinesse zu sensibilisieren. Der Spa├č liegt in der Entdeckung des "Nicht ÔÇô Offensichtlichen" und in dem dabei entstehenden "Aha-Erlebnis". Als ehemaliger Polizist wies er dann aber doch, mit Hilfe eines Zeitungsartikels, auf den Unterschied zwischen Fiktion und Wirklichkeit hin. Dabei stellte sich heraus, dass Viertkl├Ąssler sehr genau zwischen echten, ersch├╝tternden Verbrechen und makabren Geschichten unterscheiden k├Ânnen.
Seine Lesung lockerte Schuker immer wieder durch kurze Quizeinlagen zwischen Jungen und M├Ądchen auf und so vergingen die geplanten eineinhalb Stunden wie im Flug.
Am Ende durften die Sch├╝lerinnen und Sch├╝ler noch Fragen stellen. ... Und als besondere Zugabe las er noch ein Kapitel aus seinem hoffentlich demn├Ąchst erscheinenden, ersten Kinderkrimi. Die Begegnung der Sch├╝lerinnen und Sch├╝ler mit einem echten Schriftsteller kann wirklich als gelungen bezeichnet werden.

 

Jahrbuch der Ludwig-D├╝rr-Schule (Cordula Schardt), Juni 08

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Krimi mit Viertkl├Ąsslern

"Schule kann Spa├č machen. Wenn Abwechslung geboten ist, so wie an der Aubert-Schule in Dei├člingen gestern. Krimiautor Klaus Schuker schaute vorbei und besch├Ąftigte sich mit 54 Viertkl├Ąsslern.
DEISSLINGEN - "Heute gibt es viele Lesef├Ârderungsprojekte", berichtet Schulleiterin Barbara Pelz. Der Frederick-Tag falle in diese Projektreihe, erl├Ąutert Pelz. "Normalerweise findet dieser Tag am 20. Oktober statt", so Pelz. Aber da seien die meisten Autoren schon vergeben. Deshalb zog die Aubert-Schule den Frederick-Tag vor. "Aus diesem Grund konnten wir einen bekannten Krimiautor gewinnen", freut sich die Schulleiterin ├╝ber den Besuch des Ravensburger Autors.
Zwei Stunden lang nahm Autor Schuker die Viertkl├Ąssler mit auf eine literarische Reise. Beim Vorlesen zweier Kurzgeschichten aus Schukers Buch "Kaugummi f├╝r eine Leiche" fingen die Sch├╝ler an sich in eine Phantasiewelt treiben zu lassen. So ging es bei einer seiner Kurzgeschichte, um einen Regenwurm der in das Ohr eines Anglers geraten war.
Sehr gut konnten die Viertkl├Ąssler unterscheiden zwischen Realit├Ąt und Fiktion. "Erwachsene k├Ânnen nicht immer genau einsch├Ątzen, was Kinder k├Ânnen. Kinder k├Ânnen wohl sehr fr├╝h den Unterschied zwischen Wahrem und nicht Wirklichem erkennen", meint auch der Autor, der diesen Unterschied mit den Sch├╝lern zusammen erfolgreich herausgearbeitet hat.
Das Lesen stand in den zwei Schulstunden zwar im Mittelpunkt, aber den Umgang mit Sprache hat der Ravensburger Autor auch thematisiert. So wollte er von den Sch├╝lern noch wissen, was es mit der Bedeutung der Buchstaben auf sich habe.
Mit gro├čem Eifer waren die Viertkl├Ąssler mit den Klassenlehrern Suse Ulmschneider und J├╝rgen Blattmann beim Wettkampf der Worte dabei."

