↓ Onlineartikel
↓ Presseberichte
↓ Schülerbewertungen
⇒ Lesungsprotokolle
⇒ Artikel
zur Lesung im Gymnasium Bad Waldsee, Okt. 2011
⇒ Artikel
zur Lesung in der Graf-Soden-Realschule, Friedrichshafen, Okt. 2009
⇒ Artikel
zur Lesung im Otto-Hahn-Gymnasium, Furtwangen, Okt. 2009
⇒ Artikel
zur Schreibwerkstatt in der Leopold-Sonnemann-Realschule, Kl. 5, Höchberg am 24/25.06.09
⇒ Artikel
zur Schreibwerkstatt in der Lembergschule, Kl. 9, Nagold am 06.11.2008
⇒ Artikel
zur Schreibwerkstatt an der Realschule Oberesslingen am 16. Oktober 2006
Herr Klaus Schuker - Autor aus Berg und Experte in Schreibwerkstätten gehört an unserer Schule zu den „Dauergästen", der auch in diesem Schuljahr wieder in den Klassen 4 eine Schreibwerkstatt angeboten hat.
Nach einer gemeinsamen theoretischen Einführung für unsere Viertklässler Anfang Januar in dem Musiksaal in der Turnhalle, waren die beiden Klassen an der Reihe, über ein „Drehbuch" gemeinsam eine Geschichte zu entwerfen. Dies war eine hohe Herausforderung, schließlich ist das Schreiben in einer großen Gruppe wahrlich nicht einfach. Immer wieder stand Herr Klaus Schuker den einzelnen Gruppen mit Rat und Tat zur Seite. Er war dazu Ende Januar drei Tage lang an unserer Schule, um spannende, witzige, aufregende und auch überraschende Geschichten in den Schülergruppen entstehen zu lassen. Unsere Viertklässler benötigten ein großes Durchhaltevermögen!
Die Ergebnisse konnten sich wahrlich sehen lassen. Stolz präsentierten die Viertklässler ihre Ergebnisse den Eltern. Viele Eltern folgten erfreulicherweise unserer Einladung zu dem Präsentationsnachmittag in der Mensa im Neubau.
Jede Gruppe trug gemeinsam ihre Geschichte vor. Aus der Hand von Herrn Schuker erhielt jedes Kind eine Urkunde für die Teilnahme an der Schreibwerkstatt 2012.
Wir gratulieren den Schülern und Schülerinnen zu einer guten Leistung und danken ganz herzlich Herrn Klaus Schuker, für die erneute Schreibwerkstatt an der Grundschule Neuwiesen. Ein Dank gilt auch Frau Rieger-Roth für die unermüdliche Unterstützung nicht nur in ihrer Klasse 4b, sondern auch in der Klasse 4a. Dort war seit der Erkrankung von Herrn Gleichauf der zusätzliche Einsatz besonders gefragt.
SCHULZEITUNG der Grundschule Neuwiesen, März 2012
Am 22. November fand in der Achtalschule der Präsentationsabend der dritten Schreibwerkstatt, in Zusammenarbeit mit dem Ravensburger Autor Klaus Schuker, statt. Diesmal waren es die Fünftklässler, die eine Woche lang das Erarbeiten ihrer eigenen Geschichten auf dem Stundenplan hatten.
"Es ist eine ganz besondere Situation, dass unsere Fünfer mit so einem Projekt ihren neuen Schulabschnitt in der Werkrealschule starten können. Es stärkt das Selbstbewusstsein jedes Einzelnen und die Klassengemeinschaft.", begrüßte Herr Rektor Hummel die Eltern im feierlich dekorierten Foyer. Den Schülern wünschte er, diese Erfahrung immer in Erinnerung zu behalten, besonders, wenn es im Schulalltag mal schwierig werden sollte.
Sein großes Dankeschön galt besonders auch den Sponsoren Herrn Braunwarth von der Kreissparkasse Baienfurt, Herrn Kopka, Volksbank Weingarten und Frau Schaffer und Frau Jocham vom Förderkreis der Achtalschule.
Schreibwerkstatt heißt erst einmal, sich über wesentliche Bausteine des Geschichtenschreibens bewusst zu werden. Gemeinsam mit zwei Schülern der Klasse wiederholte Herr Schuker in seiner Einführung einige Grundregeln, die zu beachten waren: Was macht nun eine Geschichte spannend? Wie soll die Überschrift gewählt werden? Wie wirken kurze und lange Sätze oder die Wörtliche Rede? Dürfen Schimpfwörter verwendet werden?
Anders als beim Aufsatzschreiben wurden die Geschichten mehrmals überarbeitet. Die Geschichten sollen wachsen.
Dazu führte Herr Schuker mit jeder Gruppe intensive Gespräche. Neben Aufbau und Idee der Erzählung mussten Grammatikregeln beachtet werden, besonders die Kommas, die, so Herr Schuker augenzwinkernd, nicht nach dem Gießkannenprinzip verteilt werden sollen.
Außerdem heißt Schreibwerkstatt im Team arbeiten, gemeinsam an Ideen oder der Wortwahl feilen und die Arbeitsaufteilung besprechen. Auch aushalten, wenn die beste Freundin andere Vorstellungen hat, zuhören, nicht weglaufen und Lösungen im Gespräch finden. Da war viel persönlich zu lernen. Spannend war für die betreuenden Lehrer auch, dass die Schüler in der täglichen Abschlussrunde genau diese Themen selbst genannt haben.
Mit einem großen Lob an die Schüler und an ihre Klassenlehrerin, Frau Bitzigeio, für eine gelungene Schreibwerkstatt, gab Herr Schuker das Wort nun an die jungen Autoren weiter.
Nachdem alle sechs Gruppen mit je drei Schüler ihre Geschichten vorgelesen hatten, hieß es abwarten. Die Eltern hatten für die Pause einen kleinen Imbiss vorbereitet. Die Jury, bestehend aus Herrn Schuker, Frau Schaffer, Senem Dökmetas, einer Schülerin der neunten Klasse und Herrn Konrektor Fürst, hatte währenddessen die schwierige Aufgabe der Bewertung. "Es war nicht einfach", kommentierte Herr Schuker nach circa 40 Minuten Beratung, "jede Gruppe hatte gute Ideen eingearbeitet". Dennoch überzeugte die Geschichte "Der Kinobesuch" von Albina Beluli, Alina Malitzig-Thiel und Erva Er am meisten.
Für alle Schüler gab es eine Urkunde und schöne Preise. Mit viel Lob, Beifall und Dank an alle Mitwirkenden für das gute Gelingen, und der Aussicht auf weitere Schreibwerkstätten an der Schule, verabschiedete Herr Hummel die Gäste.
Regina Hinterkopf, Päd. Assistentin, STADTNACHRICHTEN BAIENFURT, 09.12.2012
BIBERACH (sz) - Der Ravensburger Autor Klaus Schuker hat in der Bibliothek-Mediothek im Beruflichen Schulzentrum Schülern des Wirtschaftsgymnasiums und des sozialwissenschaftlichen Gymnasiums Auszüge aus seinen Romanen und einige Kurzgeschichten vorgestellt.
Auf ganz außergewöhnliche Weise gewinnt Klaus Schuker anfangs die Aufmerksamkeit der Schüler. Eine kurze Umfrage zum Leseverhalten und den Büchervorlieben der Jugendlichen fördert Erstaunliches zutage: Es wird mehr und intensiver gelesen, als gemeinhin von Erwachsenen vermutet oder beklagt wird, nämlich im Durchschnitt drei bis vier Bücher pro Monat, insbesondere Belletristik.
Er sei überrascht und erfreut und erzähle einem derart interessierten Publikum gern von seiner Arbeit als Schriftsteller, erklärt Schuker. Zunächst notiere er seit über dreißig Jahren seine Träume, das seien inzwischen fast 18 000 Begebenheiten, die seinen Geschichten zugrunde liegen. Ein Beispiel aus dem ersten Ravensburg-Krimi, der auf dem Traum mit der Nummer 12 314 vom 31. August 2001 basiert, überzeugt die Schüler. In einem Schwimmbad treibt eine Leiche, die plötzlich aus dem Wasser klettert und verschwindet, so weit der Traum. Im Kriminalroman „Wasserpilz" wird dieser Plot dramaturgisch geschickt als fingiertes nächtliches Spiel eingebaut, um ein junges Mädchen, das die Leiche für seine Schwester hält, fast zu Tode zu erschrecken und so psychisch unter Druck zu setzen.
