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Lesungen und SchreibwerkstÀtten in Schulen - Sekundarstufe II


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Lesungsprotokolle


 

Onlineartikel

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Lesungen in den Klassen 6 vom 20.-21.10.20 im Bildungszentrum Bodnegg

 

Artikel
Schreibwerkstatt mit SchĂŒlern der Herzog-Philipp-Verbandsschule aus den Klassen 5-7, Altshausen, 2019
Ein einjÀhriges Projekt des Friedrich-Bödeker-Kreis "Kultur macht stark"

 

Artikel
Lesungen in den Klassen 5 am 15.10.19 im Otto-Hahn-Gymnasium in Furtwangen

 

 


 

Presseberichte

 

10 Jahre Schreibwerkstatt an der Achtalschule

Am Dienstagabend ĂŒberraschte die Achtalschule Baienfurt die rund 150 Besucher des Marktplatzkonzerts mit einer besonderen Darbietung. Dabei spielten „schwarze Gestalten", Einbrecher und Morde eine besondere Rolle.

Zum Abschluss der diesjĂ€hrigen zehnten Schreibwerkstatt in den sechsten Klassen der Achtalschule Baienfurt fand die PrĂ€mierung der Geschichten statt. Sechs Tage hatten die 20 SchĂŒlerinnen und SchĂŒler im Team unter Anleitung des bekannten Krimiautors Klaus Schuker an ihren Geschichten gearbeitet. Im Rahmen der Marktplatzkonzerte prĂ€sentierten die insgesamt sechs Gruppen ihre Geschichten.

Nach langer und intensiver Diskussion durch die sechs Jurymitglieder (darunter zwei SchĂŒlerinnen aus der Klasse 9, drei LehrkrĂ€ften und einem Schriftsteller) hatten sich Mia V., Moana, Juliane und Manuel (Foto) mit ihrer Geschichte "Die letzte Nacht vor dem Tod“ durchgesetzt und konnten sich ĂŒber Platz 1 freuen. In dieser Geschichte verhindert die elfjĂ€hrige Karina, dass ihr Vater (der mit einer anderen Frau zusammenlebt) seine Drohung wahrmachen kann, ihre Mutter zu töten, der das Sorgerecht fĂŒr Karina zugesprochen wurde. Platz 2 ging an Angelina, Julia, Mia und Sofia mit ihrer Geschichte "Ein Pferd geht durch".

Die VortrĂ€ge der SchĂŒler sind durch die BlĂ€serklasse unter Leitung von Frau Albrecht, die Gitarren-AG unter Leitung von Herrn Ihme sowie durch die Trommlergruppe von Herrn Eisenbarth untermalt worden.

A. Lehle, ACHTALSCHULE, 06.06.2019

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Schreibwerkstatt mit Klaus Schuker

Für die 35 ViertklĂ€ssler der Grundschule Berg stand im April und Mai ein ganz besonderes Projekt an. Sie sollten an einer Schreibwerkstatt mit einem echten Schriftsteller teilnehmen!

Klaus Schuker ist ein Schriftsteller aus dem Landkreis Ravensburg. Er arbeitete zunĂ€chst als Polizeibeamter und schrieb erst nebenher, spĂ€ter hauptberuflich Kurzgeschichten, ErzĂ€hlungen und Bücher. Sein erster Roman „Trau keiner Leiche" erschien im Jahr 2000. Seinen ersten Kinderkrimi „Paul, Tabea und das blaue Messer" veröffentlichte er 2010. Bei uns in der Grundschule Berg begann alles mit einer Buchvorstellung Anfang der vierten Klasse. Eine Schülerin hatte den oben genannten Kinderkrimi vorgestellt und dabei den Autor gleich als Überraschungsgast mitgebracht. Bei der Gelegenheit erfuhren die Kinder, dass Klaus Schuker nicht nur Autorenlesungen sondern auch eine sogenannte „Schreibwerkstatt" anbietet. Nach einem kurzen VorgesprĂ€ch mit ihm waren sich die beiden Lehrerinnen einig, dass daraus ein tolles Projekt werden könnte.

Aber wie funktioniert denn nun eigentlich eine Schreibwerkstatt?

ZunĂ€chst lernten die Schüler sieben wichtige Regeln für eine gute Geschichte. Dazu stellten sie sich z.B. die Frage, wie man eigentlich Spannung in eine Geschichte bekommt, oder ob man beim Schreiben auch Schimpfwörter verwenden darf? Die Antwort auf diese Frage überraschte so ziemlich alle Kinder. Man darf es nĂ€mlich, aber nur in der wörtlichen Rede, wenn sie dort notwendig sind. Von dieser Möglichkeit wurde dann natürlich in allen Geschichten Gebrauch gemacht. So vorbereitet überlegten die Kinder nun in Gruppen, welche Art von Geschichte sie überhaupt schreiben wollten. Anschließend ging es an das Schreiben einer Inhaltsangabe, das Verfassen von Personenbeschreibungen und das Erstellen eines Drehbuchs. Diese Drehbücher wurden dann von Klaus Schuker kommentiert und dabei mit genauen Hinweisen für die weitere Vorgehensweise versehen.

Dann erst ging es an das eigentliche Schreiben der Geschichte. Das war nicht immer einfach, denn schließlich mussten sich sechs Kinder auf eine Fassung einigen. Doch damit nicht genug. Ein richtiger Schriftsteller schreibt nĂ€mlich nicht einfach drauflos und lĂ€sst den Text dann genauso abdrucken - nein, auch hier wird eine Geschichte immer und immer wieder überarbeitet! So ging Klaus Schuker auch in Berg mit den einzelnen Gruppen jede Geschichte Satz für Satz durch und überlegte mit den Schülern, welchen Satz man braucht, welchen Satz man lieber Ă€ndert oder sogar ganz weglĂ€sst. Schreiben ist also richtig Arbeit! Aber das Durchhalten lohnte sich, denn am Ende waren alle mit ihren Ergebnissen zufrieden.

Ein abschließender Höhepunkt für die Schüler war dann die PrĂ€sentation ihrer Geschichten im Beisein von Eltern und gespannt lauschenden DrittklĂ€sslern. Jede Gruppe prĂ€sentierte ihre Geschichte in einer frei gewĂ€hlten Form. Dadurch entstand ein spannendes, kurzweiliges und buntes Programm, bei dem es sich lohnte, bis zum Schluss aufmerksam zuzuhören.

Die Urkunden für eine erfolgreiche Teilnahme an der Schreibwerkstatt wurden den Kindern durch Klaus Schuker persönlich überreicht. Dank der „Kuchenwette", die beiden Klassen mit ihm abgeschlossen hatten, konnten sich alle zum Schluss an einem reichhaltigen Kuchenbuffet stĂ€rken.
Abschließend können wir nur sagen, dass die Kinder von der Planung bis zur PrĂ€sentation ihrer Geschichten begeistert mitgewirkt haben. Es wurde unheimlich viel gelernt und dabei nicht nur Dinge, die unmittelbar mit dem Schreiben von Geschichten zu tun haben. Ob sich die gemachten Erfahrungen auch auf die Berufswünsche der Kinder auswirken werden, das wird sich frühestens in einigen Jahren zeigen.

Fr. Jesenik, GRUNDSCHULE BERG, Juni 2019

 

So spannend kann Deutschunterricht in Schwabmünchen sein

Zum dritten Mal war Schriftsteller Klaus Schuker zu Gast an der Leonhard-Wagner-Mittelschule SchwabmĂŒnchen. Schuker las den SchĂŒlern der fĂŒnften Klassen aus seinem Kinderkrimi „Tabea, Paul und die brennende HĂŒtte“ vor. Er verriet unter anderem Tricks aus der Schreibwerkstatt erfolgreicher Autoren. Beim Quiz „Jungs gegen MĂ€dchen“ zeigte das Publikum sein Können. Am Ende der zwei Schulstunden stellten die SchĂŒler Schuker Fragen rund um den Beruf des Schriftstellers.