Grundschule Dei├člingen, Oktober 07

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Schriftsteller Klaus Schuker zur Autorenlesung in der Grundschule

"Vergangene Woche besuchte der Schriftsteller Klaus Schuker aus Berg im Rahmen einer Autorenlesung und Schreibwerkstatt die 4. Klassen der Grundschule Horgenzell.
... Der Autor zeigte den sehr interessierten Sch├╝lern anhand eigener Kurzgeschichten, wie man mit Hilfe von Stichpunkten, Handlungsger├╝st und Phantasie eine spannende Erz├Ąhlung schreiben kann. Danach durften die Kinder in Gruppen eigene Geschichten entwerfen ... , dabei unterst├╝tzt durch viele Tipps und Anregungen des Schriftstellers. Die Kinder waren den ganzen Vormittag mit Feuereifer und viel Teamgeist bei der Arbeit ... .
Ihre gute Leistung wurde best├Ątigt durch das Lob des Fachmanns und den Applaus der Zuh├Ârer. In der Gespr├Ąchsrunde zum Abschluss zeigte sich, dass den Kindern die Arbeit mit einem "richtigen" Schriftsteller gro├čen Spa├č gemacht und viele neue Erkenntnisse zum Umgang mit Literatur gebracht hat."

GEMEINDEBLATT HORGENZELL, Juni 2007

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Schmunzeln bei Krimi-Geschichten

"... Buchautor Klaus Schuker ... gab den Kindern Einblick in das Entstehen seiner Geschichten, die zwar in erster Linie f├╝r Jugendliche und Erwachsene geschrieben sind, jedoch auch durchaus verstehbare Elemente f├╝r Kinder enthalten. In seinen Geschichten blickt er tief in die Abgr├╝nde des menschlichen Handelns.
Ausgangspunkt seiner Lesungen war die Frage an die Kinder, welche Erfahrungen sie im Deutschunterricht machen. Die Not mit der Rechtschreibung, das m├╝hselige ├ťberarbeiten von Texten, das Lesen und Verstehen von Geschichten waren am Anfang die Inhalte seines Gespr├Ąchs mit den Kindern. Unmittelbar danach las er den Sch├╝lern die Geschichte "Tanten leben auch nicht ewig" vor. ... Danach arbeitete Schuker mit den Sch├╝lern am Inhalt der Geschichte. Er lie├č die Kinder einzelne Szenen malen, ihre Bilder beschreiben und die Auswahl der Szene begr├╝nden. Durch die Frage "Handelt in der Geschichte ein M├Ądchen oder ein Junge", zeigte er auf, dass es beim Schreiben auf jeden einzelnen Buchstaben ankommt. Hie├č es nun "Einer" oder "Eine" im Text? Schlie├člich lie├č er die Sch├╝ler in einem kleinen Wettbewerb mit Sprache arbeiten und spielen: Die Kinder sollten andere W├Ârter f├╝r "fortbewegen" suchen, sie sollten einen Zungenbrecher mit m├Âglichst viel W├Ârtern mit gleichen Anfangsbuchstaben finden und T├Ątigkeiten eines Schriftstellers aufschreiben.
Mit dem Vorlesen der "Geschichte vom seltsamen Verschwinden eines Regenwurms" leitete der Autor zu den vielen Fragen der Kinder ├╝ber. Er erkl├Ąrte, dass er die Ideen zu seinen Geschichten, ├╝ber die Neugier und die offene Begegnung mit der Welt erh├Ąlt. Viele entstehen aber aus seinen Tr├Ąumen, bei denen er in der Zwischenzeit bei der Nummer 14 536 angelangt ist."

SCHW├äBISCH GM├ťND - HERLIKOFEN, April 2006

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14 kleine "Schriftsteller" am Werk

Einen Unterricht ganz besonderer Art durften die Drittkl├Ąssler der Ebenweiler Grundschule am 07. Februar diesen Jahres erfahren. Autor Klaus Schuker weilte an diesem Tag an der Schule und f├╝hrte mit den jungen Talenten eine Schreibwerkstatt durch. Die Sch├╝ler ... hatten sich schon im Vorfeld ├╝berlegt, welche Art von Geschichten sie schreiben wollten ...
Hauptsache war, in der Geschichte ging es spannend, interessant, vielleicht auch gef├Ąhrlich zu; am besten nat├╝rlich mit einem Helden als Hauptfigur. War das nicht etwas zu hoch gegriffen - einen ganzen Morgen ├╝ber einer Geschichte br├╝ten und schreiben und schreiben???
Das Gegenteil best├Ątigte sich, die meisten Sch├╝ler machten sich mit viel Eifer an ihre Arbeit, um ihre eigenen Gedanken, ihre zusammen ausgedachte Geschichte aufs Blatt zu pinseln. Da ging es nat├╝rlich manchmal "hei├č" zur Sache und mitunter recht aufregend oder gar atemberaubend gef├Ąhrlich in den Geschichten zu.
In der Abschlussrunde durften die kleinen Autoren ihre Werke vorstellen, wurden mit dem wohlverdienten Beifall und Lob bedacht und bekamen von Herrn Schuker den n├Âtigen Feinschliff vermittelt.
Zum Abschluss las Herr Schuker noch aus seinen B├╝chern vor und fesselte die Kinder mit einer witzigen Phantasiegeschichte.
Silvia Rothenh├Ąusler