Wie kunstvoll ein Autor gezielt und durchdacht unterschiedliche Handlungsfelder zu einer spannenden Geschichte verknüpft und so die Neugier des Lesers bis zum Schluss aufrechterhält, ihn sogar zum Komplizen des ermittelnden Detektivs macht, erleben die Jugendlichen anhand vier unterschiedlicher Ausschnitte aus dem Kriminalroman „Brudernacht". Darin passieren grausame Morde, Hunde werden brutal misshandelt, das Rätsel scheint unlösbar. Aber nicht in unglücklichen Umständen oder gar unberechenbaren Zufällen, sondern im Psycho-gramm des Täters sei die Lösung für die rätselhaften Verbrechen zu finden, so Schuker, und fordert damit sein jugendliches Publikum indirekt dazu auf, den Roman selbst zu lesen.
Sicher entdeckt man in der Absicht des Schriftstellers, ein Verbrechen nachvollziehbar zu erklären, noch ein wenig die Haltung des ehemaligen Polizisten Schuker, der es in seinem Beruf als Ordnungshüter gewohnt war, konsequent und diszipliniert Probleme zu lösen. So schildert Schuker den Schülern auch seinen Alltag als Schriftsteller. Er stehe sehr früh morgens auf, arbeite mit einer Pause bis zum Mittag und dann, nach einer längeren Erholungsphase, setze er sich nachmittags wieder an den Schreibtisch, denn es gehe beim Schreiben darum, die einmal fixierten Ideen inhaltlich und sprachlich zu gestalten. Die Geschichte, einmal im Kopf entworfen, sei zwar in wenigen Wochen aufgeschrieben, ein gutes Buch werde aber erst daraus, wenn sie kontinuierlich verbessert werde. Auch für Schriftsteller gelte der Grundsatz: ohne Fleiß kein Preis.
Ilse Haller, SCHWÄBISCHE ZEITUNG, 09.11.2011
ALTSHAUSEN (sz) - Der Schriftsteller Klaus Schuker führte in der Herzog-Philipp-Verbandsschule eine Woche lang mit den Schülern der Klasse 7a das Projekt „Schreibwerkstatt" durch.
„Wie können wir Werkrealschülern helfen, die eigenen Fähigkeiten hinsichtlich ihrer sprachlichen Möglichkeiten realistisch einzuschätzen?" Diese Frage bewegte den Schriftsteller Klaus Schuker aus Berg dazu, ein Konzept für eine Schreibwerkstatt zu entwickeln, in der die Schülerinnen und Schüler eigene Kurzgeschichten schreiben und dann mit seiner Unterstützung professionell überarbeiten. Dabei können die „Jungschriftsteller" die Schwachpunkte ihrer Geschichten selbst erkennen und bekommen Tipps für Verbesserungen.
Durch finanzielle Unterstützung der Bildungsstiftung der Kreissparkasse wurde Herr Schuker für eine Schreibwerkstatt an unserer Schule engagiert, an der die Klasse 7a mit der Klassenlehrerin Cornelia Schneider teilnahm. Nach einer zweistündigen Einführungsveranstaltung Mitte November fanden sich in der Klasse sechs Gruppen zusammen, die sich für verschiedene Arten von Kurzgeschichten entschieden.
An fünf Tagen arbeiteten die Schüler zusammen mit dem Schriftsteller. Nach einer kurzen Theorieeinheit durften die 25 Schülerinnen und Schüler erst einmal ihrer Phantasie freien Lauf lassen. Dabei entstanden ein Kurzkrimi, zwei Horrorgeschichten, eine Liebesgeschichte, eine Abenteuergeschichte und eine Science-Fiction Geschichte. Nach der Beendigung der Rohfassung durften dann die einzelnen Gruppen "ihrem" Schriftsteller die Ergebnisse vorstellen und gemeinsam wurde überlegt, wo es noch Verbesserungsmöglichkeiten gab. Die Geschichten wurden anhand der vorher gelernten Theorieeinheiten überprüft und optimiert.
Die Endfassungen ihrer Arbeit werden die Schülerinnen und Schüler am Montag, den 19. Dezember 2011 um 19 Uhr in einem Vorlesewettbewerb vor Eltern, Lehrern und Vertretern der Bildungsstiftung der Kreissparkasse präsentieren. Man darf gespannt sein, welche der sechs Geschichten von der Jury als die Beste ausgewählt werden wird.
SCHWÄBISCHE ZEITUNG, 14.12.2011
Schüler der sechsten Klasse verpacken fantastische Erlebnisse in Kurzgeschichten - Das Projekt an der Achtalschule dauerte eine Woche
Große Emotionen, spannende Abenteuer und phantastische Erlebnisse faszinierten Klein und Groß in der Aula der Schule. Eine ganze Woche lang haben die Schüler der sechsten Klasse der Achtalschule unter der Anleitung von Klaus Schuker spannende und unterhaltsame Kurzgeschichten entstehen lassen. ... Wenn es nach den Wünschen von Rektor Konstantin Hummel und den Schülerinnen und Schülern geht, wird die Schreibwerkstatt auch nicht das letzte Mal in Baienfurt gewesen sein, sondern zu einer jährlichen Tradition werden. ... "Das war ganz schön schwierig", so berichten Sascha, Michael, Timo und Aleksandar. Und Rektor Konstantin Hummel ergänzt, dass eben der erlebte Kampf um Ideen und Worte die soziale Kompetenz der Schüler forderte und förderte. ...
Yvonne Giwitsch, SCHWÄBISCHE ZEITUNG, 02.03.2011
⇒ SCHULEN (zurück zur Übersicht)
Pfullendorf/pa - Der Krimi-Autor Klaus Schuker motivierte kürzlich die Schüler der Kasimir-Walchner-Schule zu detektivischem Arbeiten. Der bekannte Schriftsteller aus Ravensburg las den Schülern anfangs aus seinem Kinderkrimi "Paul, Tabea und das blaue Messer" vor. Anschließend forderte er die Kinder zu einem detektivischen Wettbewerb auf. Mit Beobachtungs- und Wahrnehmungsaufgaben wurden die Schüler zu aufmerksamen Detektiven. Klaus Schuker stellte sich danach den vielen Fragen der drei Lerngruppen der Mittelstufe. Diese galten insbesondere seiner Arbeit als Schriftsteller, seinem Privatleben und seinen Hobbys. Dabei nahm sich der Autor ausreichend Zeit, um den Kindern die Arbeit eines Schriftstellers beziehungsweise Krimi-Autors zu erläutern und sie zum Mitdenken anzuregen. Nach einer weiteren Leseeinheit galt es, Fragen und Aufgaben bezüglich des gehörten Krimis zu lösen. Besonders interessant fanden die Schüler die Rolle des Hundes in dem Kinderkrimi. Der Hund Quarz gehört dem pfiffigen Detektiv Paul und begleitet die Kinder bei ihrer Detektivarbeit. Zur Lösung des Mordfalles können die Schüler den Krimi in der Schülerbücherei ausleihen und lesen. Der Autor lobte die Schüler für ihre gute Mitarbeit und bedankte sich bei jedem mit einem Autogramm.
GEMEINDEBLATT PFULLENDORF, Oktober 2010
Schüler schreiben unter der fachkundigen Anleitung des Krimiautors Klaus Schuker ihre ganz eigenen Geschichten
"Halte still, gleich hast du es geschafft", sagte der alte Doktor, als Peter zu schreien anfing. Josef widerte der Anblick seines Bruders an. Er hatte eine klaffende Wunde am linken Arm."