Augsburger Land & Leute, Augsburg 28.12.2017
Fotos: Sandra Deschler

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DebĂŒt junger Autorinnen und Autoren

Schreibwerkstatt in der Waldorfschule Ravensburg

Am Freitag vor den Ferien war es so weit: gespannt versammelte sich ein beachtlich großes Publikum im Gerbersaal. Geladen hatte die 6. Klasse, die mit dem Ravensburger Krimiautoren Klaus Schuker im Rahmen einer Schreibwerkstatt Krimigeschichten geschrieben hatte. Knisternde Spannung lag in der Luft, doch zunĂ€chst kam der Theorieteil: Wie lang sollten SĂ€tze sein, warum sollte man kurze und lange SĂ€tze vermischen, darf man in Geschichten Schimpfwörter verwenden .... Berichtet wurde von DrehbĂŒchern, Konzepten, Lektorat vom „Meister“, KĂŒrzungen (von 17 auf 12 Seiten!) und intensiven Diskussionen (welchen Schluss sollen wir nehmen, was wĂ€re cooler?). Spannende Geschichten schĂŒttelt man nicht aus dem Ärmel: fĂŒnf Vormittage und dreimal extra (!!!) Unterricht bis 15 Uhr nahm die Schreibwerkstatt ein. Kurz vor der Vorstellung hatte die Klasse nur eine Stunde Zeit, um die PrĂ€sentation der Geschichten einzuĂŒben. Dann ging es los und wir staunten nicht schlecht! Denn wir hörten von furchterregenden VorfĂ€llen wĂ€hrend eines Schulausflugs, einem falschen Kommissar, Spielsucht, die einen Protagonisten zum Äußersten treibt, EntfĂŒhrungen, Geheimagenten, Portalen in fremden Galaxien .... FĂŒr jeden Krimigeschmack war etwas dabei! Wohl verdienter Applaus ertönte fĂŒr so viel kriminalistisches Talent. An dieser Stelle sei gedankt: Herrn Schuker, der viel von seiner Erfahrung, seiner Begeisterung und seinem Wissen weitergab, Frau Kindler, die die Schreibwerkstatt organisiert und möglich gemacht hat, und dem RegierungsprĂ€sidium, das das Vorhaben finanziell unterstĂŒtzt hat.
Und ein großes DANKE an die 6. Klasse, die so mutig war und uns an ihrem Werk hat teilhaben lassen - Hut ab!!!

Kristina Götz, Waldorfschule, Schulzeitung 21.10.2016

 

Frederiktag am Otto-Hahn-Gymnasium am 20. Oktober 2015

Man fragt sich, was das ist der „Frederiktag“? Er wurde nach einem Bilderbuch benannt, das von der Macht des Lesens erzĂ€hlt – und genau das will der Frederiktag: Kinder zum Lesen anregen. Zu diesem Zweck werden an einem Tag im Herbst Schriftsteller in die Schule eingeladen, die den Kindern – bei uns der Klasse 5 des Gymnasiums und der Realschule - aus ihren BĂŒchern vorlesen.

Klaus Schuker ist ein regelmĂ€ĂŸiger und gern gesehener Gast am OHG und unsere SchĂŒlerzeitungsredaktion hat die Lesung mitverfolgt.
... am 20.10.2015 fand fĂŒr die fĂŒnften Klassen eine Autorenlesung statt. Vorab sei schon mal gesagt, dass es an der ganzen Geschichte nichts auszusetzen gibt. DafĂŒr schon mal einen fetten Daumen hoch. Diese Lesung wurde von Herrn Schuker veranstaltet, seines Zeichens Autor fĂŒr Kinder und Erwachsene, vor allem im Kriminalgenre. Angefangen hat der Spaß mit ein paar Fragen an die Kinder. Fortgesetzt wurde er mit einem Hinweis auf Geschenke, die es am Ende der Vorlesung gĂ€be (Autogrammkarten vom Autor persönlich signiert und Lesezeichen). Sehr toll fand ich auch die Art zu lesen von Herrn Schuker, sehr dynamisch und lebendig. Er verĂ€ndert sogar seine Stimme, je nach gesprochener Figur. Hilfreich war außerdem das ErklĂ€ren von unbekannten Wörtern, wie zum Beispiel „Originalmanuskript“. Er las aus zwei BĂŒchern vor, „Paul, Tabea und das blaue Messer“ und „Paul, Tabea und die brennende HĂŒtte“ - beides BĂŒcher des Autors. Weiterhin gab es einen Wettkampf zwischen den Kindern, bei dem diese Aufgaben bewĂ€ltigen mussten. Alles in allem fand ich es eine sehr gelungene Lesung, die durchgĂ€ngig spannend und lustig gehalten wurde. Abgerundet wurde das alles mit einer Fragerunde an den Autor. Ich hab mir natĂŒrlich auch die Freiheit genommen, ein paar Kinder zu befragen. Hier das Ergebnis:
Ich: „Wie fandet ihr die Vorlesung?“
Sandro, 5a: „Coole Geschichte und schöne BĂŒcher. Lustige Geschichten auch noch dazu.“
Moriz, 5a: „Super Geschichten, super Anfang. Ich fand, dass er sich viel MĂŒhe gegeben hat. Er kann gerne öfter kommen.“

die SCHÜLERREDAKTION OHG, Furtwangen 23.10.2015

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Ein Krimi in der Deutschstunde

Schriftsteller Klaus Schuker liest fĂŒr SchĂŒler in SchwabmĂŒnchen

Eine Deutschstunde ganz besonderer Art erlebten die SchĂŒler der fĂŒnften und sechsten Klassen der Leonhard-Wagner-Mittelschule in SchwabmĂŒnchen. Schriftsteller Klaus Schuker las fĂŒr sie auf deren ausdrĂŒcklichen Wunsch aus seinem Kinderkrimi "Paul, Tabea und das blaue Messer".
"Schon der Anfang war super spannend", zeigte sich Tuana aus der 5b ganz begeistert. Als Schuker dann die SchĂŒler gegeneinander zum Wettkampf antreten ließ, zeigte sich, welche Klasse am besten aufgepasst hatte. NatĂŒrlich beantwortete der Autor auch die zahlreichen Fragen, die die Kinder im Vorfeld verbereitet hatten. Sie erfuhren, dass ein Roman bis zu zehn Mal ĂŒberarbeitet wird, bis er veröffentlicht wird. Dabei appellierte Schuker an die Kinder: "Seid nicht so schnell mit euch unzufrieden."
Sichtlich ĂŒberrascht waren die jungen Zuhörer auch, als sie hörten, dass Schuker seine BĂŒcher lĂ€ngstens nicht mehr tippt, sondern einem speziellen Schreibprogramm diktiert. Der Vorteil liege darin, dass er seine Texte dann auch vorgelesen bekomme und es so gleich merke, ob dieser gut und schlĂŒssig klinge. Ein weiterer Tipp des Schriftstellers: "Lest euch eure eigenen AufsĂ€tze laut vor. Das hilft ungemein." Preise habe er noch keine Nennenswerten gewonnen. Der grĂ¶ĂŸte Preis sei fĂŒr ihn die Freude und das Lob seiner Leserschar, sagte er. Insgesamt drei Lesungen absolvierte Schuker an zwei Vormittagen an der Mittelschule, jede mit zwei Klassen. Der Vorteil einer kleineren Gruppe liegt darin, dass nur so persönliche Beziehungen aufgebaut und individuelle Fragen beantwortet werden können.
Schukef freute sich ĂŒber die Begeisterung der jungen Zuhörer: "Ich war ja vor zwei Jahren schon einmal an eurer Schule und schon damals habe ich mich sehr wohl gefĂŒhlt. Darum bin ich dieser erneuten Einladung sehr gerne gefolgt." Bald erscheint ĂŒbrigens ein neuer Kinderkrimi aus Schukers Feder: "Das Friedhofsgespenst".

sah, AUGSBURGER ZEITUNG, Dezember 2015

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Fredericks Tag mit Klaus Schuker

Den SechstklĂ€sslern des Gymnasiums am RomĂ€usring bot sich gestern ein ganz besonderer Deutschunterricht. Seit fast 20 Jahren bemĂŒht sich Baden-WĂŒrttemberg mit dem jĂ€hrlich stattfindenden Frederick Tag darum, Kindern und Jugendlichen das Lesen nĂ€herzubringen.