GEMEINDEBLATT EBENWEILER, Februar 2006

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Verbrecher und 99 K├╝sse hinterm Strauch

Winnenden (anc). Einbrecher, Skelette, Drogenhandler: Nichts f├╝r schwache Nerven sind die Geschichten, die gestern Hungerbergsch├╝ler der Klassen 4/b bei einer Schreibwerkstatt mit Krimi-Autor Klaus Schuker zu Papier brachten. Aber auch ein Comic und eine Liebesgeschichte entstanden.
... "Wundersch├Ân aufgebaut", lobt Autor Klaus Schuker die sechs Nachwuchsschriftsteller, die in Tagebuchform erz├Ąhlen, wie Marco ins Schullandheim f├Ąhrt, sich dort in ein "wundersch├Ânes M├Ądchen" verliebt und deshalb vom eifers├╝chtigen Klassenkameraden Tobi als "verknallter Stier" verspottet wird. "Alle Achtung", sagt Schuker: "Der Tobi ist ja ein richtiger Lackaffe."

Spannung und ein Ger├╝st f├╝r die Geschichte

Eine spannende Geschichte formuliert in kurzen klaren S├Ątzen, mit eingestreuter direkter Rede und wom├Âglich einem Happy End - da kann fast nichts mehr schief gehen. Das n├Âtige Handwerkszeug daf├╝r will der 45-j├Ąhrige Schuker in seiner mehrst├╝ndigen Schreibwerkstatt vermitteln: "Die Kinder sollen lernen, das, was sie im Kopf haben, zu formulieren."
Erz├Ąhlen, nicht beschreiben - am besten klappt's, wenn die Kinder sich selbst in die Lage ihrer Helden versetzen. ...
"Wenn die Ideen erst mal auf dem Papier stehen, sp├╝ren alle, welche gut ist." Manchmal sind gleich mehrere gut. Und so darf Paul, der Held eines Krimis, nicht nur die Autoreifen der Verbrecher zerstechen, sondern ihnen auch noch das Seil, mit dem sie ins Museum eingestiegen sind, kaputt machen. Auch diese Geschichte endet gut. Das Urteil des Profis: "Ausgesprochen gut gelungen."

WINNENDEN, November 2005

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Tolle Geschichten und Schriftsteller-Autogramme

DISCHINGEN. Anl├Ąsslich der Frederick-Woche ... war der Schriftsteller Klaus Schuker bei den Viertkl├Ąsslern zu Gast. ... Der Autor verstand es, die Kinder zu begeistern, indem er sie immer wieder zu aktivem Mittun aufforderte. Die Zeit verging viel zu schnell, doch einige wichtige Fragen an einen echten Schriftsteller konnten die Kinder noch loswerden.
Zum Schluss erhielt jeder Sch├╝ler eine Autogrammkarte zur Erinnerung an diese gelungene Autorenlesung.

 

(HEIDENHEIMER NEUE PRESSE, 03. November 2005)

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Klaus Schuker gibt Tipps

Ravensburg (sz) - Einen ungew├Âhnlichen Lehrer hatten die Viertkl├Ąssler der Grundschule Neuwiesen: Der Schriftsteller Klaus Schuker erprobte ein neuartiges Projekt, das der Schriftsteller zusammen mit der Lehrerin Sabine Dietrich entwickelt hatte und das den Sch├╝lern viel Freude bereitete.