Was sich Patrick, Christian, Tobias, Maxi, Patrick und Sadok ausgedacht haben, ist keine leichte Kost. Das verraten schon die ersten Zeilen ihrer Kurzgeschichte. Die Schüler lassen den Leser teilhaben am Schicksal zweier Brüder im Zweiten Weltkrieg, die aus der Wehrmacht fliehen, weil sie das Töten nicht mehr aushalten. Zum ersten Mal haben sich die Achtklässler als Schriftsteller versucht. Diese Deutschstunde der ganz besonderen Art ermöglichte Lehrerin Roswitha Nodin, die anlässlich des heutigen Welttags des Buches einen waschechten Schriftsteller in die Johannes-von-La Salle-Realschule eingeladen hatte. Klaus Schuker aus Ravensburg verdient mittlerweile sein Geld mit seinen Kriminalgeschichten. Der ehemalige Polizist bietet zudem Schreibwerkstätten für Schulen an. Jetzt führte ihn der Weg nach Illertissen. Unter seiner Anleitung erarbeiteten die Schüler der Klasse 8 c in Gruppen mehrere Kurzgeschichten. Anhand eines Leitfadens hatten sich die Jungschriftsteller schon vor einigen Tagen das Grobgerüst ihrer Erzählung überlegt. Jetzt ging es an die Feinarbeit. Wie zieht man den Leser in eine Geschichte? Was ist wichtig für die Handlung, was ist überflüssig? Warum ist der Anfangssatz so bedeutend? Profiautor Schuker hatte die Antworten. Immer wieder gab er hilfreiche Tipps.
"Ihr müsst euch mehr von der Vorlage lösen", riet er fünf Schülern, die sich mit ihrer selbst ausgedachten Vampirgeschichte zu sehr an den Twilight-Erzählungen von Stephenie Meyer orientiert hatten. Manchmal ist weniger mehr, empfahl er einer anderen Gruppe, die all ihre Charaktere sterben lassen wollte. Am Ende
brauche der Leser immer einen Helden, der es mit dem Bösen aufnehmen könne, sonst werde es für ihn langweilig, erklärte der Profi den Schülerinnen das kleine Einmaleins des Horrorgenres und ergänzte: "100 Leichen machen noch keinen Bestseller." Insgesamt hat Schuker auf seinen Reisen in die Schulen festgestellt, dass gerade die Grusel- und Fantasygeschichten die Schüler immer mehr in ihren Bann ziehen. Die Tendenz zu mehr Gewaltthemen gehe damit Hand in Hand, weiß er aus jahrelanger Erfahrung. Trotzdem will der Autor in seinen Schreibwerkstätten keine Themen vorgeben und schon gar nicht die Geschichten der Schüler moralisch bewerten. Im Gegenteil: Das Hauptziel sei, den Jugendlichen den Spaß an der Sprache zu vermitteln und Begeisterung für Literatur und das Schreiben an sich zu entfachen. "Im Unterschied zur normalen Deutschstunde können die Schüler in der Schreibwerkstatt ohne jeden Druck den kreativen Umgang mit Worten proben," sagt Lehrerin Nodin, die von der Idee, Schüler eigene Geschichten schreiben zu lassen, von Anfang an Feuer und Flamme war. Und auch die Jugendlichen schienen schnell in ihrer neuen Rolle aufzugehen. Eifrig diskutierten sie in ihren Gruppen, erweckten Charaktere zum Leben und ließen sie wieder sterben, feilten an Sprache und Wortwahl und erschufen ihre ganz eigene Welt. Am Ende des Tages hatten sich die Seiten gefüllt. Entstanden sind fünf ganz unterschiedliche Geschichten, die es in sich haben. Sie erzählen von Liebe und Leid, Hoffnung und Tod. Und: Sie leben vom Herzblut ihrer jugendlichen Erschaffer, die diese Deutschstunde so schnell wohl nicht vergessen.
Artikel im Schuljahrbuch der Johannes von La Salle-Realschule, Illertissen, Klasse 8, zur Schreibwerkstatt am 22.04.2010
⇒ SCHULEN (zurück zur Übersicht)
Die Schüler der Klassen 5a, 5b und 5c der Realschule Höchberg erlebten mit ihren Lehrerinnen Angelika Lindemann-Müller und Maja Brussig zwei besondere Vormittage: Sie hatten den Krimi-Autor Klaus Schuker zu Gast, der jüngst den Kinderkrimi "Paul, Tabea und das blaue Messer" veröffentlicht hat. In Höchberg führte er mit den Kindern eine Schreibwerkstatt durch. Die Schüler schrieben nach Vorlage ihres eigenen Drehbuchs eine Kurzgeschichte. Heraus kamen sehr kreative Fantasy-, Abenteuer-, Krimi- und Liebesgeschichten, die dem Publikum vorgelesen wurden. Das einhellige Urteil der Schüler lautete: "Es hat viel Spaß gemacht." Initiiert wurde die Schreibwerkstatt von der Bibliothek Höchberg.
GMV, MAIN-POST, 30.07.2010
⇒ SCHULEN (zurück zur Übersicht)
Krimi-Autor Klaus Schuker hat immer weniger Zeit, selbst zu schreiben. Denn er bietet auch Schreibwerkstätten für Schüler an. Und die sind inzwischen sehr gefragt. Zuletzt erarbeitete er an zwei Tagen mit Siebtklässlern des Gymnasiums Weingarten spannende Geschichten. „Die Kinder waren mit solcher Begeisterung dabei, dass sie ihre Texte freiwillig nochmals überarbeiteten", berichtet Klaus Schuker.
Auch Studienrätin Bärbel Frank freut sich über das große Engagement ihrer Schützlinge. Sie sammelten bei einer Klassenaktion sogar Geld, um den Workshop finanzieren zu können. Ihre ersten Entwürfe schickten sie schon vor Beginn des Kurses an den Schriftsteller. Während des Workshops ging es vor allem darum, am Aufbau der Geschichte und den sprachlichen Formulierungen zu feilen.
Birgit Mehl, WOCHENBLATT RAVENSBURG, 18.03.2010
⇒ SCHULEN (zurück zur Übersicht)
Weingarten (sz) - Wie schreibt man einen spannenden Krimi? Krimi-Autor Klaus Schuker ließ sich bei einer Schreibwerkstatt am Gymnasium Weingarten in die Karten blicken. Noch sind die Geschichten um den tollpatschigen Auftragskiller Luigi, den katastrophalen Terroranschlag auf Flug 747 und Gunters selbst gebaute Flugmaschine, die ihm zum Sieg über den bösen Drachen Skulka verhilft, nicht in der Buchhandlung zu kaufen.
Klaus Schuker ist Schreibprofi - wenn er mit den Schulern die ersten Fassungen ihrer Geschichten bespricht und sie dabei immer wieder auffordert, dem Tonfall ihrer Sätze, ihrer Wörter nachzulauschen und auf Stimmigkeit zu überprüfen, hat das Gewicht: Der Ex-Polizist und Autor hat sein Handwerk von Grund auf erlernt, mehrere Bucher und Kurzgeschichten veröffentlicht und schon vor Jahren angefangen, sein Wissen an junge Leute weiterzugeben. Die Schüler und Schülerinnen der 7a haben nicht nur in den zwei Tagen der Schreibwerkstatt, die im Rahmen des Deutschunterrichts am Gymnasium Weingarten bei Studienrätin Bärbel Frank stattfand, großes Engagement an den Tag gelegt, sie haben im Vorfeld der Veranstaltung sogar selbst in einer Klassenaktion Geld verdient, um die Finanzierung des Workshops zu unterstützen.
Schon vor dem eigentlichen Zusammentreffen mit dem Autor haben sie Entwürfe ihrer Geschichten an Klaus Schuker geschickt, so dass es in den zwei Tagen darum geht, die Grundidee auszubauen, Ungereimtheiten auszumerzen und vor allem sprachliche Mängel zu beseitigen. Und das gelingt den in Gruppen arbeitenden Siebtklässlern ausgezeichnet. ... Dass sie es schaffen würden, in vergleichsweise kurzer Zeit so lange und spannende Geschichten zu erfinden, hätten sie vorher selbst kaum geglaubt.