Im Rahmen dieser landesweiten Veranstaltung hatten nun die SchĂŒler die Möglichkeit, den Kriminalautoren Klaus Schuker kennenzulernen und ihm Fragen zu seinem Beruf zu stellen. Zudem las der Autor aus seinen Jugendkrimis Paul, Tabea und das blaue Messer und Tabea, Paul und die brennende HĂŒtte vor.
Dass es dem ehemaligen Polizisten Schuker gelang, mit seinen Geschichten Spannung aufzubauen, machten die aufmerksamen Gesichter der Gymnasiasten deutlich. Umso grĂ¶ĂŸer war dann auch die EnttĂ€uschung, als der Autor an einer besonders spannenden Stelle mit dem Lesen aufhörte. Ein anschließender freundschaftlicher Wettkampf der Klassen, in dem es um AufnahmefĂ€higkeit, Zuhören und Erinnern ging, sorgte aber wieder schnell fĂŒr eine gehobene Stimmung.
Doch nicht nur der Autor kam vorbereitet. Auch die SchĂŒler hatten sich im Vorfeld zahlreiche Fragen ĂŒberlegt, die Klaus Schuker gerne beantwortete. Darunter naheliegende, wie die Frage, wie viel er an seinen BĂŒchern verdient. „Ganz viel“, scherzte er. Von einem verkauften Exemplar von Paul, Tabea und das blaue Messer, das beim BuchhĂ€ndler elf Euro koste, verdiene der Autor nach eigener Aussage nur 50 Cent. Mit dem Rest werden Produktion und Verlagsmitarbeiter bezahlt.
Wie er denn ĂŒberhaupt zum Schreiben gekommen sei, wollte ein anderer SchĂŒler wissen. Sein ehemaliger Beruf als Polizist habe ihm irgendwann keinen Spaß mehr gemacht und da er schon immer geschrieben habe, wurde das sein neuer Beruf.
FĂŒr Klaus Schuker ist der persönliche Kontakt zu den Lesern wichtig. „Solche Lesungen gehören zum Autorenleben dazu“, meinte er daher im Vorfeld der Lesung.

Tobias Lange, SÜDKURIER, 21.10.2015

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Sommerschule - Zusatzunterricht steigert Motivation

RAVENSBURG - Sommerschule - ja, was ist denn das? So wurden wir Lehrer/innen der Gemeinschaftsschule Barbara-Böhm sehr oft gefragt. Hier ganz kurz: Sommerschule wendet sich an die zukĂŒnftigen SchĂŒler und SchĂŒlerinnen der 8. Klassen der Ravensburger Schulen.
Das Ziel ist es, die Motivation in Bezug der Schule zu steigern, Ängste abzubauen, WissenslĂŒcken zu stopfen und die Beziehung zwischen Lehrern und SchĂŒlern zu festigen.
...

Benimm fĂŒr SchĂŒler

Die schulischen Themen in diesem Jahr waren ein Knigge-Kurs, das Lernen lernen und ein Mathematik-Crash-Kurs. Im Knigge-Kurs lernten die SchĂŒler sich in bestimmten Situationen richtig zu benehmen. In einer Schreibwerkstatt formulierten die SchĂŒler Szenen fĂŒr ein TheaterstĂŒck und wiederholten hierbei die gĂ€ngigen Rechtschreib- und Grammatikregeln sowie eloquente Formulierungen. UnterstĂŒtzt wurden sie von dem Schriftsteller und Schreibwerkstattleiter Herrn Klaus Schuker.
...
Als Fazit ziehen die SchĂŒler und die Verantwortlichen "Sommerschule muss man erleben, macht Freude, verbessert die SchĂŒler-Lehrer-Beziehung und bereitet sehr gut auf das neue Schuljahr vor".

SchwÀbische Zeitung, 15.10.2015

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Frederick Tag am Windeck-Gymnasium
„Ich liebe es, wenn mir vorgelesen wird“

Jugendkrimiautor Klaus Schuker begeistert SchĂŒlerinnen und SchĂŒler der Klassen 6

Mit dem Ziel bei Kindern und Jugendlichen die Lust am Lesen zu steigern, wurde 1997 die „Frederick Woche“ (nach der Maus „Frederick“ im Kinderbuch von Leo Lionni) initiiert. Das Land Baden‐WĂŒrttemberg unterstĂŒtzt seither jĂ€hrlich in der Zeit vor und nach dem 20. Oktober Leseförderung und Lesekompetenz sowie den Umgang mit Literatur. Auch das BĂŒhler Windeck-Gymnasium beteiligte sich mit allen 6ten Klassen am diesjĂ€hrigen Frederick Tag.
Zu Gast am Windeck-Gymnasium war am Frederick Tag der Ravensburger Krimiautor Klaus Schuker. Er begeisterte die fĂŒnf 6. Klassen der Schule in zwei jeweils 90 minĂŒtigen Lesungen. Gebannt lauschten die Gymnasiasten Schuker zunĂ€chst beim Vorlesen aus seinem Kinderkrimi „Tabea, Paul und die brennende HĂŒtte“ sowie einer Kurzgeschichte. Anschließend diskutierte der Autor mit den Kindern ĂŒber das Vorgelesene, ließ sie Spannungstechniken und die Exposition des Krimis bewerten und dessen Handlung reflektieren. In einem Wettbewerb konnten die SchĂŒler dann selbst aktiv werden und sich spielerisch mit „Sprache“ auseinandersetzen.
In der anschließenden Fragerunde wies Schuker die SchĂŒler darauf hin, wie wichtig es ist, AufsĂ€tze und Geschichten zu ĂŒberarbeiten. Er selbst brauche fĂŒr den ersten Entwurf eines neuen Buches in der Regel nur sechs Wochen. Die Überarbeitung seiner Werke habe es dann jedoch in sich. Etwa zehn Mal ĂŒberarbeitet der Profi sein Werk, ehe er damit zufrieden und das Buch druckreif ist. Außerdem erfuhren die erstaunten SchĂŒler, dass der 56-JĂ€hrige zunĂ€chst als Polizist gearbeitet und erst vor 25 Jahren mit dem professionellen Schreiben angefangen hatte. Auf die Frage, was fĂŒr ihn einen guten Schriftsteller ausmache, erklĂ€rte er, dass es ihm vor allem wichtig sei, seine Leser ernst zu nehmen. Ein Schriftsteller mĂŒsse verstĂ€ndlich schreiben und sich so ausdrĂŒcken, dass es der Leser verstehe. Krimis schreibt Klaus Schuker, da er diese selbst gerne liest und ihn das Genre „schon immer am meisten interessiert hat“. Besonderen Eindruck hinterließ bei den SchĂŒlern am Ende der Lesung die mit viel schwarzem Humor gewĂŒrzte Kurzgeschichte „Tanten leben auch nicht ewig“, in der es um die mysteriösen TodesfĂ€lle von diversen Tanten geht. Selbst nach dem Stundengong blieben die 6.-KlĂ€ssler gebannt auf ihren StĂŒhlen sitzen, begierig drauf, das Ende der Geschichte zu erfahren.
Ein SchĂŒler erklĂ€rte dazu: „Ich liebe es, wenn mir vorgelesen wird. Die Lesung war super!“ Die Aktion „Lesebegeisterung wecken“ scheint am Windeck-Gymnasium dank dieser besonderen Deutschstunde somit geglĂŒckt.

Melanie Grimm, BADISCHE NEUESTE NACHRICHTEN 10.11.2014

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BĂŒcher können schon ab der ersten Seite spannend sein

SchwabmĂŒnchen - Bis vor Kurzem dachten die SchĂŒler der fĂŒnften und sechsten Klassen der Leonhard-Wagner-Mittelschule SchwabmĂŒnchen noch, Deutschunterricht sei zwar notwendig, aber eher wenig aufregend. Diese Meinung revidierten nach kurzer Zeit aber die meisten, denn sie verbrachten zwei abwechslungsreiche Stunden mit dem Schriftsteller Klaus Schuker.
Insgesamt las Schuker drei Mal fĂŒr je zwei Klassen. Und bereits zu Beginn seiner Lesung weckte Schuker das Interesse seiner jungen Zuhörer. Er fragte, wer sich schon einmal darĂŒber geĂ€rgert habe, dass bei ihm nur wegen eines einzigen Buchstabens ein Fehler im Diktat angestrichen worden war.
Dass aber ein einziger Buchstabe oft sinnentstellend sein kann, sahen alle spĂ€testens dann ein, als in der unterhaltsamen Kurzgeschichte „Tanten leben auch nicht ewig“ ein Buchstabe den Unterschied ausmachte, ob der ErzĂ€hler ein MĂ€dchen oder ein Junge ist. „Und stell dir mal vor, du schreibst spĂ€ter einen Liebesbrief und deine Liebste sagt: „Toller Brief, aber ich verstehe ihn nicht“, sagte der Autor mit einem Augenzwinkern.
Schließlich las Schuker auch Ausschnitte aus seinen Kinderkrimis, in denen die Kinder Paul und Tabea detektivische FĂ€higkeiten entwickeln, vor. Man hĂ€tte eine Stecknadel fallen hören, als der Autor mit geheimnisvoller Stimme die Stelle vortrug, wo Paul eine echte Leiche entdeckt oder als Tabea dem Mörder versucht, die Tatwaffe abzuluchsen. Turbulenter ging es dann dagegen im Gruppenspiel zu. Wer hat die bessere Beobachtungsgabe? Wer erinnert sich besser an Details aus den vorgelesenen Kapiteln?
Am Ende fehlte die Zeit, um alle Fragen zu beantworten. Allerdings darf jede Klasse einen Brief an Schuker schreiben und kann sicher sein, eine ganz persönliche Antwort zu erhalten. Viele SchĂŒler verließen die Lesung, die im Übrigen von der Stiftung Lesen und vom Förderverein der Leonhard-Wagner-Schulen finanziell unterstĂŒtzt wurde, mit der festen Absicht, doch wieder öfter zum Buch zu greifen.