Im Vorfeld schrieben die Kinder in Gruppen verschiedene Aufs├Ątze ... und zwar pro Klasse jeweils einen Krimi, eine Gruselgeschichte und eine Liebesgeschichte. Zur Inspiration lagen dazu auf jedem Gruppentisch je ein angekohltes St├╝ck Holz, ein Lebkuchenherz und ein Seil. So konnten die Ideen also sprudeln. Diesmal wurden die ... Aufs├Ątze ... vom Schriftsteller korrigiert und mit Verbesserungsvorschl├Ągen versehen.
... einleitend las Schuker eine seiner eigenen Kurzgeschichte vor, n├Ąmlich "Das seltsame Verschwinden des Regenwurmes" vor.
Anschlie├čend erhielt jedes Kind eine Kopie des korrigierten Aufsatzes seiner Gruppe. ... Dabei erkl├Ąrte der Schriftsteller seine Korrekturvorschl├Ąge und gab Tipps f├╝r die ├ťberarbeitung der Aufs├Ątze.
Schlie├člich erhielten die Kinder die Gelegenheit, Fragen zu stellen, wovon sie rege und interessiert Gebrauch machten. Gefesselt lauschten sie Schukers Geschichte "Tanten leben auch nicht ewig", die ihnen der Schriftsteller vorlas, bevor sie sich noch ein Autogramm holen durften ...

 

(Bilder von der Schreibwerkstatt Neuwiesen 02.04.2005)

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Ein Literaturerlebnis der besonderen Art

Ein besonderes Literaturerlebnis hatten gestern alle Dritt- und Viertkl├Ąssler der GS Ri├čtissen.
Christa Krom hatte Klaus Schuker zu einer Autorenlesung eingeladen. Er las aus seinem Buch "Tanten leben auch nicht ewig" und gab damit eine Kostprobe seiner Phantasie- und Krimigeschichten. Der Autor verstand es vorz├╝glich, die Kinder mit seinen Geschichten zu fesseln. In einem Werkstattgespr├Ąch und durch einen Sprachwettbewerb gelang es ihm, sie zur aktiven und kreativen Mitarbeit zu motivieren. Diese besondere Deutschstunde zeigte den Kindern, wie spannend die Besch├Ąftigung mit Sprache doch sein kann.

 

(Christa Krom, S├ťDWESTPRESSE)

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Rund ums Lesen

Im Rahmen der Frederickswoche f├╝hrte die GHS Gr├╝nsfeld einen Projekttag rund ums Lesen durch ...
Eine Autorenlesung mit Schreibwerkstatt stand f├╝r die 3. und 4. Klassen auf dem Programm. Der Schriftsteller Klaus Schuker las aus seinem Buch "Tanten leben auch nicht ewig" vor. Gebannt h├Ârten die Kinder zu und arbeiteten in der anschlie├čenden Schreibwerkstatt eifrig, freudvoll und sehr motiviert mit. "Das war toll!", war die einhellige Meinung der Sch├╝ler ... .

 

(Redaktion der MAINPOST, Gr├╝nsfeld)

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Sch├╝lerbewertungen

 

Meinungen der Sch├╝ler aus Klasse 4 der Grundschule Haid zur SW. im M├Ąrz 2017:

Was hast du gelernt?

 

War die gemeinsame ├ťberarbeitung deiner/eurer Geschichte mit Herrn Schuker f├╝r dich hilfreich?

 

Was willst du sonst noch dazu sagen?

 

 

Sch├╝lermeinungen aus den Kl. 4 zur 7. Schreibwerkstatt in der GS. Neuwiesen im Januar/Februar 2012

Was war gut?

Dass die Gruppe auch am Ende gut gearbeitet hat.
Sie hat Spa├č gemacht.
Weil ich was gelernt habe.
Mir gefiel besonders, dass ich schreiben durfte.
Dass man sich als Gruppe eine Geschichte erfinden konnte.
Dass wir zusammen gearbeitet haben.
Mir gefiel bei dieser Schreibwerkstatt besonders, dass wir Hilfe von einem Autor bekommen haben.
Dass wir mit Herrn Schuker arbeiten konnten.
Wir mussten kein Mathe machen.

Was war nicht gut?

Es war am Anfang laut.
Dass es so gro├če Gruppen waren.
Nichts!
Dass wir immer laut waren.
Dass wir sehr laut waren und den Raum im Klassenzimmer fand ich auch nicht toll.
Mir gefiel alles. Es gab keine schlechten Sachen.