Peter Lanz, SCHWÄBISCHE ZEITUNG, 08.03.2010
⇒ SCHULEN (zurück zur Übersicht)
Friedrichshafen (Job) - Wie in jedem Jahr ist auch jetzt wieder die Frederik-Woche veranstaltet worden. Kinder der Klassen 7a und 7c der Graf-Soden-Realschule konnten an der gestrigen Lesung des Schriftstellers Klaus Schuker aus Ravensburg teilnehmen und mussten verschiedene Aufgaben lösen.
Der Autor, der Krimis und Kurzgeschichten schreibt, las aus seinem Buch "Kaugummi für eine Leiche" und begann mit der Geschichte "Tanten leben auch nicht ewig". ... Alle Schüler lauschten gespannt der Geschichte und fanden am schwarzen Humor Schukers schnell Gefallen. ... die Geschichte vom "seltsamen Verschwinden eines Regenwurms" sollte vor allem die Phantasie der Schüler anregen. Der Wurm verschwindet, aber in der Geschichte wird nicht klar, wohin. ... "Ich finde die Geschichten total lustig und jetzt, wo ich welche gehört habe, würde ich gerne mal das Buch lesen", erklärte Volkan Gültekin aus der 7a. Auch die Deutschlehrerinnen der beiden Klassen, Christiane Oßwald und Daniela Schmid, fanden diese Art des Unterrichts gut. "Für den Deutschunterricht ist das echt mal was anderes und eine tolle Sache", sagte Christiane Oßwald. ...
Joana Böhne, SCHWÄBISCHE ZEITUNG Friedrichshafen, 17.10.2009
⇒ SCHULEN (zurück zur Übersicht)
Deutschunterricht der ganz anderen Art erlebten 52 Schüler der Klassen 5b und 5c in Höchberg an zwei Tagen. Auf Einladung ihrer Lehrerinnen Maja Brussig und Angelika Lindemann-Müller veranstaltete Krimiautor Klaus Schuker in der Leopold-Sonnemann-Realschule eine "Schreibwerkstatt".
Die Anregung für diese Aktion gab Evelyn Bachmann von der Gemeindebibliothek Höchberg. Schon vor den Ferien hatten die Kinder Material für ihre Geschichten gesammelt und an den Autor geschickt. Ausgerüstet mit Regeln und Hinweisen von Schuker, wie man Erzählungen lebendig und spannend gestaltet, wurden in Gruppen Geschichten entwickelt, überarbeitet und niedergeschrieben. Als Ergebnis entstanden Erzählungen, deren Titel bereits neugierig machten, wie "Der Raum der 1000 Türen" oder "Die andere Welt". Und es ging fantastisch darin zu: Magische Elfen, gruselige Hexen, ein geheimnisvolles Phantom und ein böser Drache trieben ihr Unwesen. Aber auch Pferde- und Entführungsgeschichten wurden erdacht. "Unsere Schreibwerkstatt bricht aus dem Schulalltag aus, hat aber eine direkte Verbindung zum Deutschunterricht und man kann bei Aufsätzen darauf zurückgreifen", erklärt Schuker das ungewöhnliche Schulprojekt.
IMRO, MAIN-POST Juli 09
⇒ SCHULEN (zurück zur Übersicht)
"Die Krimischreibwerkstatt bot kleinen Schriftstellern Gelegenheit, einen richtigen Krimi zu verfassen.
... In einen wahren Gruselkrimi reissen einen Sina Bächtold und Alessia Ravara (beide bald 13) hinein. Noch ist der Krimi unvollendet, aber die beiden haben schon eine Idee. Krimiwerkstatt - letzte Runde. Die jungen Autoren lesen ihre Storys vor, die sie an zwei Nachmittagen entwickelt haben. Unter der Leitung eines professionellen Krimiautors lernen, wie man einen Krimi schreibt: Diese Gelegenheit haben 15 Jugendliche aus Schaffhausen und Umgebung ergriffen, alle im Alter zwischen 9 und 16 Jahren. Die Frühlingsferienaktion wurde ermöglicht durch die Bibliothek Agnesenschütte.
den Kurs leitet der erfahrene Krimiautor Klaus Schuker. Er lobt die Jugendlichen: "Ihr habt ganz toll gearbeitet, mit viel Ausdauer." Und was haben die jungen Schreibtalente gelernt? "Wie man schreibt, ohne sich zu wiederholen", "wie man Spannung hinein bringt", "dass man sich viele Gedanken gemacht, bevor man anfängt zu schreiben" melden sich die Teilnehmer zu Wort. Die Autoren können jetzt ihre Texte noch verfeinern, und dann wird sie Klaus Schuker restaurieren und - wo nötig - Verbesserungsvorschläge machen.
Der Schriftsteller Klaus Schuker war einst Polizeibeamter. ... im Jahre 2003 erfolgte die Gründung des Projekts "Schulpatenschaften mit Autoren". Es hat eine langfristige Zusammenarbeit von Schulen mit Autoren zum Ziel. Bis heute hat Klaus Schuker, der in Ravensburg in Baden-Württemberg lebt, über 1500 Lesungen und Werkstätten durchgeführt, vorwiegend an Schulen. In Singen wurde diese Werkstatt bereits im vergangenen Herbst mit großem Erfolg durchgeführt."
Mark Liebenberg, SCHAFFHAUSER NACHRICHTEN April 09
⇒ SCHULEN (zurück zur Übersicht)
"In der Lembergschule kommen Künstler und Schriftsteller in den freiwilligen Unterricht – Von Tim Geideck
... Klaus Schuker gibt den Schülern genaue Anweisungen, was sie an ihren Texten noch verbessern können. Der Schriftsteller ist nicht zum ersten Mal an der Lembergschule und wird nicht nur deswegen von den Schülern sofort akzeptiert. "Ich finde das interessant, dass wir einen Autor zur Seite gekriegt haben. Der gibt uns gute Tipps", freut sich die 15-jährige Anne-Marie Boritzki, während ihre 14-jährige Nebensitzerin Sabrina Gutekunst lächelt: "Das macht richtig Spaß".
"Das ist eine ganz andere Herangehensweise zum Schreiben und zur Kunst", weiß die Konrektorin Irene Kolodey. ... Neben weiteren Künstlerbesuchen an der Lembergschule, die in diesem Schuljahr geplant sind, bleiben die Schüler mit dem Schriftsteller Schuker per E-Mail in Kontakt und können ihre Texte weiter überprüfen lassen."
Tim Geideck, NAGOLD November 08
⇒ SCHULEN (zurück zur Übersicht)
"Schreibwerkstatt an der Hermann-Herzog-Schule mit Klaus Schuker aus Ravensburg
HEILBRONN Deutschunterricht einen ganzen Tag lang. Das soll Spaß machen? Wenn "so ein richtiger Schriftsteller bei uns ist", sagt Lukas, dann ja. Der Ravensburger Krimi-Autor Klaus Schuker gab den Klassen 8a und 8b der Hermann-Herzog-Schule für Sehbehinderte jetzt jede Menge Tipps, wie sie gute Geschichten schreiben.
"Visuelle Wahrnehmungsprobleme manifestieren sich auch im Erlernen der Sprache", erklärt Schulleiterin Dr. Stephanie Heitz. Die Schreibwerkstatt sollte die Schüler motivieren, über ihre eigenen Texte und über Sprache nachzudenken. Und zwar einmal nicht wie im Unterricht unter der Vorgabe "Aufsatz". Denn "dieser Begriff ist vorbelastet", sagt Klaus Schuker, der bei den Schülern von Haus aus einen "großen Vorteil" gegenüber Lehrern hat: "Ich komme als Schriftsteller." Kinder und Jugendliche mögen die Geschichten des ehemaligen Polizeibeamten, obwohl er bisher nur Bücher für Erwachsene veröffentlicht, inzwischen aber auch zwei Kinderkrimis geschrieben hat. "Deshalb erkennen sie mich an", weiß Schuker, der in baden-württembergischen Schulen – von der Förderschule bis zum Gymnasium – jedes Jahr rund 2000 Schülern vorliest oder das Handwerk des Schreibens vermittelt.