(sah) SCHWABMÜNCHNER ZEITUNG, 05.12.13

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Mörderische Spannung im Klassenzimmer

Zuhören und mitmachen: Klaus Schuker liest in der Astrid-Lindgren-Schule aus seinem Krimi

Genau zuhören, beobachten und der Fantasie freien Lauf lassen - mitmachen war wĂ€hrend Klaus Schukers Lesung fĂŒr die Dritt- und ViertklĂ€ssler an der Astrid-Lindgren-Schule ein angenehmes Muss.
ANNE LEIPOLD - MĂŒnsingen. Ganz schön spannend was dem jungen Paul da widerfĂ€hrt: Mitten im Wald findet er eine Leiche. Ein Messer mit blauem Griff steckt in der Brust des Toten. Dann begegnet Paul dem Mörder. Diesen versuchen er und Tabea der Tat zu ĂŒberfĂŒhren. Dabei wird es fĂŒr beide Ă€ußerst brenzlig. Gebannt hingen die Dritt- und ViertklĂ€ssler der Astrid-Lindgren-Schule in zwei Lesungen an Klaus Schukers Lippen. Der Autor las nicht etwa einfach nur aus seinem Kinderkrimi „Paul, Tabea und das blaue Messer“ vor. Ohne, dass die Kinder es bemerkten, waren sie mitten im Deutschunterricht. In einen Wettbewerb verpackt - Jungen gegen MĂ€dchen - forderte er ihre Beobachtungsgabe sowie ihr Erinnerungsvermögen heraus. Binnen drei Minuten musste ein Schnellschreiber notieren, was die MitschĂŒler im Musikzimmer sehen.
Die Kinder mussten sich elf vorgelesene Wörter (etwa Unterhosengulaschkanone oder Stinksockentorte) merken und anschließend aufschreiben. Schließlich stellte Schuker zehn Fragen zu den drei vorgelesenen Textpassagen. Zwar punkteten die Jungs bei den Textfragen, fĂŒr einen Gesamtsieg reichte es aber nicht, den holten sich die MĂ€dchen.
Über diese EnttĂ€uschung kamen die Jungs schnell hinweg. Mit einer Geschichte ĂŒber einen Angler und einen Regenwurm forderte Schuker die Fantasie der Kinder erneut heraus. Ist etwa der Regenwurm in das Ohr des Anglers gekrochen und hat sich dieser dann in einen Regenwurm verwandelt?
Zuletzt waren die Kinder an der Reihe den Autor mit zahlreichen Fragen zu löchern. Da die Zeit nicht fĂŒr alle reichte, versprach er, die restlichen Fragen in einem Brief zu beantworten. Eine wichtige Frage hatte Schuker dann noch: Wer solle in seinem nĂ€chsten Buch entfĂŒhrt werden, Pauls Hund oder ein SchĂŒler? Ein SchĂŒler, war die eindeutige Antwort. Und: „Haben den Kindern die zwei Stunden Deutsch gefallen?“ Alle HĂ€nde schossen nach oben und ein Junge murmelte erstaunt: „Das war Deutsch?“

Anne Leipold, SCHWÄBISCHE ZEITUNG

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Animationsunterricht in Sachen BĂŒcher lesen

Klaus Schuker begeistert WerkrealschĂŒler mit Kriminalromanen


 In der Werkrealschule waren die SchĂŒler deshalb auch schon gespannt auf diesen ungewöhnlichen Deutschunterricht mit einem „echten“ Kriminalromanautoren.
Zwei achte Klassen saßen ungewöhnlich ruhig und konzentriert im Halbkreis vor Klaus Schuker

... Also hingen die AchtklĂ€ssler der Werkrealschule regelrecht an den Lippen des Autors, der mehrere spannende Kapitel vortrug, in denen es natĂŒrlich um ungeklĂ€rte Morde, oder dubiose und makabere Szenen in seinen BĂŒchern ging. ...

 Zum Schluss der Doppel-Deutschstunde, die von den beiden Klassenlehrern Ute Bauer und Werner Simrock im Hintergrund beobachtet wurde, bombardierten die SchĂŒler den Buchautoren Schuker mit Fragen.

 Fazit bei den SchĂŒlern war eindeutig; dass dies ein cooler und spannender Deutschunterricht war.

Marita Gaile, SCHWÄBISCHE ZEITUNG, MĂ€rz 13

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Munderkingen: Junge Autoren von Jury gelobt

Nachwuchs-Autoren der Klasse fĂŒnf der Grund- und Werkrealschule haben am Donnerstag fĂŒr MitschĂŒler der Klassen vier bis sieben ihre mit dem Autor Klaus Schuker in einer Projektwoche erarbeiteten Horrorgeschichten vorgetragen. FĂŒnf unterschiedliche, spannende Geschichten entstanden: AlbtrĂ€ume wurden minutiös durchdacht und fanden eine interessante Wendung, es gab eine Begegnung mit einem GrizzlybĂ€ren und "Professor Kakerlake". Die Handlungen waren im Fantastischen angesiedelt, gestatteten aber auch Einblicke in den realen Alltag. So wurde auch das Dauerthema Mobbing behandelt und kreativ gelöst. Die sechsköpfige Jury - Jana KĂ€hler und Theresa Schönle (6. Klasse), Jasmin Stiasny (stellvertretende SchĂŒlersprecherin), Deborah Wagner (Klassenlehrerin), Schulleiter Andreas Lachmair und Klaus Schuker - hatte es nicht leicht, sich zu entscheiden. So gab es dann keinen fĂŒnften Platz, denn die feinen Unterschiede ließen eine wirklich letzte Platzierung nicht zu, schreibt Kulturagent Karl Philipp Schmitz, der das Projekt im Rahmen seines Kulturagentenprogramms initiiert hatte.

EB, SÜDWEST PRESSE, April 13

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Die Schreibwerkstatt mit dem Berger Autor Klaus Schuker

und der jeweiligen Klassenlehrkraft ist mittlerweile fester Bestandteil des Deutschunterrichts in der Werkrealschule. ZukĂŒnftig werden es die SechstklĂ€ssler sein, die eine Woche lang das Erarbeiten ihrer eigenen Geschichten auf dem Stundenplan haben. Das Projekt stĂ€rkt das Selbstbewusstsein jedes Einzelnen und die Klassengemeinschaft.
Schreibwerkstatt heißt erst einmal, sich ĂŒber wesentliche Bausteine des Geschichtenschreibens bewusst zu werden. Gemeinsam mit den SchĂŒlern der Klasse wiederholt Herr Schuker in seiner EinfĂŒhrung einige Grundregeln, die zu beachten sind: Was macht nun eine Geschichte spannend? Wie soll die Überschrift gewĂ€hlt werden? Wie wirken kurze und lange SĂ€tze oder die Wörtliche Rede? DĂŒrfen Schimpfwörter verwendet werden?
Anders als beim Aufsatzschreiben werden die Geschichten mehrmals ĂŒberarbeitet. Die Geschichten sollen wachsen. Jede Gruppe arbeitet mit einem Laptop. Dazu fĂŒhrt Herr Schuker und die Lehrkraft mit jeder Gruppe (2-4 SchĂŒler) intensive GesprĂ€che. Neben Aufbau und Idee der ErzĂ€hlung mĂŒssen Grammatikregeln und Kommas beachtet werden. Außerdem heißt Schreibwerkstatt im Team arbeiten, gemeinsam an Ideen oder der Wortwahl feilen und die Arbeitsaufteilung besprechen. In der tĂ€glichen Abschlussrunde werden genau diese Themen besprochen.
Höhepunkt des Projekts ist die Vorstellung der Ergebnisse und deren PrĂ€mierung im Rahmen eines feierlichen Abends, zu dem Eltern, Freunde und LehrkrĂ€fte eingeladen sind. Die SchĂŒler und SchĂŒlerinnen dekorieren mit Ihrem Klassenlehrer den Vorlesesaal und schreiben das Programm.
Nacheinander tragen die Gruppen ihre geschriebenen Geschichten gemeinsam vor. In der Pause gibt es einen kleinen Imbiss.
Die Jury, bewertet anschließend die VortrĂ€ge. FĂŒr alle SchĂŒler gibt es eine Urkunde und Preise.
Dieses Projekt ist im Schulcurriculum verankert und wird unabhĂ€ngig von einer Person jedes Jahr durchgefĂŒhrt. Innerhalb des Deutschunterrichts wird dieses Projekt in höheren Klassen aufgegriffen und in unterschiedlichen Formen (z.B. Kurzgeschichten) weitergefĂŒhrt.