Was hast du pers├Ânlich durch die Teilnahme an der Schreibwerkstatt gelernt?

Sehr viel.
Rechtschreiben
So vieles!
Dass Zusammenarbeit sch├Ân ist und dass es COOL ist, eine Geschichte zu schreiben.
Ich habe gelernt, dass es sehr schwierig ist, zu neunt in der Gruppe zu arbeiten.
Dass man, wenn zwei miteinander sprechen, die w├Ârtlichen Reden in neue Zeilen schreibt.
Ich pers├Ânlich habe durch die Teilnahme an der Schreibwerkstatt vieles ├╝ber die Rechtschreibung gelernt.
Dass Zusammenarbeit hilft.
Geschichten zu schreiben ist COOL!
Dass man Geschichten mindestens 10 mal durchschaffen muss.
Dass man durch Mitarbeit ein Team sein kann und dass es auch Spa├č macht.
Wie man eine Geschichte besser schreiben kann.
Dadurch kann ich besser Geschichten schreiben.
Dass ich nicht dazwischenrufen darf.
Dass es wichtig ist, mal nachzugeben, und dass es lustig ist, zusammen zu arbeiten. (Manchmal)

 

Sch├╝lermeinungen aus den Kl. 4 zur Lesung in der GS. Kluftern am 10.01.2012

Was war gut?

Sch├Âne Krimis, tolles Programm, Fragen stellen d├╝rfen u.a.
Paul, Tabea und das blaue Messer: spannend, gruselig, sehr gut.
Klaus Schuker hat seine B├╝cher sehr spannend gemacht und er hat viele gute Sachen mit uns gemacht.
Mir hat an Herr Schuker toll gefallen, dass wir 2 Stunden nur mit ihm zusammen was gemacht haben. Danke.
Super spannend. Alle Fragen verst├╝ndlich beantwortet.
Ich hoffe, dass er noch einmal zu uns kommt.
Der Kinderkrimi.
Ich fand alles ganz toll. Aber am besten war, dass er den Kinderkrimi vorgelesen hat.
Die Geschichte war sehr spannend. Es hat richtig Spa├č gemacht, zuzuh├Âren. Und ich finde Herr Schuker toll.
Herr Schuker hat toll vorgelesen.
Es war sch├Ân, dass ein Autor zu uns in die Schule kam.
Ich fand seine Krimis cool und spannend.

Was war nicht gut?

Ich fand nichts doof oder schlecht.
Ehm? nichts
Dass wir deshalb keinen Sport hatten.
Dass ein paar Kinder geschw├╝tzt haben.
Es waren nur 2 Schulstunden.
Nichts!

 

Autorenlesung in der Wilhelm-Schussen-Schule

Am 15.10.10 war in der Wilhelm-Schussen-Schule Kehlen eine Autorenlesung mit Klaus Schuker. Sie fand in der Aula f├╝r die Klassen 4a und 4b von 9:15-10:45 statt

Die Kinder setzten sich in 3 Reihen auf St├╝hlen. Danach stellte der Autor ihnen sein neuestes Buch vor. Es hei├čt ÔÇ×Paul, Tabea und das blaue Messer" und kam im April als Buch heraus. Es ist ein spannender Kinderkrimi und es geht um einen Mord. Klaus Schuker las den Sch├╝lern auch etwas aus dem Buch vor. Dann sagte er ihnen, dass er einen Wettkampf machen m├Âchte. Er fragte, wie sie es machen sollen, entweder Zweier-Teams oder Klasse gegen Klasse oder M├Ądchen gegen Jungs. Die meisten entschieden sich f├╝r Klasse gegen Klasse. Als erstes mussten sie Gegenst├Ąnde im Raum aufschreiben. Dann sagte Herr Schuker ihnen lange W├Ârter und sie mussten sie sich merken und aufschreiben. Zum Schluss gab er ihnen ein Blatt mit Fragen zu seinem neuen Buch. Am Ende des Wettkampfes kontrollierten beide Mannschaften ihre Antworten. Am Schluss stand es 51 zu 42 f├╝r die Klasse 4a. Nach dem Wettkampf las er noch einmal eine spannende Stelle aus dem Buch vor. Zum Abschluss durften die Sch├╝ler noch Fragen an ihn stellen und er zeigte ihnen sein Zeugnis aus der Grundschule.
F├╝r die Kinder der Klassen 4a und 4b war die Autorenlesung sehr interessant. Viele haben Lust bekommen das Buch ganz zu lesen und wollen es sich kaufen.