Held in Not - Zum Beispiel, wie wichtig der erste Satz ist. Oder dass der Held in Not geraten muss, damit es spannend wird. "Sie haben uns Regeln gesagt, und die werde ich mir aufheben, für den nächsten Aufsatz", ist Julian begeistert. Dass man sogar Schimpfworte verwenden darf, "aber nicht zu viele", wundert Alex. Lisa gefällt es, "dass wir erst einmal unsere eigene Fantasie umsetzen durften und dann gute Tipps bekommen haben, was man besser machen kann".
Jede Menge Vorbereitungsarbeit ist der Schreibwerkstatt vorausgegangen. Im Unterricht haben die Lehrerinnen Jutta Schönfelder und Regina Volk klassenübergreifend nicht nur Klaus Schuker und seine Arbeit vorgestellt, es ging auch um die verschiedenen Genres wie Liebesgeschichte, Krimi oder Roman. Kurze Inhaltsangaben und Personenbeschreibungen ihrer eigenen Geschichten haben die Schüler der Hermann-Herzog-Schule Ende September an Schuker geschickt. Ausgearbeitet – und vor allem in Diskussion mit dem Profi überarbeitet – wurden die Ideen dann erst an dem Vormittag, an dem der 49-Jährige in Heilbronn war. Damaris, Cindy, Nicole und Thomas haben eine Räubergeschichte geschrieben; Saskia, Lisa, Marlies und Baris eine spannende Liebesgeschichte mit Happy End. Die lesen sie nachmittags vor und jeder darf seine Meinung dazu sagen – damit sie nach weiterer Überarbeitung und Korrektur noch besser werden.
Selbstbewusst - "Dass sich ein Schriftsteller mit jedem einzelnen Aufsatz befasst, stärkt das Selbstwertgefühl der Schüler", glaubt Lehrerin Jutta Schönfelder. Und ohne es zu bemerken, hätten sie noch etwas gelernt: In der Gruppe zu agieren, Kompromisse einzugehen, sich aufeinander einzustellen."
Claudia Kostner, HEILBRONNER STIMME Oktober 08
⇒ SCHULEN (zurück zur Übersicht)
"Während des Krimitages im Friedrich-Wöhler-Gymnasium hatten die Schüler der Klasse Sieben viel Spaß bei der Aufführung ihres Schattenspiels.
Wer gerne Detektiv spielt, Verbrechen aufklärt und Mordfälle löst, kam im Friedrich-Wöhler-Gymnasium (Friwö) voll auf seine Kosten. Die Schule stand ganz im Zeichen des Krimis und veranstaltete im Vorfeld der "Criminale 2009" und im Rahmen der Frederik-Woche einen Tag, an dem verschiedene Klassen Installationen und Arbeiten zu selbstverfassten Krimigeschichten präsentieren konnten. Zudem wurde die beste Kriminalgeschichte mit einem Preis prämiert.
"Schüler der neunten Klasse haben in einer Schreibwerkstatt zusammen mit dem Autor Klaus Schuker Ideen entwickelt, und diese dann als Krimi verarbeitet", erklärt Beate Bracher-Müller, Lehrerin am Friwö. Die fertigen Erzählungen wurden dann von verschiedenen Schülergruppen darstellerisch in Szene gesetzt. Dabei seien tolle Ergebnisse entstanden. „Es gibt ein Hör- und Schattenspiel, sowie Theateraufführungen", sagt sie. ...
Lehrer Marcus Weber ist stolz auf seine Schüler. "Wir haben zusammen an den Texten gearbeitet und uns Bühnenrequisiten überlegt." Vor allem die Idee, zusammen mit einem richtigen Schriftsteller an einer Geschichte zu arbeiten, kam bei den jungen Leuten gut an. "Die Arbeit in der Schreibwerkstatt hat sehr viel Spaß gemacht", erzählt Nina Themke. Für Philipp Kaiser war besonders der Umgang mit dem Autor sehr interessant. "Er hat uns viele hilfreiche Tipps gegeben, und uns gezeigt wie man in der Erzählung Ideen umsetzt und Spannung erzeugt."
Auch Klaus Schuker ist von der Zusammenarbeit mit den Schülern begeistert. ... Beeindruckt habe ihn vor allem die Bandbreite der Fähigkeiten der jungen Schreiber. "Die Entwicklung von der Geschichte hin zur fertigen Aufführung zeigt, wie sehr man durch Spaß und Motivation, Schüler zu guten Leistungen antreiben kann."
Maike Angerbauer, SÜDKURIER Dezember 08
⇒ SCHULEN (zurück zur Übersicht)
"Die Werkrealschüler der Lembergschule sind begeistert von den Tipps von Schriftsteller Klaus Schuker.
Viel Blut ist in der Lembergschule an den vergangenen beiden Tage geflossen. Aber nur im übertragenen Sinn. Die zehnte Klasse der Werkrealschule übte sich im Krimischreiben. »Wo er liegt ist nicht so wichtig. Hauptsache er ist tot«, erklärt Krimiautor Klaus Schuker einer Schreibgruppe. Die brütet über ihrer Geschichtsidee, die sie schon vor zwei Wochen dem Schriftsteller aus Berg bei Ravensburg zugeschickt hat. ...
Die anderen 20 Schüler von Klassenlehrerin Irene Kolodey diskutieren, wie sie mehr Gefühl in ihre Dramen und Liebesgeschichten bringen können. Denn genau das erzeugt und erhält die Spannung in einem Krimi.
So hat es ihnen der Schriftsteller beim Theorieteil am ersten Morgen der Schreibwerkstatt erklärt. »Ein Held muss in irgendeiner Form in Not geraten«, fügt Schuker dem Rezept, das zum spannenden Schreiben führt, hinzu. ... Insgesamt hat er sieben Punkte aufgezeigt, die die Schüler in ihre Geschichten ... mit einflechten. Und diese müssen sie am zweiten Tag dann überarbeiten. ... Die Nachwuchs-Krimiautoren gehen mit Elan und Spaß ans Schreiben. Eine Gruppe überlegt sich sogar, in ihrer Freizeit weiter zu schreiben. »Schade«, findet der 18-jährige Alexander Klotz, »dass wir nur drei Seiten schreiben können. Unsere Geschichte hat noch viel mehr Potenzial.« ... Alle fünf Gruppen sind sich einig: Man habe gelernt, sich besser auszudrücken und bestimmt helfe diese Übung auch bei den bevorstehenden Prüfungen.
Den Förderverein der Schule, die Lembergschule und den Boedecker Kreis, die die zweitägige Schreibwerkstatt gemeinsam finanziert haben, wird dieses Fazit freuen."
Martina Gauder, SCHWARZWÄLDER BOTE, 03. März 08
⇒ SCHULEN (zurück zur Übersicht)
"Krimiautor zu Gast an der Helene-Lange-Realschule Heilbronn - Ex-Polizist liebt das Schreiben
Zugegeben, eine ungewöhnliche Karriere hat der "Mann mit dem Hut" hinter sich:
1989 stand seine Entscheidung fest. Wenn die besten Ideen im Schlaf kommen und Träume die Fantasie beflügeln, wäre es fast ein Vergehen gewesen, sich noch weiter in einer Rolle zu bewegen, die ihm keinen allzu großen Spaß mehr machte. Klaus Schuker, Jahrgang 1959. war zwölf Jahre lang Polizeibeamter, aber eigentlich galt sein Interesse schon Lieblingsfach, er freute sich im Gegensatz zu seinen Mitschülern darauf, einen Aufsatz schreiben zu dürfen. Auch das Erzählen gehörte schon immer zu seinem Wohlfühl-Metier. 1979 hatte Klaus Schuker - der heute in Ravensburg lebt und zahlreiche Literaturpreise und Auszeichnungen erhalten hat - dann doch begonnen, Gedichte und Kurzgeschichten zu verfassen. Sein großes Ziel: Kinder und Jugendliche für Sprache sensibel zu machen, in ihnen die Fähigkeit zu wecken, Emotionen in Worte umformulieren zu können.