Online-Artikel der Achtalschule Baienfurt, November 12

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Schreibwerkstatt mit dem Schriftsteller Klaus Schuker

„Schreiben macht Spaß“

- so begrĂŒĂŸte Herr Rektor Hummel am Montag, 26. November 2012, die GĂ€ste im vollbesetzten und mit Kerzen dekorierten Foyer der Werkrealschule. (WRS Achtalschule Baienfurt)

28 SchĂŒler und SchĂŒlerinnen der 7. Klasse luden ihre Eltern, Lehrer und interessierte GĂ€ste zur PrĂ€sentation der Kurzgeschichten ein, die sie im Rahmen der 4. Schreibwerkstatt, unter der Anleitung des Ravensburger Autors Klaus Schuker, verfasst hatten.
Die ĂŒber fĂŒnf Schultage verlaufende Schreibwerkstatt ist ein sehr beliebtes Projekt, welches jedes Jahr stattfinden wird, wie Herr Rektor Hummel in seiner BegrĂŒĂŸung weiter erklĂ€rte. SchreibwerkstĂ€tten bieten eine besondere Lernumgebung, in der sich die SchĂŒler in eigener Regie und Verantwortung zusammenfinden, Ideen entwickeln, diskutieren, verfassen und schriftlich ausarbeiten. Ein Prozess, der bis zur Gestaltung am PrĂ€sentationsabend eine ganz große Herausforderung fĂŒr die SchĂŒler sei, so Herr Hummel, denn wirkungsvoller kann soziales Lernen nicht erfahrbar gemacht werden. Hierbei sprach Herr Hummel einen besonderen Dank an Herrn Schuker aus, dessen Einsatz einen wesentlichen Anteil fĂŒr diese Erfahrung ausmacht. Ganz besonderen Dank richtete Herr Hummel auch an die Sponsoren, dem Förderkreis der Achtalschule, der Boedecker Stiftung und besonders Herrn Kopka von der Volksbank Weingarten, der persönlich anwesend war. 

Herr Hummel wĂŒnschte allen GĂ€sten gute und spannende Unterhaltung und gab das Wort an Herrn Holzschuh, den Klassenlehrer weiter. Auch er bedankte sich bei allen Beteiligten und Herrn Schuker fĂŒr die gelungene Zusammenarbeit. Er verglich in seiner Ansprache den Schreibprozess einer Schreibwerkstatt mit dem Bild des Drehbuch-Schreibens, um damit die Vorstellungskraft der SchĂŒler zu wecken und lebendige Geschichten zu entwickeln. Jeder SchĂŒler war verantwortlich dafĂŒr, seinen Anteil in die Endfassung der Geschichte einzubringen. 

Mit Spannung erwarteten nun alle die sieben Geschichten der jugendlichen Schriftsteller. Da waren Krimi- und Fantasiegeschichten, oder sehr ernste Themen, z. B. der tödliche Zugunfall einer Mutter mit dramatischen Auswirkungen auf den Sohn und dessen Vater mit Alkoholproblematik.
Am Ende gab es fĂŒr jeden SchĂŒler eine Teilnahmeurkunde, etwas zu naschen und Gutscheine fĂŒr die drei besten Geschichten. Mit der Aufstellung fĂŒr das Gruppenbild ging ein toller Abend zu Ende – herzlichen GlĂŒckwunsch Klasse 7!

Regina Hinterkopf SCHÜLERZEITUNG, November 12

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Schreibwerkstatt mit dem Schriftsteller Klaus Schuker

„Wie können wir WerkrealschĂŒlern helfen, die eigenen FĂ€higkeiten hinsichtlich ihrer Berufswahl realistisch einzuschĂ€tzen?“
Diese Frage bewegte den Schriftsteller Klaus Schuker aus Berg, ein Konzept fĂŒr eine Schreibwerkstatt zu entwickeln, in der die SchĂŒlerinnen und SchĂŒler eigene Kurzgeschichten entwickeln und dabei auch ĂŒber die verschiedenen Aspekte der Berufe ihrer Hauptfiguren nachdenken sollen. Durch das Engagement der Klassenlehrerin Cornelia Schneider, und durch die finanzielle UnterstĂŒtzung der Bildungsstiftung der Kreissparkasse Ravensburg konnten wir den Schriftsteller Klaus Schuker fĂŒr eine Schreibwerkstatt an unserer Schule mit der Klasse 8a gewinnen, in der es um diese Aufgabenstellung ging.
Nach einer zweistĂŒndigen EinfĂŒhrungsveranstaltung Anfang November, in der sich die SchĂŒler intensiv mit dem Thema Berufswahl auseinander setzten, fanden sich in der Klasse sechs Gruppen zusammen, die sich alle fĂŒr das Genre des Krimis entschieden. Mitte November startete dann die fĂŒnftĂ€gige Zusammenarbeit mit Klaus Schuker. Nach einer kurzen Theorieeinheit durften die 24 SchĂŒlerinnen und SchĂŒler erst einmal ihrer Phantasie freien Lauf lassen. Es entstanden die ersten Rohfassungen der Kriminalgeschichten. Nach deren Fertigstellung stellten dann die einzelnen Gruppen „ihrem“ Schriftsteller die Ergebnisse vor und gemeinsam wurde ĂŒberlegt, wo es noch Verbesserungsmöglichkeiten gab. Die Geschichten wurden anhand der vorher gelernten Theorieeinheiten ĂŒberprĂŒft und optimiert.
Die Endfassungen ihrer Arbeit wurden von den SchĂŒlerinnen und SchĂŒler in der Abschlussveranstaltung am Dienstag, den 27. November 2012, um 19:00 Uhr prĂ€sentiert. Stolz lasen die SchĂŒlerinnen und SchĂŒler ihre spannenden Krimis vor den Eltern, Lehrern und weiteren GĂ€sten. Mit anhaltendem Applaus belohnten die Zuhörer die spannenden Geschichten und in seinem Abschlusswort lobte Klaus Schuker noch einmal die hervorragenden Ergebnisse der SchĂŒler. Ganz besonders freuten sich die SchĂŒler, dass BĂŒrgermeister Roland Haug aus Ebersbach - Musbach als Vertreter des SchultrĂ€gers gekommen war und ihnen ebenfalls ein großes Lob fĂŒr ihre Leistungen aussprach.
Wir bedanken uns beim Schriftsteller Klaus Schuker fĂŒr seine engagierte Arbeit mit den SchĂŒlern, bei der Bildungsstiftung der Kreissparkasse Ravensburg fĂŒr die finanzielle UnterstĂŒtzung und bei der Klassenlehrerin Cornelia Schneider fĂŒr die Organisation und Begleitung des umfangreichen Projektes.