(Von Amelie, 10 J.)

 

Am 12. Oktober 2009 las der Autor Klaus Schuker in der Grundschule Langenwinkel

Anl├Ąsslich der Frederick-Tage, hatten wir, die Klasse 4a der Grundschule Langenwinkel, Besuch. Der ravensburger Autor Klaus Schuker las uns aus seinen selbstgeschriebenen B├╝chern zwei Geschichten vor. Dabei war auch die Klasse 4b, unsere Parallelklasse aus Kippenheimweiler. Danach sollten wir uns aus der Geschichte "Tanten leben auch nicht ewig", die sehr lustig war, die Stelle aussuchen die uns am besten gefallen hat und ein Bild davon malen. Anschlie├čend machten wir einen Deutsch-Wettkampf, den die Jungs knapp gewonnen haben. Zum Schluss d├╝rften wir noch Fragen stellen, die Herr Schuker alle beantwortet hat. Bevor er wieder ging, haben wir sogar noch eine Autogrammkarte von ihm bekommen. Allen hat die Lesung sehr gut gefallen.
Zwei Sch├╝ler haben ihn danach noch interviewt (Laura und Laura Kl.4a):

Interview mit dem Ravensburger Autor Klaus Schuker 12.10.2009

Wie kamen Sie zum B├╝cherschreiben? ├ťber einen Schriftstellerkurs in der Zeitung.
Wie lange schreiben Sie schon? Seit ungef├Ąhr 30 Jahren. 1979 habe ich meine ersten Kurzgeschichten verfasst.
Wie kommen Sie auf die Ideen f├╝r Ihre Geschichten? Ich bin sehr neugierig, d.h. ich bin gierig auf Neues. Deshalb beobachte ich sehr genau und versuche gut zuzuh├Âren. Au├čerdem schreibe ich schon seit 1976 meine Tr├Ąume auf und habe schon 17000 Tr├Ąume aufgeschrieben. Da finde ich dann auch viele Ideen f├╝r neue fantastische Geschichten.
Wo schreiben Sie am liebsten? Ich habe zu Hause ein extra Zimmer. Dort steht auch mein PC und dorthin ziehe ich mich zum Schreiben zur├╝ck.
Wie lange dauert es ein Buch zu schreiben? Das ist sehr unterschiedlich, zwischen 4 Monaten und 2 Jahren. Viel Zeit nimmt die anschlie├čende ├ťberarbeitung in Anspruch.
Wie oft werden Ihre B├╝cher ├╝berarbeitet? Also den Krimi ÔÇ×BrudernachtÔÇť der vor zwei Jahren ver├Âffentlicht wurde, den habe ich insgesamt 12 mal ├╝berarbeitet und der hat 376 Seiten. Meine Kurzgeschichten, von denen ich ja zwei vorgelesen habe, die habe ich alle 4 bis 6 mal ├╝berarbeitet, bevor sie in der Zeitung oder einem Buch kommen.
Wie hei├čen Ihre 5 B├╝cher? Die hei├čen: Trau keiner Leiche, Tanten leben auch nicht ewig, Kaugummi f├╝r eine Leiche, Wasserpilz und Brudernacht
Schreiben Sie im Moment gerade an einem neuen Buch? Im Moment nicht. Ich ├╝berarbeite gerade ein Buch, das ich im Januar geschrieben habe. Das ist ein Kriminalroman f├╝r Erwachsene.
Wie hei├čt Ihr Lieblingsbuch? Eigentlich ist mein Lieblingsbuch immer das, woran ich gerade arbeite.
Werden Sie oft in Schulen eingeladen? Ich werde ziemlich oft in Schulen eingeladen und mache dort Lesungen aber auch Schreibwerkst├Ątten, d.h. ich bringe den Sch├╝lern dort bei, wie man gute und spannende Geschichten schreibt.
Lesen Sie gerne f├╝r Kinder? Ja, das macht mir ein gro├čes Vergn├╝gen.
Waren Sie gut in der Schule und speziell im Fach Deutsch? Ja, in Deutsch habe ich immer eine 1 oder mindestens eine 2 gehabt.
Was w├╝rden Sie sich w├╝nschen, wenn Sie drei W├╝nsche frei h├Ątten? Das habe ich mir schon oft ├╝berlegt. Ich habe darauf noch keine richtige Antwort gefunden. Also ich m├Âchte auf jeden Fall gesund bleiben und mit meiner Frau noch weiterhin gl├╝cklich sein d├╝rfen. Den dritten Wunsch behalte ich mir mal als Joker.