Der Erfolg gab ihm Recht. In über 1000 Lesungen und Werkstattgesprächen nahm der Autor die Schüler in seine enge Beziehung zur Sprache mit hinein, entdeckte mit ihnen schlummernde Potenziale und setzte mit der Präsentation seiner Kurzgeschichten neue Maßstäbe. Nicht nur, dass seine Texte mit überraschenden Pointen enden, er bindet seine Zuhörer geschickt und selbsttätig in die Lesung ein. "Auch Tanten leben nicht ewig", Spannung pur bemächtigt sich der Zuhörer, denn Klaus Schuker betreibt gleich zu Lesungsbeginn ein Verwirrspiel.
Der Schonungslosigkeit des Ich-Erzählers fallen gleich drei Tanten zum Opfer und nahezu jeder glaubt, die Rolle des "bösen Buben" und damit den Täter erkannt zu haben, wenn zusätzlich noch "Madame Pudy", die Katze, auf grausame Weise das Zeitliche segnen muss. Zusammen mit den Schulern bricht der Autor jedoch die Geschlechterrollenklischees auf, der Junge ist nicht immer der Lausbub und Mädchen sind keineswegs nur brav. An Gelenkstellen seiner Geschichte lässt Klaus Schuker der Schülerschaft, die sich gerne in die Rolle des Kriminalisten hineindenkt, die Chance herauszufinden, dass niemand "mit einer Verrückten" spielen wollte. Jeder Buchstabe ist für den Schriftsteller wichtig, "der" Täter entpuppt sich als Mädchen. Und auf die Frage, ob man in Geschichten auch schlimme Dinge erzählen darf, gibt sich der Autor überzeugt, dass Krimis eben in anderer Qualität menschliche Seelenzustände ganz gut ausloten konnten."
von Norbert Jung, RHEIN-NECKAR-ZEITUNG, November 07
⇒ SCHULEN (zurück zur Übersicht)
"Autorenlesung an der GHWRS Mitteltal führt ins Reich der Krimis
Baiersbronn-Mitteltal. Wenn fast 40 Hauptschüler mucksmäuschenstill in einem engen Klassenzimmer einer Doppelstunde Deutsch aufmerksam folgen, hat das einen besonderen Grund: So auch an der Grund- und Hauptschule mit Werkrealschule Mitteltal, die im Rahmen einer Lese-Projektwoche unter anderem auch Autorenlesungen für die Klassen 1-9 veranstaltete.
Unter dem Motto "Krimi" beschäftigten sich die Schüler drei Tage lang mit spannender Literatur rund um Kommissare, Mordfälle und deren Auflösung. Dass es dabei aber nicht immer blutrünstig zugehen muss, demonstrierte der Ravensburger Schriftsteller Klaus Schuker seinem jungen Auditorium gleich zu Beginn. Für die Klassen 5-7 und sowie 3-4 las der 48-jährige Autor aus seiner Kurzgeschichten-Sammlung "Kaugummi für eine Leiche" die einerseits makabre, anderseits aber trotzdem unterhaltsam wirkende Geschichte "Tanten leben auch nicht ewig". Gleich drei Personen kommen in dem Stück auf tragische Weise ums Leben. Dass trotz allem bei den Schülern keine Beklemmungen aufkamen, erklärte der ehemalige Polizist mit dem noch fehlenden moralischen Zeigefinger bei den jungen Lesern, der es den Erwachsenen eigentlich verbietet, angesichts der morbiden Inhalte zu schmunzeln oder gar zu lachen.
Fantasie war dann beim "Seltsamen Verschwinden eines Regenwurms" gefragt. Zwei Parallelgeschichten verpackt in einem Text ermöglichten es den Zuhörern, mittels ihrer Gedanken die Worte in Bilder umzuwandeln und der Geschichte so ganz individuell verschiedene Ausprägungen zu geben. Abgerundet wurden beide Lesungen durch zahlreiche Fragen, die dem Schriftsteller vor dem großen Abschluss-Applaus gestellt wurden."
Autorenlesung an der GHWRS MITTELTAL, Oktober 07
⇒ SCHULEN (zurück zur Übersicht)
"Dass jeder Buchstabe zählt, hat Klaus Schuker den Schülern der Klassen 5 und 6 der Grund- und Hauptschule Nellingen gezeigt - gerade im Umgang miteinander.
NELLINGEN • Der Förderverein der Grund- und Hauptschule Nellingen hatte den Autor Klaus Schuker zu einer Lesung zum Thema Aggression eingeladen. Die rund 30 Schüler der Klassen 5 und 6 freuten sich auf den Termin, hatten sie sich doch intensiv auf diesen Tag vorbereitet.
Schuker begann mit der Frage, ob Deutsch und die Rechtschreibung ein wichtiges oder spannendes Fach wäre. Fast alle Schüler verneinten. Auf die Frage, ob es möglich wäre, anhand von einem Buchstaben Unterschiede in einem Text zu verstecken, wussten die Schüler keine Antwort. Daraufhin las Schuker eine Geschichte aus seinem Buch "Tanten leben auch nicht ewig" vor - mit dem Hinweis, exakt auf die Buchstaben zu achten.
Schon ein einzelner Buchstabe kann extrem wichtig sein. Genaues Zuhören und Reden- auch im Umgang miteinander, wäre immens wichtig, um Konflikte gewaltfrei zu lösen, erklärte Schuker. Oft könne eine falsche Formulierung Anlass für einen Konflikt sein - gleichzeitig machte er den Schülern klar, dass Bücher oder Filme nichts mit der Realität zu tun haben. Es sei wichtig hier zu trennen und sich nicht verführen zu lassen, Konflikte mit Gewalt zu lösen. Zum Abschluss nahm Schuker die Schüler mit auf eine Fantasiereise, bevor er sich ihren Fragen stellte."
Margit Weber, 11. Oktober 07
⇒ SCHULEN (zurück zur Übersicht)
Von Träumen, die zu Geschichten werden - Autorenlesung mit Klaus Schuker in den Klassen 6 der Realschule
"Sulzbach an der Murr (pm) - "Heute Morgen habe ich meinen 15 637. Traum aufgeschrieben", sagte Autor Klaus Schuker zu Beginn seiner Lesung. Wie man vom Träumen zum Schreiben kommt und warum Geschichten faszinieren können, erfuhren knapp hundert Sechstklässler der Realschule Sulzbach bei zwei Lesungen und Gesprächen mit dem Autor Klaus Schuker aus Ravensburg.
Nach dem Lesen einer aus wenigen Sätzen bestehenden "Liebesgeschichte" mit pointiertem Schluss überraschte Klaus Schuker mit der komisch-makabren Geschichte "Tanten leben auch nicht ewig" aus seiner Kurzgeschichten-Sammlung "Kaugummi für eine Leiche". ...
Das Rollenverständnis der Realschüler kam dabei doch teilweise sehr ins Wanken und auch die scheinbare Leichtigkeit, mit der hier der Tod behandelt wird, ließ manche im spielerischen Gespräch nachdenklich werden.
Mit der zweiten Geschichte "Das seltsame Verschwinden eines Regenwurms" konnte der Schriftsteller die Jungen und Mädchen überzeugen, dass sie selbst die entscheidende, zwischen den Zeilen angedeutete Geschichte mit der eigenen Fantasie "geschrieben" haben.
"Vertraut eurer Fantasie" bestärkte der Autor die Sulzbacher Schüler und ließ sie in einigen kreativen Sprachspielen erfahren, wie man zu handwerklicher Schreibfertigkeit gelangen kann. Rege Fragen an den Autor zu seinem beruflichen Werdegang zeigten, wie Lesen anregen kann, wie Träume oder Beobachtungen zu Schreibideen werden können und wie ein Schriftsteller-Alltag aussieht."
SULZBACH, Mai 2007
⇒ SCHULEN (zurück zur Übersicht)
(Heilbronn, 11.10.06)
⇒ SCHULEN (zurück zur Übersicht)
"MUNDERKINGEN - Die Klasse 6a der Munderkinger Hauptschule hat gestern ihren Frederick-Tag erlebt. Fünf Stunden lang haben die Schüler mit dem Ravensburger Schriftsteller Klaus Schuker spannende Geschichten erarbeitet. ?Das war besser als Schulunterricht", meinte ein Mädchen am Schluss.