Die Schulleitung, ALTSHAUSENER VERBANDSANZEIGER, November 12

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Schreibwerkstatt in den Klassen 4 mit Klaus Schuker in der GS Neuwiesen im Januar 2012

Herr Klaus Schuker - Autor aus Berg und Experte in SchreibwerkstĂ€tten gehört an unserer Schule zu den „DauergĂ€sten“, der auch in diesem Schuljahr wieder in den Klassen 4 eine Schreibwerkstatt angeboten hat.
Nach einer gemeinsamen theoretischen EinfĂŒhrung fĂŒr unsere ViertklĂ€ssler Anfang Januar in dem Musiksaal in der Turnhalle, waren die beiden Klassen an der Reihe, ĂŒber ein „Drehbuch" gemeinsam eine Geschichte zu entwerfen. Dies war eine hohe Herausforderung, schließlich ist das Schreiben in einer großen Gruppe wahrlich nicht einfach. Immer wieder stand Herr Klaus Schuker den einzelnen Gruppen mit Rat und Tat zur Seite. Er war dazu Ende Januar drei Tage lang an unserer Schule, um spannende, witzige, aufregende und auch ĂŒberraschende Geschichten in den SchĂŒlergruppen entstehen zu lassen. Unsere ViertklĂ€ssler benötigten ein großes Durchhaltevermögen!
Die Ergebnisse konnten sich wahrlich sehen lassen. Stolz prÀsentierten die ViertklÀssler ihre Ergebnisse den Eltern. Viele Eltern folgten erfreulicherweise unserer Einladung zu dem PrÀsentationsnachmittag in der Mensa im Neubau.
Jede Gruppe trug gemeinsam ihre Geschichte vor. Aus der Hand von Herrn Schuker erhielt jedes Kind eine Urkunde fĂŒr die Teilnahme an der Schreibwerkstatt 2012.
Wir gratulieren den SchĂŒlern und SchĂŒlerinnen zu einer guten Leistung und danken ganz herzlich Herrn Klaus Schuker, fĂŒr die erneute Schreibwerkstatt an der Grundschule Neuwiesen. Ein Dank gilt auch Frau Rieger-Roth fĂŒr die unermĂŒdliche UnterstĂŒtzung nicht nur in ihrer Klasse 4b, sondern auch in der Klasse 4a. Dort war seit der Erkrankung von Herrn Gleichauf der zusĂ€tzliche Einsatz besonders gefragt.

SCHULZEITUNG der Grundschule Neuwiesen, MĂ€rz 2012

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Schuker gibt seine TrĂ€ume preis - Ravensburger Autor erzĂ€hlt Biberacher SchĂŒlern aus seinem Schriftstellerleben

BIBERACH (sz) - Der Ravensburger Autor Klaus Schuker hat in der Bibliothek-Mediothek im Beruflichen Schulzentrum SchĂŒlern des Wirtschaftsgymnasiums und des sozialwissenschaftlichen Gymnasiums AuszĂŒge aus seinen Romanen und einige Kurzgeschichten vorgestellt.
Auf ganz außergewöhnliche Weise gewinnt Klaus Schuker anfangs die Aufmerksamkeit der SchĂŒler. Eine kurze Umfrage zum Leseverhalten und den BĂŒchervorlieben der Jugendlichen fördert Erstaunliches zutage: Es wird mehr und intensiver gelesen, als gemeinhin von Erwachsenen vermutet oder beklagt wird, nĂ€mlich im Durchschnitt drei bis vier BĂŒcher pro Monat, insbesondere Belletristik.

18 000 Begebenheiten

Er sei ĂŒberrascht und erfreut und erzĂ€hle einem derart interessierten Publikum gern von seiner Arbeit als Schriftsteller, erklĂ€rt Schuker. ZunĂ€chst notiere er seit ĂŒber dreißig Jahren seine TrĂ€ume, das seien inzwischen fast 18 000 Begebenheiten, die seinen Geschichten zugrunde liegen. Ein Beispiel aus dem ersten Ravensburg-Krimi, der auf dem Traum mit der Nummer 12 314 vom 31. August 2001 basiert, ĂŒberzeugt die SchĂŒler. In einem Schwimmbad treibt eine Leiche, die plötzlich aus dem Wasser klettert und verschwindet, so weit der Traum. Im Kriminalroman „Wasserpilz" wird dieser Plot dramaturgisch geschickt als fingiertes nĂ€chtliches Spiel eingebaut, um ein junges MĂ€dchen, das die Leiche fĂŒr seine Schwester hĂ€lt, fast zu Tode zu erschrecken und so psychisch unter Druck zu setzen.
Wie kunstvoll ein Autor gezielt und durchdacht unterschiedliche Handlungsfelder zu einer spannenden Geschichte verknĂŒpft und so die Neugier des Lesers bis zum Schluss aufrechterhĂ€lt, ihn sogar zum Komplizen des ermittelnden Detektivs macht, erleben die Jugendlichen anhand vier unterschiedlicher Ausschnitte aus dem Kriminalroman „Brudernacht". Darin passieren grausame Morde, Hunde werden brutal misshandelt, das RĂ€tsel scheint unlösbar. Aber nicht in unglĂŒcklichen UmstĂ€nden oder gar unberechenbaren ZufĂ€llen, sondern im Psycho-gramm des TĂ€ters sei die Lösung fĂŒr die rĂ€tselhaften Verbrechen zu finden, so Schuker, und fordert damit sein jugendliches Publikum indirekt dazu auf, den Roman selbst zu lesen.
Sicher entdeckt man in der Absicht des Schriftstellers, ein Verbrechen nachvollziehbar zu erklĂ€ren, noch ein wenig die Haltung des ehemaligen Polizisten Schuker, der es in seinem Beruf als OrdnungshĂŒter gewohnt war, konsequent und diszipliniert Probleme zu lösen. So schildert Schuker den SchĂŒlern auch seinen Alltag als Schriftsteller. Er stehe sehr frĂŒh morgens auf, arbeite mit einer Pause bis zum Mittag und dann, nach einer lĂ€ngeren Erholungsphase, setze er sich nachmittags wieder an den Schreibtisch, denn es gehe beim Schreiben darum, die einmal fixierten Ideen inhaltlich und sprachlich zu gestalten. Die Geschichte, einmal im Kopf entworfen, sei zwar in wenigen Wochen aufgeschrieben, ein gutes Buch werde aber erst daraus, wenn sie kontinuierlich verbessert werde. Auch fĂŒr Schriftsteller gelte der Grundsatz: ohne Fleiß kein Preis.

Ilse Haller, SCHWÄBISCHE ZEITUNG, 09.11.2011

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SchĂŒler arbeiten mit dem Schriftsteller Klaus Schuker

Schreibwerkstatt an der Herzog-Philipp-Verbandsschule - Am 19. Dezember prĂ€sentieren die SchĂŒler ihre Texte

ALTSHAUSEN (sz) - Der Schriftsteller Klaus Schuker fĂŒhrte in der Herzog-Philipp-Verbandsschule eine Woche lang mit den SchĂŒlern der Klasse 7a das Projekt „Schreibwerkstatt" durch.
„Wie können wir WerkrealschĂŒlern helfen, die eigenen FĂ€higkeiten hinsichtlich ihrer sprachlichen Möglichkeiten realistisch einzuschĂ€tzen?" Diese Frage bewegte den Schriftsteller Klaus Schuker aus Berg dazu, ein Konzept fĂŒr eine Schreibwerkstatt zu entwickeln, in der die SchĂŒlerinnen und SchĂŒler eigene Kurzgeschichten schreiben und dann mit seiner UnterstĂŒtzung professionell ĂŒberarbeiten. Dabei können die „Jungschriftsteller" die Schwachpunkte ihrer Geschichten selbst erkennen und bekommen Tipps fĂŒr Verbesserungen.
Durch finanzielle UnterstĂŒtzung der Bildungsstiftung der Kreissparkasse wurde Herr Schuker fĂŒr eine Schreibwerkstatt an unserer Schule engagiert, an der die Klasse 7a mit der Klassenlehrerin Cornelia Schneider teilnahm. Nach einer zweistĂŒndigen EinfĂŒhrungsveranstaltung Mitte November fanden sich in der Klasse sechs Gruppen zusammen, die sich fĂŒr verschiedene Arten von Kurzgeschichten entschieden.
An fĂŒnf Tagen arbeiteten die SchĂŒler zusammen mit dem Schriftsteller. Nach einer kurzen Theorieeinheit durften die 25 SchĂŒlerinnen und SchĂŒler erst einmal ihrer Phantasie freien Lauf lassen. Dabei entstanden ein Kurzkrimi, zwei Horrorgeschichten, eine Liebesgeschichte, eine Abenteuergeschichte und eine Science-Fiction Geschichte. Nach der Beendigung der Rohfassung durften dann die einzelnen Gruppen "ihrem" Schriftsteller die Ergebnisse vorstellen und gemeinsam wurde ĂŒberlegt, wo es noch Verbesserungsmöglichkeiten gab. Die Geschichten wurden anhand der vorher gelernten Theorieeinheiten ĂŒberprĂŒft und optimiert.
Die Endfassungen ihrer Arbeit werden die SchĂŒlerinnen und SchĂŒler am Montag, den 19. Dezember 2011 um 19 Uhr in einem Vorlesewettbewerb vor Eltern, Lehrern und Vertretern der Bildungsstiftung der Kreissparkasse prĂ€sentieren. Man darf gespannt sein, welche der sechs Geschichten von der Jury als die Beste ausgewĂ€hlt werden wird.