(Alina und Manuel Kl.4a)

 

Regenwurm im Kopf - Eine Viertkl├Ąsslerin berichtet

Ein Autor besuchte k├╝rzlich die Heidenheimer Bergschule: Klaus Schuker. Lisa Engstler aus der Klasse 4a, berichtet ├╝ber die Begegnung mit dem Krimi-Autor aus Ravensburg:
Alle Viertkl├Ąssler waren mit ihren Lehrern im Musiksaal versammelt. Als erstes fragte Herr Schuker, ob es uns Spa├č mache, in die Schule zu gehen.
Sp├Ąter hatte er eine von ihm geschriebene Geschichte vorgelesen.
Danach fragte er, ob wir mit ihm eine Geschichte in f├╝nf Minuten schreiben wollen. Viele wollten nicht, doch er machte es dennoch mit uns. Er las uns eine Geschichte vor. In der Geschichte ging es um einen Angler, der an einem Tag viele Fische fing. Als er den letzten Wurm holen wollte, war der weg. Auf einmal h├Ârte Herr Schuker auf zu erz├Ąhlen und fragte: "Wie geht es weiter?". Jemand sagte, ob das vielleicht der Regenwurm im Gehirn war. "Nun habt ihr eine Geschichte in f├╝nf Minuten geschrieben", sagte Herr Schuker.
Danach machten wir noch einen Wettbewerb. Die M├Ądchen spielten gegen die Jungen. Wir bekamen Aufgaben wie Reime mit den gleichen Anfangsbuchstaben finden oder die Frage beantworten, was ein Autor macht. Am Schluss gewannen die Jungen mit 51 Punkten. Sp├Ąter durften wir Herrn Schuker noch einige Fragen stellen. Zum Schluss bekamen alle eine Autogrammkarte."

Lisa Engstler, HEIDENHEIMER NEUE PRESSE Oktober 08

 

Lesung in der Burgfeldschule Sachsenheim

Fredericktag 19.10.07
Gestern war in der Schule Fredericktag. Es war ein Autor hier. Er hie├č Herr Schuker und er hat schon viele B├╝cher geschrieben, meistens Kinderkrimis. Die Vorlesung fand im Musiksaal statt. Er hat uns aus vielen B├╝cher vorgelesen zum Beispiel aus seinem neuen Buch Paul, Tabea und das blaue Messer. Als erstes hat er uns freundlich begr├╝├čt, dann haben wir eine Fantasiegeschichte erfunden. Danach haben die M├Ądchen alles aufgeschrieben was sie an Jungs st├Ârt und was ihnen an Jung gef├Ąllt, die Jungs mussten aufschreiben was ihnen an M├Ądchen st├Ârt und was ihnen an M├Ądchen gef├Ąllt. Nach einer kleinen Pause haben wir einen Wettkampf gemacht Klasse 4a gegen Klasse 4b. Er hat uns verschiedene Fragen gestellt. Am Schluss stand es unentschieden 29 zu29. Am Ende durften wir ihm noch Fragen stellen. Es hat mir sehr viel Spa├č gemacht, weil es interessant war, was ein Autor so macht und es war spannend aus seinem neuen Buch was zu h├Âren

Rosalie

 