"Ihr könnt jetzt richtig tolle Geschichten schreiben", lobt Klaus Schuker die neu erworbene Fähigkeit der acht Buben und neun Mädchen als jede der fünf Gruppen das Ergebnis ihrer Arbeit vorgetragen hat. ... Alle finden es gut, dass man fünf Stunden Zeit hatte, die Geschichte zu entwickeln und nicht - wie bei einem Schulaufsatz - innerhalb kürzerer Frist fertig sein musste. "Da durfte man Ausdrücke reinschreiben", freut sich eine Schülerin, der Begriffe wie "Pampenköchin? besonders gefallen. Die machen auch Buchautor Klaus Schuker Spaß, denn "da muss man in der wörtlichen Rede sogar Schimpfwörter verwenden" - derbe Sprache und Beschimpfungen aber bitte nur im Dialog, sagte Schuker. Auch Grammatik ist wichtig "Wichtig sind auch die Rechtschreibung und die Grammatik", mahnt Schuker seine neuen Kollegen.
"Das machen wir dann nächste Woche", verweist die Lehrerin auf die erforderliche Nacharbeit."
Kurt Efinger, SCHWÄBISCHE ZEITUNG , Oktober 2006
⇒ SCHULEN (zurück zur Übersicht)
"SCHELKLINGEN - Fünf Stunden lang haben die Sechstklässler der Heinrich-Kaim-Schule gestern Deutsch gehabt. Unter Anleitung des Schriftstellers Klaus Schuker haben sie Geschichten geschrieben, und vorgelesen. Schreibwerkstatt war angesagt und die Schüler waren voll dabei.
Das Schreiben und das Lesen waren gestern ihr einziges Fach und zwar durchgängig bis in den frühen Nachmittag hinein. ... die Klassenlehrerin Stefanie Amjid ... hat ... den Autor von Kriminalromanen in die Klasse geholt. Fünf Stunden Deutsch am Stück ... - ist das nicht pädagogischer Nonsens?
Nun ja, etwas ist schon anders an dieser Deutschunterricht. Klaus Schuker ... liest ihnen erst einmal etwas Spannendes aus seinen Bücher vor. Dann lässt er sie ihre eigenen Geschichten schreiben. Jeweils drei Schüler sitzen zusammen und entwickeln ihre Geschichten. Traum, Fantasie und Erlebnis vermischen sich. Spannung entsteht aus Gefährdung. Für Übersichtlichkeit sorgt die Beschränkung auf wenige handelnde Figuren.
... "Voll cool", reagiert ein Mädchen. Eine nach der anderen der sechs Geschichten wird
vorgelesen und beurteilt. ... "Ich darf mich bei euch bedanken, dass ihr so konzentriert mitgemacht habt. Das war eine grandiose Leistung", anerkennt Klaus Schuker die aufmerksame Beteiligung ... Das war ihr Fach an diesem Tag."
Kurt Efinger, SCHWÄBISCHE ZEITUNG, Oktober 2006
⇒ SCHULEN (zurück zur Übersicht)
"ES-METTINGEN: Zweitägiger Workshop an der Grund- und Hauptschule mit dem Schriftsteller Klaus Schuker (Kl.6)
... In Grüppchen verteilt, sitzen und schwitzen die Schüler an ihren Krimis, in denen es um die Entführung einer ganzen Klasse, um Raub und Vergewaltigung oder um ein gefälschtes Testament geht. "Am Stück arbeiten, dranbleiben, darauf konzentrieren" - das schätzt Klassenlehrerin Tanja Müller am Krimi-Workshop.
... Mit seiner lockeren Art findet Schuker schnell Zugang zu den Schülern. Wenn er vorliest, hören sie gebannt zu. Mit Fragen versucht er, sie zu eigenen Erkenntnissen zu bringen ... Zu Beginn sammelt jede Gruppe ihr Material ... - den Guten, den Bösen, das Opfer. Schuker erstellt für jede Gruppe ein Blatt mit Hinweisen ...
... Schüler, die sonst wenig lesen und Angst vorm Schreiben haben, sollen ein Erfolgserlebnis haben - nach zwei Tagen harter Arbeit. Beim Vorlesen ihrer Geschichten üben die Gruppen auch den mündlichen Ausdruck."
Mettingen, April 2006
⇒ SCHULEN (zurück zur Übersicht)
"Im Musiksaal der Hans-Thoma-Schule wird geklatscht und dann wieder gelauscht, es werden kleine Wettbewerbe gemacht und dabei mit begriffen und Synonymen, mit Beschreibungen und Alliterationen spielerisch umgegangen. Vor der Klasse 4e mit Klassenlehrer Rainer Slabi und der "Fünften" von Anja Vogt steht Schriftsteller Klaus Schuker und fordert die Schüler auf, sich zu beteiligen an den Aufgaben, die sich allesamt um Schreiben und Beschreiben drehen. Obwohl nicht Kinder- und Schulbuchautor, ist Schuker an vielen Schulen unterwegs und bietet neben Lesungen auch mehrtägige Schreibwerkstätten an, in denen Schüler sehr konkret zum "Geschichten schreiben" angeleitet werden.
Die Haltinger Schüler jedenfalls waren mit Engagement dabei während dieser außergewöhnlichen Schulstunde, in der Zuhören und Mitmachen angesagt war."
WEILER ZEITUNG, April 2006
⇒ SCHULEN (zurück zur Übersicht)
Flattichschule Münchingen - Wir leben in einer Zeit der ständigen Veränderung.
... Vieles ... hat heute ... seine Existenzberechtigung verloren, aber manche Fähigkeiten und Fertigkeiten sind nach wie vor unverzichtbar: Dazu gehört das Lesen, das Verstehen des Gelesenen und das Schreiben.
Aus diesem Grund haben wir, die Klasse 9 der Flattichschule Korntal-Münchingen ein Projekt zu dieser Thematik gemacht. Ein Teil diese Projekts war eine Schreibwerkstatt mit dem Autor Klaus Schuker. Wir durften in Gruppen je eine Kurzgeschichte schreiben. Wie man das macht, ...konnte uns ein echter Autor natürlich am besten erklären. Er stand uns ... mit guten Ratschlägen zur Seite. So entstanden an diesem Vormittag zwei Kriminalgeschichten, eine Liebesgeschichte mit Beziehungskonflikten, eine Phantasieerzählung mit abenteuerlichen Elementen und ein Psychogramm. ...
Dass wir den Autor Klaus Schuker für unser Projekt ... gewinnen konnten, war nur möglich, weil sich Sponsoren und Spender die Finanzierung der Schreibwerkstatt gefunden haben, denen wir an dieser Stelle unseren Dank aussprechen. Das waren der Friedrich-Bödecker-Kreis, die Volksbank Strohgäu eG und die Kreissparkasse Ludwigsburg.
(AMTSBLATT KORNTAL-MÜNCHINGEN, 20. Oktober 2005)
⇒ SCHULEN (zurück zur Übersicht)
Fünftklässlern der Richard-von-Weizsäcker-Schule wir plötzlich das Pausenklingeln lästig. - "Von der ersten bis zur letzten Stunde nur schreiben? Das geht doch gar nicht, da machen die Schüler nicht mit!"
... Doch Klaus Schuker verstand es, die Kinder zu motivieren und für die gemeinsame Sache zu begeistern, nämlich am Ende des Vormittags eine Geschichte zu präsentieren. ... Nach dem Vorlesen ... und den Tipps fürs Schreiben, ... legten die Kinder mit Feuereifer los. ... Klaus Schuker ... half bei der Suche nach Ideen, bei Aufbau und Umsetzung der Geschichten. Am Ende der schriftstellerischen Arbeit blieb dann noch Zeit, um alle Geschichten in großer Runde vorzulesen und zu besprechen. Auch hierbei gelang es dem Autor, einfühlsam auf die geleistete Arbeit der Schüler einzugehen und hilfreiche Verbesserungsvorschläge zu machen.