SCHWÄBISCHE ZEITUNG, 14.12.2011

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Junge Schriftsteller lernen ihr Handwerk

SchĂŒler der sechsten Klasse verpacken fantastische Erlebnisse in Kurzgeschichten - Das Projekt an der Achtalschule dauerte eine Woche

Große Emotionen, spannende Abenteuer und phantastische Erlebnisse faszinierten Klein und Groß in der Aula der Schule. Eine ganze Woche lang haben die SchĂŒler der sechsten Klasse der Achtalschule unter der Anleitung von Klaus Schuker spannende und unterhaltsame Kurzgeschichten entstehen lassen. ... Wenn es nach den WĂŒnschen von Rektor Konstantin Hummel und den SchĂŒlerinnen und SchĂŒlern geht, wird die Schreibwerkstatt auch nicht das letzte Mal in Baienfurt gewesen sein, sondern zu einer jĂ€hrlichen Tradition werden. ... "Das war ganz schön schwierig", so berichten Sascha, Michael, Timo und Aleksandar. Und Rektor Konstantin Hummel ergĂ€nzt, dass eben der erlebte Kampf um Ideen und Worte die soziale Kompetenz der SchĂŒler forderte und förderte. ...

Yvonne Giwitsch, SCHWÄBISCHE ZEITUNG, 02.03.2011

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Spannende Krimi-Lesung

Pfullendorf/pa - Der Krimi-Autor Klaus Schuker motivierte kĂŒrzlich die SchĂŒler der Kasimir-Walchner-Schule zu detektivischem Arbeiten. Der bekannte Schriftsteller aus Ravensburg las den SchĂŒlern anfangs aus seinem Kinderkrimi "Paul, Tabea und das blaue Messer" vor. Anschließend forderte er die Kinder zu einem detektivischen Wettbewerb auf. Mit Beobachtungs- und Wahrnehmungsaufgaben wurden die SchĂŒler zu aufmerksamen Detektiven. Klaus Schuker stellte sich danach den vielen Fragen der drei Lerngruppen der Mittelstufe. Diese galten insbesondere seiner Arbeit als Schriftsteller, seinem Privatleben und seinen Hobbys. Dabei nahm sich der Autor ausreichend Zeit, um den Kindern die Arbeit eines Schriftstellers beziehungsweise Krimi-Autors zu erlĂ€utern und sie zum Mitdenken anzuregen. Nach einer weiteren Leseeinheit galt es, Fragen und Aufgaben bezĂŒglich des gehörten Krimis zu lösen. Besonders interessant fanden die SchĂŒler die Rolle des Hundes in dem Kinderkrimi. Der Hund Quarz gehört dem pfiffigen Detektiv Paul und begleitet die Kinder bei ihrer Detektivarbeit. Zur Lösung des Mordfalles können die SchĂŒler den Krimi in der SchĂŒlerbĂŒcherei ausleihen und lesen. Der Autor lobte die SchĂŒler fĂŒr ihre gute Mitarbeit und bedankte sich bei jedem mit einem Autogramm.

GEMEINDEBLATT PFULLENDORF, Oktober 2010

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Schreibwerkstatt in der Realschule Höchberg

Die SchĂŒler der Klassen 5a, 5b und 5c der Realschule Höchberg erlebten mit ihren Lehrerinnen Angelika Lindemann-MĂŒller und Maja Brussig zwei besondere Vormittage: Sie hatten den Krimi-Autor Klaus Schuker zu Gast, der jĂŒngst den Kinderkrimi "Paul, Tabea und das blaue Messer" veröffentlicht hat. In Höchberg fĂŒhrte er mit den Kindern eine Schreibwerkstatt durch. Die SchĂŒler schrieben nach Vorlage ihres eigenen Drehbuchs eine Kurzgeschichte. Heraus kamen sehr kreative Fantasy-, Abenteuer-, Krimi- und Liebesgeschichten, die dem Publikum vorgelesen wurden. Das einhellige Urteil der SchĂŒler lautete: "Es hat viel Spaß gemacht." Initiiert wurde die Schreibwerkstatt von der Bibliothek Höchberg.

GMV, MAIN-POST, 30.07.2010

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Das seltsame Verschwinden eines Regenwurms

Von TrÀumen, die zu Geschichten werden - Autorenlesung mit Klaus Schuker in den Klassen 6 der Realschule

 

 

"Sulzbach an der Murr (pm) - "Heute Morgen habe ich meinen 15 637. Traum aufgeschrieben", sagte Autor Klaus Schuker zu Beginn seiner Lesung. Wie man vom TrÀumen zum Schreiben kommt und warum Geschichten faszinieren können, erfuhren knapp hundert SechstklÀssler der Realschule Sulzbach bei zwei Lesungen und GesprÀchen mit dem Autor Klaus Schuker aus Ravensburg.
Nach dem Lesen einer aus wenigen SĂ€tzen bestehenden "Liebesgeschichte" mit pointiertem Schluss ĂŒberraschte Klaus Schuker mit der komisch-makabren Geschichte "Tanten leben auch nicht ewig" aus seiner Kurzgeschichten-Sammlung "Kaugummi fĂŒr eine Leiche". ...
Das RollenverstĂ€ndnis der RealschĂŒler kam dabei doch teilweise sehr ins Wanken und auch die scheinbare Leichtigkeit, mit der hier der Tod behandelt wird, ließ manche im spielerischen GesprĂ€ch nachdenklich werden.
Mit der zweiten Geschichte "Das seltsame Verschwinden eines Regenwurms" konnte der Schriftsteller die Jungen und MĂ€dchen ĂŒberzeugen, dass sie selbst die entscheidende, zwischen den Zeilen angedeutete Geschichte mit der eigenen Fantasie "geschrieben" haben.
"Vertraut eurer Fantasie" bestĂ€rkte der Autor die Sulzbacher SchĂŒler und ließ sie in einigen kreativen Sprachspielen erfahren, wie man zu handwerklicher Schreibfertigkeit gelangen kann. Rege Fragen an den Autor zu seinem beruflichen Werdegang zeigten, wie Lesen anregen kann, wie TrĂ€ume oder Beobachtungen zu Schreibideen werden können und wie ein Schriftsteller-Alltag aussieht."

SULZBACH, Mai 2007

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Bilder von der Lesung in der Lindenparkschule

 

(Heilbronn, 11.10.06)

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Warum eine Schreibwerkstatt und was ist das?

 

Flattichschule MĂŒnchingen - Wir leben in einer Zeit der stĂ€ndigen VerĂ€nderung.

... Vieles ... hat heute ... seine Existenzberechtigung verloren, aber manche FÀhigkeiten und Fertigkeiten sind nach wie vor unverzichtbar: Dazu gehört das Lesen, das Verstehen des Gelesenen und das Schreiben.
Aus diesem Grund haben wir, die Klasse 9 der Flattichschule Korntal-MĂŒnchingen ein Projekt zu dieser Thematik gemacht. Ein Teil diese Projekts war eine Schreibwerkstatt mit dem Autor Klaus Schuker. Wir durften in Gruppen je eine Kurzgeschichte schreiben. Wie man das macht, ...konnte uns ein echter Autor natĂŒrlich am besten erklĂ€ren. Er stand uns ... mit guten RatschlĂ€gen zur Seite. So entstanden an diesem Vormittag zwei Kriminalgeschichten, eine Liebesgeschichte mit Beziehungskonflikten, eine PhantasieerzĂ€hlung mit abenteuerlichen Elementen und ein Psychogramm. ...
Dass wir den Autor Klaus Schuker fĂŒr unser Projekt ... gewinnen konnten, war nur möglich, weil sich Sponsoren und Spender die Finanzierung der Schreibwerkstatt gefunden haben, denen wir an dieser Stelle unseren Dank aussprechen. Das waren der Friedrich-Bödecker-Kreis, die Volksbank StrohgĂ€u eG und die Kreissparkasse Ludwigsburg.