Am Donnerstag den 18.10.2007 besuchte der Krimiautor Klaus Schuker aus Ravensburg die Klassenstufe 4. Am Anfang las er uns vor. Zuerst zwei Kurzgeschichten aus seinem Buch ÔÇ× Kaugummi f├╝r eine LeicheÔÇť, dann den Beginn von seinem Manuskript f├╝r das Buch ÔÇ×Paul, Tabea und das blaue MesserÔÇť. Anschlie├čend spielte er mit den Klassen 4a und 4b Wortschatzspiele. Erst spielten die M├Ądchen gegen die Jungen. Wir M├Ądchen mussten aufschreiben was wir an Jungen sympatisch finden und umgekehrt.
Danach spielten die Klassen gegeneinander. Jede Klasse sollte m├Âglichst viele andere W├Ârter f├╝r ÔÇ×fortgehenÔÇť suchen. Au├čerdem mussten wir z.B. ÔÇ×Fischers Fritz fischt frische Fische, frische Fische fischt Fischers FritzÔÇť aufschreiben. Zum Schluss durften wir Herrn Schuker Fragen stellen.
Sein Besuch hat mir sehr gut gefallen.

Natalie

 

Autorenlesung
Am Donnerstag den 18.10.2007 besuchte uns im Musiksaal von 11:25 bis 13:00 Uhr der Autor Klaus Schuker. Er begr├╝├čte uns und stellte und seine Kriminalromane und Kurzgeschichten vor. Danach las er uns aus seinem Kurzgeschichtenbuch die Geschichte: ÔÇ×Tanten leben auch nicht ewig!ÔÇť vor. Alle M├Ądchen aus der a- und b-Klasse sollten aufschreiben was sie an Jungs st├Ârt und die Jungs sollten aufschreiben was sie an M├Ądchen st├Ârt. Anschlie├čend schrieben die M├Ądchen auf was sie an Jungs gut finden und die Jung was sie an M├Ądchen gut finden. Nach einer kurzen Pause bekamen wir 3 Aufgaben. Die erste Aufgabe war, andere W├Ârter f├╝r fortbewegen zu finden. Die Klassen haben gegeneinander gespielt. Unsere zweite Aufgabe war es, aufzuschreiben was ein Autor k├Ânnen muss und die dritte Aufgabe lautete, S├Ątze zu finden bei denen alle W├Ârter mit dem selben Buchstaben anfangen. Beide Klassen hatten 29 Punkte.
Her Schuker las uns aus seinem Manuskript: ÔÇ×Das blaue Messer!ÔÇť vor. Fragen stellen durften wir auch. Er fragte uns ob wir sein neues Manuskript lesen wollen und dann einen Fragebogen mit 30 Fragen beantworten. Er hat sein Manuskript da gelassen, wir d├╝rfen aber davon nichts verraten. Es hei├čt: ÔÇ×Die brennende H├╝tte.ÔÇť
Danach bedankte der Autor sich bei uns und bei Frau Monchem-B├╝rkter, die das alles organisiert hatte.
Wir k├Ânnen bei ihm B├╝cher bestellen. Er nannte uns die Preise. Herr Schuker verabschiedete sich und bedankte sich nochmal f├╝r unsere Aufmerksamkeit.
Ich fand die Geschichte: ÔÇ×Das blaue Messer.ÔÇť sehr spannend. Die Kurzgeschichte :ÔÇťTanten leben auch nicht ewigÔÇť war dagegen sehr lustig.
Es hat mir sehr gut gefallen.

Anna

 

Autorenlesung mit Klaus Schuker aus RV

Klaus Schuker zu Besuch in den Klassen 3 und 4 der Grundschule Neuravensburg.

Klaus Schuker ist ein bekannter Autor. Er hat uns viel vorgelesen und uns viel erz├Ąhlt. Manche Geschichten aus dem Buch "Kaugummi f├╝r eine Leiche" waren lustig und manche nicht. Wir mussten viel lachen.
Er machte mit uns Spiele ├╝ber uns, was die Jungen an den M├Ądchen st├Ârt und was die M├Ądchen an den Jungen st├Ârt.
Dann sollten wir nach Zeit Zungenbrecher aufschreiben, wie z.B. Fischers Fritz fischt frische Fische.
Bevor uns Klaus Schuker besuchte, haben wir uns Fragen ├╝berlegt, die wir ihm stellen durften.
Am Ende haben wir Autogrammkarten von ihm bekommen. Es war ein toller Vormittag!

Isabella Beutel Klasse 3A

Neuravensburg, 06.10.06

 

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