... Zum Schluss gab es noch eine Geschichte vom Fachmann und Autogrammkarten zur Erinnerung.
(SCHWARZWÄLDER BOTE, 04. November 2005)
⇒ SCHULEN (zurück zur Übersicht)
Zu Gast am Eckenberggymnasium Adelsheim war dieser Tage der Schriftsteller Klaus Schuker bei den Klassen 6a und 6b ... Schuker verstand es ... gekonnt, sein junges Publikum in seinen Bann zu ziehen. Nach der Lesung des Textes "Tanten leben auch nicht ewig" ..., schloss sich eine lebhafte Diskussion um das Rollenverständnis von Jungen und Mädchen an. Anschließend nahm Schuker die Jungen und Mädchen mit auf eine Fantasiereise, als er aus dem Text "Das seltsame Verschwinden eines Regenwurmes" vorlas.
Im dritten Teil der Veranstaltung erfolgte ein Sprachwettbewerb, in dem die beiden Klassen Wortbedeutungen und Synonyme finden sollten. ...und schließlich erfüllte Klaus Schuker auch geduldig alle Autogrammwünsche.
(FRÄNKISCHE NACHRICHTEN, 18. November 2005)
⇒ SCHULEN (zurück zur Übersicht)
Bad Herrenalb - ... Einen Frederick-Tag gab es gestern auch für die Klasse sieben der Dobeltalschule in Bad Herrenalb.
Klassenlehrerin Rosemarie Kübler-Schneider hatte den Krimiautor Klaus Schuker ... eingeladen.
Deutsch ist, wie man erfuhr, nicht gerade das Lieblingsfach der Siebtklässler, aber von einer spannenden Geschichte ließ sich die Schülerschar doch in Bann ziehen. Schuker las aus seinem Kriminalbüchlein "Kaugummi für eine Leiche". ...
Fantasie und Realität fließen in den Geschichten übergangslos ineinander. Das wundert nicht weiter, wenn man hört, dass Schuker einen großen Teil der Ideen aus seinen Träumen schöpft. Nach der Leseprobe diskutierte Schuker mit den Teenies über Rollenverständnis und Gewalt. Auch beim Fantasiewettbewerb ... und beim Sprachwettkampf konnten die Schüler aktiv werden. ...
(DER ENZTALER, Bad Herrenalb, 22.10.2005)
⇒ SCHULEN (zurück zur Übersicht)
Einen richtigen Schriftsteller zu Gast hatten die sechsten Klassen der Strombergschule in Oberderdingen, zwei Schulstunden gingen im Nu vorbei. Mit einer spannenden Kurzgeschichte fesselte Klaus Schuker auf Anhieb sein junges Publikum. Gebannt lauschten die Schüler der mit einer kräftigen Prise schwarzen Humors gewürzten Geschichte...
Doch nicht aufs Zuhören allein beschränkten sich die Aufgaben der Sechstklässler. Im Wettstreit Mädchen gegen Jungen galt es, möglichst viele gute und schlechte Eigenschaften des jeweils anderen Geschlechts zu finden, beim Sprachwettkampf traten dann die beiden Klassen gegeneinander an. Dabei war stets die ganze Klasse gefordert...
Zum Abschluss durften die Schüler dann Klaus Schuker ihre Fragen stellen...
Fast nichts blieb ungefragt ... und unbeantwortet...
(Strombergschule Oberderdingen, Blättle)
⇒ SCHULEN (zurück zur Übersicht)
"Mir gefiel die Atmosphäre während der Lesung sehr gut. Da es nur eine begrenzte Gruppenanzahl war, die die Lesung von Schuker besucht hatte, entstanden unterhaltsame und entspannende eineinhalb Stunden. Ich fand es auch sehr schön, dass Herr Schuker uns am Anfang zunächst mal nach unseren Lesegewohnheiten befragt hat. Dadurch ist ihm ein schöner Einstieg gelungen. An der Lesung hat mir eigentlich sehr viel gefallen. Herr Schuker kam nett und sympathisch rüber. Ich fand, er hat die Lesung interessant und abwechslungsreich gestaltet. Er hat sehr schöne Textstellen aus seinen Büchern ausgewählt, die er auch mit einer guten Spannung vorgetragen hatte. Besonders gut gefiel mir aber auch, dass er nicht nur aus seinen Büchern vorgelesen hat, sonder wir Schüler auch einbezogen wurden, in dem er mit uns kleine Wettspiele durchführte. Auch durften wir uns zwischen verschiedenen Titeln immer einen aussuchen, den er uns vorlesen soll. Außerdem fand ich es schön, dass man ihm am Schluss noch persönliche Fragen stellen konnte. Dies hat mir einen interessanten Einblick in die Welt der Schriftsteller ermöglicht. Da mir an der Lesung sehr viel gefallen hat, gab es für mich nichts wirklich, was nicht so gut war.
...
Meiner Meinung nach war nichts überflüssig, da er einen schönen Einstieg fand, gute Texte vorlies und zur Auflockerung kleine Spiele machte. Leider waren die eineinhalb Stunden doch fast zu kurz, da er noch sehr viele weitere interessante Geschichten zum Vorlesen gehabt hätte."
Sandra Friedl
"Mir hat gefallen, dass Herr Schuker durch den Wettkampf uns als Zuhörer miteinbezogen hat und wir dadurch selber aktiv werden mussten, was der Lesung eine gewisse Abwechslung gebracht hat und sie so nicht nur eintönig erscheinen ließ.
Er wirkte sehr normal, nicht überheblich und sprach in seinem Dialekt, dadurch wurde die ganze Veranstaltung aufgelockert und befreit von Förmlichkeit.
Durch das nicht zu straffe Programm blieb Zeit für Fragen und eine gewisse Flexibilität im gesamten Ablauf, was Herr Schuker und seine Lesung nicht zu streng und geplant wirken ließ.
Der Teil an dem er uns zuerst seinen Traum und dann die daraus für den Krimi entstandene Stelle vorgelesen hat fand ich gut, da wir so sehen konnten wie er seine Träume und Ideen umsetzt.
...
Ich persönlich hätte gerne noch ein oder zwei Kurzgeschichten mehr gehört. Leider war die Zeit dafür nicht mehr übrig. Gut dabei war jedoch, dass er uns gefragt hat welche Kurzgeschichte wir hören wollen."
Lisa Hagele
⇒ SCHULEN (zurück zur Übersicht)
Herr Schuker kam in unsere Schule und hat uns aus seinen Büchern vorgelesen. Durch die sehr gute Betonung und das flüssige Lesen haben wir alles gut verstanden. Wir mussten gut zuhören, um festzustellen, dass die Person, die Streiche gegen ihre Tante spielte, kein Junge war, wie man sonst vermuten könnte. Herr Schuker ließ uns dann in Gruppen Eigenschaften von Jungen und Mädchen zusammentragen. Dann schickte er uns auf eine Phantasiereise. Fast jeder verstand bei der Regenwurmgeschichte etwas anderes. Das lag daran, dass nicht alles ausformuliert war und jeder etwas anderes hineindenken konnte.
Anschließend haben wir noch kleine Sprachspiele gemacht...
Zum Schluss durften wir persönliche Fragen an Herrn Schuker stellen, vor allem über seine Arbeit als Schriftsteller...
Danach hat uns Herr Schuker Autogramme gegeben. Wir hatten auch die Chance, ein Buch mit seiner Widmung zu kaufen.
(Sandro, Merve, Vanessa, Mariangela, Aylin, Luca, Michael, Kl. 6.)
⇒ SCHULEN (zurück zur Übersicht)
⇒ Sie erhalten die vollständigen Presseberichte auf ANFRAGE.
Herr Schuker war schon letztes Jahr an unserer Schule und auch dieses Jahr war die Schreibwerkstatt wieder ein großer Gewinn für die Schüler der 5. Klassen.
Hier einige Kommentare der Schüler aus der Klasse 5A:
Autorenlesung mit Herrn Schuker
Klasse 5:
Klasse 6:
⇒ SCHULEN (zurück zur Übersicht)