(AMTSBLATT KORNTAL-MÜNCHINGEN, 20. Oktober 2005)

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Ein Schriftsteller zum Anfassen

Einen richtigen Schriftsteller zu Gast hatten die sechsten Klassen der Strombergschule in Oberderdingen, zwei Schulstunden gingen im Nu vorbei. Mit einer spannenden Kurzgeschichte fesselte Klaus Schuker auf Anhieb sein junges Publikum. Gebannt lauschten die SchĂŒler der mit einer krĂ€ftigen Prise schwarzen Humors gewĂŒrzten Geschichte...
Doch nicht aufs Zuhören allein beschrÀnkten sich die Aufgaben der SechstklÀssler. Im Wettstreit MÀdchen gegen Jungen galt es, möglichst viele gute und schlechte Eigenschaften des jeweils anderen Geschlechts zu finden, beim Sprachwettkampf traten dann die beiden Klassen gegeneinander an. Dabei war stets die ganze Klasse gefordert...
Zum Abschluss durften die SchĂŒler dann Klaus Schuker ihre Fragen stellen...
Fast nichts blieb ungefragt ... und unbeantwortet...

 

(Strombergschule Oberderdingen, BlÀttle)

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SchĂŒlerbewertungen

 

Meinungen der SchĂŒler aus Klasse 7 der Waldorfschule Ravensburg zur SW. im Februar 2017:

Was hast du gelernt?

 

War die gemeinsame Überarbeitung deiner/eurer Geschichte mit Herrn Schuker fĂŒr dich hilfreich?

 

WĂŒrdest du wieder an einer Schreibwerkstatt teilnehmen?

 

Was willst du sonst noch dazu sagen?

 

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Jenny Goldbach und Paula Fischbach (beide 6b) berichten von ihren EindrĂŒcken:

ZunĂ€chst erklĂ€rte uns Klaus Schuker, wie er, der ursprĂŒnglich Polizist war, an Schreibkursen teilnahm und schließlich Schriftsteller wurde. Bisher hat er schon acht BĂŒcher geschrieben, vor allem Kriminalromane und Kinderkrimis. Er verriet uns, dass er viele tolle Ideen fĂŒr neue BĂŒcher aus seinen TrĂ€umen erhĂ€lt, die er sich seit vielen Jahren aufschreibt.
Dann wollte er wissen, wer von uns das Fach Deutsch besonders gern mag und wer nicht. Außerdem interessierte ihn, wie wir unsere Freizeit verbringen und ob wir ab und zu etwas lesen.
Anschließend las er uns drei spannende Stellen aus seinem Kinderkrimi Tabea, Paul und die brennende HĂŒtte vor. Danach fĂŒhrte er mit uns einen lustigen Wettkampf durch. Dabei ging es darum, möglichst viele GegenstĂ€nde, die sich im Raum befan-den, zu notieren und sich eine Reihe merkwĂŒrdiger Wörter, wie z.B. Unterhosen-gulaschkanone, zu merken. Außerdem stellte er uns Fragen zu den soeben gehörten Textstellen aus seinem Kinderkrimi.
Danach duften wir uns aus dem Buch Kaugummi fĂŒr eine Leiche, das eine Sammlung von Kriminalgeschichten enthĂ€lt, eine Geschichte auswĂ€hlen, die Klaus Schuker uns dann vorlesen wĂŒrde. Wir entschieden uns fĂŒr Tanten leben auch nicht ewig, eine bitterböse Geschichte, bei der eine Tante nach der anderen zu Tode kommt.

Zum Schluss hatten wir die Möglichkeit Fragen zu stellen, was wir auch ausgiebig taten. Danach durften wir uns noch Autogrammkarten abholen, die vom Autor schon zuvor unterschrieben worden waren.
Unser Fazit: Wir hatten bei der Lesung mit Klaus Schuker alle sehr viel Spaß!

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Lesung am 26.10.2011 in Klassen 12 des Wirtschaftsgymnasiums und Sozialwissenschaftlichen Gymnasiums Biberach

"Mir gefiel die AtmosphĂ€re wĂ€hrend der Lesung sehr gut. Da es nur eine begrenzte Gruppenanzahl war, die die Lesung von Schuker besucht hatte, entstanden unterhaltsame und entspannende eineinhalb Stunden. Ich fand es auch sehr schön, dass Herr Schuker uns am Anfang zunĂ€chst mal nach unseren Lesegewohnheiten befragt hat. Dadurch ist ihm ein schöner Einstieg gelungen. An der Lesung hat mir eigentlich sehr viel gefallen. Herr Schuker kam nett und sympathisch rĂŒber. Ich fand, er hat die Lesung interessant und abwechslungsreich gestaltet. Er hat sehr schöne Textstellen aus seinen BĂŒchern ausgewĂ€hlt, die er auch mit einer guten Spannung vorgetragen hatte. Besonders gut gefiel mir aber auch, dass er nicht nur aus seinen BĂŒchern vorgelesen hat, sonder wir SchĂŒler auch einbezogen wurden, in dem er mit uns kleine Wettspiele durchfĂŒhrte. Auch durften wir uns zwischen verschiedenen Titeln immer einen aussuchen, den er uns vorlesen soll. Außerdem fand ich es schön, dass man ihm am Schluss noch persönliche Fragen stellen konnte. Dies hat mir einen interessanten Einblick in die Welt der Schriftsteller ermöglicht. Da mir an der Lesung sehr viel gefallen hat, gab es fĂŒr mich nichts wirklich, was nicht so gut war.
...
Meiner Meinung nach war nichts ĂŒberflĂŒssig, da er einen schönen Einstieg fand, gute Texte vorlies und zur Auflockerung kleine Spiele machte. Leider waren die eineinhalb Stunden doch fast zu kurz, da er noch sehr viele weitere interessante Geschichten zum Vorlesen gehabt hĂ€tte."
Sandra Friedl

"Mir hat gefallen, dass Herr Schuker durch den Wettkampf uns als Zuhörer miteinbezogen hat und wir dadurch selber aktiv werden mussten, was der Lesung eine gewisse Abwechslung gebracht hat und sie so nicht nur eintönig erscheinen ließ.
Er wirkte sehr normal, nicht ĂŒberheblich und sprach in seinem Dialekt, dadurch wurde die ganze Veranstaltung aufgelockert und befreit von Förmlichkeit.
Durch das nicht zu straffe Programm blieb Zeit fĂŒr Fragen und eine gewisse FlexibilitĂ€t im gesamten Ablauf, was Herr Schuker und seine Lesung nicht zu streng und geplant wirken ließ.
Der Teil an dem er uns zuerst seinen Traum und dann die daraus fĂŒr den Krimi entstandene Stelle vorgelesen hat fand ich gut, da wir so sehen konnten wie er seine TrĂ€ume und Ideen umsetzt.
...
Ich persönlich hĂ€tte gerne noch ein oder zwei Kurzgeschichten mehr gehört. Leider war die Zeit dafĂŒr nicht mehr ĂŒbrig. Gut dabei war jedoch, dass er uns gefragt hat welche Kurzgeschichte wir hören wollen."
Lisa Hagele

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SchĂŒlerbericht: Schulnachrichten

Herr Schuker kam in unsere Schule und hat uns aus seinen BĂŒchern vorgelesen. Durch die sehr gute Betonung und das flĂŒssige Lesen haben wir alles gut verstanden. Wir mussten gut zuhören, um festzustellen, dass die Person, die Streiche gegen ihre Tante spielte, kein Junge war, wie man sonst vermuten könnte. Herr Schuker ließ uns dann in Gruppen Eigenschaften von Jungen und MĂ€dchen zusammentragen. Dann schickte er uns auf eine Phantasiereise. Fast jeder verstand bei der Regenwurmgeschichte etwas anderes. Das lag daran, dass nicht alles ausformuliert war und jeder etwas anderes hineindenken konnte.
Anschließend haben wir noch kleine Sprachspiele gemacht...
Zum Schluss durften wir persönliche Fragen an Herrn Schuker stellen, vor allem ĂŒber seine Arbeit als Schriftsteller...
Danach hat uns Herr Schuker Autogramme gegeben. Wir hatten auch die Chance, ein Buch mit seiner Widmung zu kaufen.

(Sandro, Merve, Vanessa, Mariangela, Aylin, Luca, Michael, Kl. 6.)

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Schreibwerkstatt mit Herrn Schuker am 14. und 15. Juli 2010 in Höchberg bei WĂŒrzburg

Herr Schuker war schon letztes Jahr an unserer Schule und auch dieses Jahr war die Schreibwerkstatt wieder ein großer Gewinn fĂŒr die SchĂŒler der 5. Klassen.
Hier einige Kommentare der SchĂŒler aus der Klasse 5A:

 

Meinungsumfrage unter den SchĂŒlern

Autorenlesung mit Herrn Schuker

Klasse 5:

 

Klasse 6:

 

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